Guten Abend, ihr tapferen Nichtraucher und meinen Glückwunsch für jede nicht gerauchte Zigarette!!
Ich habe letzten Montag (30.07.) zuletzt geraucht und mich entschieden, es endlich gut sein zu lassen.
Die Motivation und der eigene Antrieb sind wohl letztendlich das Zünglein an der Waage. Ich habe ,erst‘ mit 21J angefangen aktiv zu rauchen (also 16Jahre nun) aber seit ich denken kann halt passiv (durch die Eltern).
Ich spüre kein körperliches Verlangen, schlafe wie ein Baby und bin nicht gestresster als sonst.
Lediglich die Erinnerung an alle möglichen Situationen, die mit dem Rauchen konditioniert sind, nerven gelegentlich weils halt doch irgendwie allgegenwärtig ist.
Mich würde interessieren ob ich Glück habe wegen den ausbleibenden Entzugserscheinungen, oder ob das ein trügerisches Gefühl ist!? Von dem Nikotin Monster lese ich oft, das ist bei mir offenbar nicht zu Besuch, gibt es da Erfahrungen und/oder Erklärungen dazu?
Herzliche Grüße, Daniel