Hi, Dodo :smileumarmung:
vielleicht nur noch ein kleiner Anstubser. So wie du berichtest, hört es sich echt nach harten Kämpfen an.
Ist es dir möglich, dich mehr durch dein Leben tragen zu lassen, mit allen Stimmungen, wie sie nun mal sind und ganz lieb mit dir selber umzugehen, dich so anzunehmen, wie du eben bist und viel Gewicht auf das zu legen, was du toll machst (evt. Haushalt, kochen, handarbeiten: es gibt so vieles, und du hast sicher auch Interessen und Stärken).
Mach dir doch ein Zettelglas mit Ideen von Dingen, die du in deinem Rahmen erledigen kannst, solche, die dir Spaß machen, auch solche, die du gerne aufschiebst und auf die du dann bei Schmacht, Unkonzentriertheit, schlechter Laune zurückgreifst. Ich habe beim Rauchfreiwerden gefühlt alle 5 Minuten etwas anderes gemacht und so zu meinem Erstaunen ganz viel geschafft.
Du hast es sicher nicht leicht und ich maße mir nicht an, beurteilen zu können, wie schwer dir was fällt.
Aber auch ich bin eine, die weiß, wovon sie spricht, wenn es um Probleme mit der Psyche geht. Ängste z.B. lassen sich nach meiner Erfahrung durch Training und immer-wieder-hineingehen in die Situation, so schwer es auch fällt, überwinden oder verbessern; dadurch, dass du dich zurückziehst, wird der Berg immer höher.
Und so ist es ein Glück, dass du deinen Mann hast, der dich unterstützt, manche müssen es ganz alleine angehen.
Ich drück dir die Daumen :)!