Hallo zusammen,
So, jetzt habe ich auch ein Wohnzimmer :flower…
Ich habe 43 Jahre, mit 2x für kurze Zeit Aufhören, geraucht - ca. 12 - 14 Zigaretten täglich. Eigentlich nicht sooo viel, aber über die Jahrzehnte und natürlich überhaupt, zuviel. Dafür immer gerne, bis es anfing, mir nicht mehr gut zutun und es mich auch genervt hat
Seit ca. 6 Wochen, glaube seit 26. März, bin ich jetzt rauchfrei. Erst mit Nikotinpflastern (für ca. 4 Wochen) , dann ohne, dafür mit allen möglichen Mittelchen zum Runterfahren, beruhigen, Schlafen …
Als ich das letzte Mal - 2018 - aufgehört habe, ging mir das Ganze so auf die Psyche, dass ich nach 7 Wochen wieder angefangen habe. Jetzt habe ich den gleichen Sch… wieder - echt, es ist zum :vomit:
Und jetzt wieder Heulattacken, Antriebslosigkeit und vor allem eine große innerliche Unruhe … sehr anstrengend :cry!! Und vor allem nach der „langen“ Zeit !?
Gestern war ich bei meinem Hausarzt, um das Körperliche, wie Schilddrüse, Vitamin D Mangel usw. auszuschließen,
auf die Werte warte ich gerade. Er geht von einer Überlastung aus, wo er bestimmt nicht Unrecht hat. Depressionsmässig bin ich vorbelastet und es heißt ja immer, dass sich vorhandene Themen nach dem Rauchstop noch verschärfen und mein Thema ist durch den Tod zweier Familienmitglieder natürlich - Abschied!! Und nicht mehr Rauchen ist ja auch ein Abschied, vielleicht tue ich mir deshalb so schwer damit ??
Habe in der Früh wieder mit ZEN- Meditation angefangen, ist ja Übungssache und es wird noch ein bisschen dauern, bis ich davon profitiere .
Wem ist es denn genauso gegangen, was hat geholfen und wann ist der Spuk leichter geworden? Von Vorbeisein will ich ja noch gar nicht reden :roll:
Ein schönes rauchfreies Wochenende!
Tulpi