Liebe Annemone!
Danke!
Da will ich dir auch gleich antworten.
Ich habe 46 Jahre geraucht, so um die 20 Filterzigaretten am Tag. In Sturmzeiten waren es etwa 50 gestopfte.
Die Wochen im Krankenhaus habe ich nicht geraucht, wie auch. Ich war aber so mit Schmerzmitteln (BTM) abgeschossen,da habe ich nur geschlafen. Zu gern hätte ich diese Zeit als Sprungbrett genutzt,denn mir ging es gut. Aber die Zeit zu Hause war schlimm, der Schock saß noch tief,alles war stressig - wer war mein Tröster, genau,die Zigarette.
Ablenkung ist nur beschränkt möglich,aber mich und die Situation annehmen,habe ich geübt. Ich hoffe, mit zusätzlichen tiefen Atemübungen kann ich die Phasen überbrücken.
Ich will bei der Krankengymnastik mal erfragen,ob es unterstützende Übungen für mich gibt.
Meine Freundin hat mir heute Entspannungsmusik mit Meeresrauschen geschenkt, auch das könnte mir helfen. Sie würde mich auch mit dem Auto abholen, um mal draußen Eis zu essen oder bei ihr im Garten zu sitzen. Tapetenwechsel wird langsam wichtig, aber wegen Corona bin ich sehr vorsichtig, brauche ich nicht auch noch.
Mein Mann will mich auch unterstützen, obwohl er raucht.Ich bin mal gespannt,ob er von sich aus in meiner Gegenwart nicht raucht. Auf jeden Fall macht er gute Laune, hat er schon super bewiesen.
Nicht zu vergessen, unsere Fellnase. Meine kleine Knuddelmaus wird wohl auch einiges an Ablenkung leisten.
Belohnung, du,ich habe keine Ahnung. Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht,werde ich gleich nachholen und mir einige Kleinigkeiten aufschreiben.
Hallo Bolando!
Gerade wollte ich abschicken,da habe ich dich noch gelesen.
Danke - auch für die Aufklärung, tatsächlich hatte ich den Satz mit dem Juni-Zug nicht verstanden.
Mit lieben Grüßen an euch beide
Nova