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07.01.2026 21:29

Für meinen Körper... Ihm endlich was Gutes tun

54
54Beiträge
18.01.2026
21:43 Uhr
Tag 17 Von was schreibe ich jetzt? Mache ich die geplante Zusammenfassung von Woche 1 und 2 oder schreibe ich über das "seelische Chaos" was heute war? Ich denke ich nehme das "seelische Chaos". Chaos in dem Sinne, dass ich heute mehrfach den Tränen nahe war. Dann ging ich in mich und erkannte es. Es ist folgendes - und von daher passt es sehr gut hierher, weil es auch mit dem Rauchstopp zu tun hat - 1. [b]ich kann konflikte nicht mehr wegrauchen[/b] Verdammt! Ich muss mich ihnen nun irgendwie anders stellen. Bin ihnen irgendwie immer durch die Zigarette ausgewichen. Beziehungsweise habe ich mich bei einer Zigarette "gesammelt" und dann ging es mit dem Konflikt weiter. Nun habe ich keine "Sammelzigarette" für Konflikte mehr. Verdammt! Was mach ich denn jetzt? Ich muss mir irgendwas überlegen. Neuer Umgang mit Konflikten außer der Zigarette. Jey. Ich freu mich. *Ironie* Aber dieses "nackt sein" ohne Zigarette, hat mich heute in einem Streit unbeholfen da stehen lassen. Ich wusste nicht wie ich damit umgehen soll. Kein....schönes.... Gefühl.... Überhaupt nicht.... Klingt vllt für andere lächerlich, aber für mich war es echt nicht schön. 2. [b]mehr zeit für mich einplanen, damit ich nicht ausraste[/b] Heute wurde mir schlagartig klar, dass ich ECHT mehr Zeit für mich einplanen muss/sollte. Neben Arbeit, Kind, Haushalt, Mann. War heute so weinerlich und überempfindlich (und es hatte NICHTS mit dem Zyklus zu tun, dass weiß ich), dass mein Mann mir sagte, dass ich mich zurückziehen und mir Zeit für mich nehmen soll. Das war gut. Habe ich dann auch gemacht für anderthalb Stunden. Danach war ich ruhiger. Aber es war das erste Mal seit Rauchstopp, dass ich es bewusst gemacht habe. Das muss ich öfters einplanen/machen. Die Belohnungen für jede überstandene Attacke sind das eine. Die tun gut, ja. Die kleinen Belohnungen für mich zwischendurch sind auch ganz nett, ja. Aber sie haben alles mit dem Rauchstopp zu tun. Ich bin wahnsinnig gerne hier im forum. Aber es ist auch anstrengend. Die auseinandersetzung mit dem rauchstopp. Heute wurde mir klar, dass ich nur am routieren bin. Aber mal anderthalb Stunden sich NUR mit mir beschäftigen war bisher nicht drin. [b]und genau das brauche ich jetzt[/b] die 5 minuten Zigarette zur schnellen beruhigung zwischendurch ist nicht mehr da. Jetzt brauche ich [b]bewusst zeit für mich[/b]. Man man man. War ein schöner, aber auch heftiger tag. Bin ko. Gute Nacht. Heute rauche ich nicht. Basta zasta - is einfach nich mehr drin der Dreck!
17.01.2026
22:56 Uhr
bearbeitet:
17.01.2026
22:58 Uhr
Heute rauche ich nicht. Genau. ? Unsere Haustiere machen es uns vor. Sie leben ausschliesslich im Hier und Jetzt, grübeln nicht, denken nicht an gestern und machen sich keine Sorgen um morgen. Ich schaue oft meinen Hund an und denke, so eine Denkweise ist doch irgendwie auch schön. Jetzt kann diese Denkweise uns ziemlich helfen. Also kurz switchen in den „Heute rauche ich nicht, weil...“ Thread, was Sinnvolles oder Sinnfreies reinschreiben und aus. ? Gute N8 liebe Honigelfe ????
17.01.2026
22:08 Uhr
Tag 16 Mein lieber Körper... Es ist geschafft. Eine erste "größere" Triggersituation ist vorbei. Ich habe NICHT geraucht. Obwohl die Versuchung schon groß war. Die Suchtstimme war ziemlich laut. Es ist teilweise beängstigend für mich, wie tief das Rauchen in meinem Gehirn, Suchtgedächntnis, drin ist und wie "laut" die Stimme wurde. Meine Güte. Und das nach relativ "ruhigen" ersten 15 Tagen. Auf einmal so heftig. Man man man. Wird jetzt jede außergewöhnliche Situation eine so starke Herausforderung für mich? Ich hoffe doch nicht! Je länger ich nicht rauche, desto mehr Abstand kriege ich dazu. Desto freier wird mein Kopf. Desto klarer. Denke ich. Hoffe ich. Konnte ich dir auch heute was Gutes tun. Sehr gut. Aber leider wieder viel genascht... Das ist (langfristig) nicht so gut. Aber nun wieder rein in das Positive. War schon schwerfällig genug heute. Ich habe es geschafft! Keine geraucht! Obwohl es eben intensiver war. Erste größere Triggersituation entkoppelt. Gut! Sehr gut! Es wird immer leichter mit der Zeit. Größtenteils wird es leichter. Und nun... Abschalten und entspannen. Für jetzt gilt auch: Heute rauche ich nicht! Basta zasta - is einfach nich mehr drin der Dreck!
16.01.2026
23:17 Uhr
You will make it! Du bist gut vorbereitet. Ich denk an dich! Was willst du dir Gutes tun danach? Heute rauchen wir nicht! Und morgen, dem-dann-heute, rauchen wir auch nicht ?.
16.01.2026
20:49 Uhr
Tag 15 So. Morgen abend ist es soweit. Eine erste "größere" Triggersituation kommt auf mich zu. Ich will mich vorbereiten. Mein lieber Körper. Ich tue es für dich. Damit es dir gut geht. Damit es auch meiner Seele gut geht. Damit wir noch sehr sehr lange so gesund wie möglich zusammen leben können. Körper UND Geist. [b]ich will dir endlich was Gutes tun. Ich will dir nicht mehr schaden.[/b] Ich habe jetzt schon 15 Tage OHNE geschafft. Das will ich behalten. Daran will ich anknüpfen. Morgen sage ich mir das, was ich die letzten 15 Tage gesagt habe [b]Heute rauche ich nicht[/b] Ich werde morgen folgendes machen [b] Stressball kneten[/b] [b]vermehrt die Atemübung machen[/b] [b]zuckerfreie bonbons naschen[/b] [b]im forum sein, falls nötig[/b] [b]es aushalten. Es geht auch vorbei[/b] [b]mir etwas feines überlegen, womit ich mich belohnen kann[/b] abends dann, wenn die situation eintritt bzw. am laufen ist. Abhauen kann ich leider nicht davor. Den Alltag kriege ich schon gut hin. Ohne Zigarette. Nun folgt eine erste "außerhalb des alltags situation". Der frühling wird auch eine herausforderung. Wenn es wärmer wird. Ich habe immer gerne drausen gesessen und eine geraucht. Eieieiei. Das wird noch hart. [b] Stopp[/b] Honigelfe! Bleib im [b]HEUTE[/b] heute schaffst du es! Sag dir das morgen auch! Versuch es so alltagsnah wie möglich zu sehen. [b]Für meinen Körper.... Ihm endlich etwas Gutes tun.[/b] Fühl ich mich für morgen vorbereitet? Etwas. Ich kann es schaffen. Aber ich bin auch unruhig. Ich fühle mich vorbereitet. Alles wird gut. Ich muss einfach positiv sein jetzt. Keine Diskussionen. Lasse ich mich auf Diskussionen ein und lasse ich meiner Angst freien lauf, werde ich morgen schwach und werde es nicht rauchfrei überstehen. [b]stopp[/b] Zurück zum positiven! Ich schaffe es heute. Das sage ich mir morgen auch. Mir und meinem Körper endlich was Gutes tun. Ich behalte das Gute was ich bis jetzt erreicht habe. Aber etwas Zuspruch, etwas Stärkung wäre schon schön... Zusätzlich Ich bleibe erstmal im heute
15.01.2026
23:36 Uhr
[SIZE=4]:butterflyflower[/SIZE] zweiter Versuch :-)
15.01.2026
23:36 Uhr
bearbeitet:
26.01.2026
17:43 Uhr
[SIZE=3]:butterflyflower[/SIZE] bring zu später Stunde noch ein paar Blumen vorbei und mag dir ganz arg zu zwei Wochen rauchfrei gratulieren.
12.01.2026
22:04 Uhr
Liebe Honigelfe (übrigens ein schöner Name. Woher hast Du den - klingt nach Magie), Du hast mich im Zug gefragt, wie ich so klar komme mit meinem Rauchausstieg. Ich antworte Dir Mal hier, da meine Antwort unseren Mitreisenden evtl. etwas Motivation nehmen könnte: Denn eigentlich komme ich sehr gut klar. Es scheint so, dass ich "einfach" an meiner Rauchfreiheit anknüpfe, die ich mir in 2018 bereits "erkämpft" hatte. Seit meinem Wiedereinstieg in das Raucherleben Mitte 2024 habe ich täglich wenig geraucht - wenn es hochkam maximal 10 Stück am Tag und zuletzt, meistens am WE deutlich weniger, manchmal sogar gar keine. Ich scheine also fast gar nicht so richtig zum Raucher geworden zu sein. Vielleicht fällt es mir deswegen jetzt relativ einfach. Ein paar Jieper sind schon da, die atme ich dann weg :D. Heute bist Du schon 11 Tage Rauchfrei, Deine erste Schnapszahl! :fireworksblue: Das ist schon eine starke Leistung. Sei stolz darauf und freu Dich wie ein Kind darüber. Mögen noch viele solcher Zahlen folgen!!! Oh ja, die körperlichen Symptome sind schon mannigfaltig im Entwöhnungsprozess. Bei mir waren es Zahnfleischbluten und Schlaflosigkeit, die mich damals stressten. Ich hab in der Auseinandersetzung mit mir und meinem alten Raucherleben gelernt, dass nicht nur allein der Körper reagiert und arbeitet, sondern auch mein Geist und mein Ich mitarbeiten mussten (und noch immer müssen). Beim Lesen Deiner Zeilen nehme ich ganz viel Selbstliebe wahr, die Du in Dir trägst. Das ist wunderschön. Und auch Traurigkeit - irgendwie... als wenn Du etwas nicht ganz loslassen kannst oder möchtest, weil Dir dann etwas fehlen würde. Lass los, was Dich belastet, sag einfach Tschüss dazu :fireworks:. Und habe keine Angst vor dem Suchtgedächtnis. Das wird uns Nichtmehrraucher eh weiter begleiten. Es hat allerdings nur Macht über uns, wenn wir nicht auf unsere Resilienz achten und die bleibt bestehen, wenn wir immer achtsam und sorgsam mit uns umgehen. Und das machst du ja :smileumarmung:. Bleib Dir treu und sei einfach der wichtigste Mensch in Deinem Leben :heart:. Alles Liebe, Klicker
11.01.2026
22:56 Uhr
Tag 10 Mein lieber lieber Körper. Oh man. Ich merke wie du mit der Heilung von den Zigaretten beschäftigt bist. Die zig 1000 Schadstoffe haben dir ganz schön zugesetzt. Es tut mir so leid. Am meisten merke ich es an der .... - Jawohl, jetzt kommt es, man ahnt es bestimmt schon - Verstopfung und an meinem durcheinander gebrachten Hormonhaushalt. Ach du meine Güte bist du gerade am arbeiten! Ich meine, ich bin eine Frau. Du hast sowieso eine Menge mit den Hormonen zu tun, mein lieber Körper, bringst mich dadurch sowieso schon oft in ein emotionales Chaos, dazu noch meine Persönlichkeit, die ihr übriges zum Durcheinander beiträgt und NUN kommt auch noch der Heilungsprozess von den Zigaretten. Ach man. Mein lieber lieber Körper. Ich liebe dich und danke dir. Ich versuche auch die Verstopfung ruhig zu betrachten, aber... Du merkst selbst, das fällt mir etwas schwer. Aber, ich vertraue auf dich! Ich glaube an dich. Und ich gebe dir die Zeit die du brauchst. Und keine Sorge, solltest du zu viel leiden, hole ich dir Hilfe aus der Apotheke oder vom Arzt. Und... Ich lasse die Finger von den Zigaretten! Zumindest für heute. Versprochen. Es tut mir leid, aber "für immer" traue ich mich noch nicht zu sagen. Zu oft bin ich schon rückfällig geworden. Lieber Körper. Jetzt sieht alles gut aus. Du heilst und ich lasse den Giftstoff von dir weg. Endlich sind wir mal ein gutes Team. Also auch von meiner Seite aus meine ich. Körper und Geist zusammen. Du machst ja schon die ganze Zeit über gute Arbeit. Dafür danke ich dir echt! Keine Sorge. Es wird auch erstmal so gut bleiben mit uns. Wovor es mir graut, ist das [b]Suchtgedächntis[/b] Das, was zuschlägt, wenn einige Zeit vergangen ist und sich immer wieder melden wird. Ich weiß noch nicht, wie ich dem entgegentreten soll. Wie ich dich dann beschützen kann. Hmm, ich muss mir etwas überlegen.
10.01.2026
20:52 Uhr
Tag 9 Meine Güte. War DAS eine aufregende und intensive erste Woche rauchfrei für mich! Eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle und körperlich teilweise sehr herausfordernd. Aber: ich habe es geschafft! Ich habe es ausgehalten. Zumindest bis hierher. Und alleine das ist ja schon viel. Das sollte ich mir echt immer wieder vor Augen halten. Am anstrengendsten war das emotionale und gedankliche. Diese permanente Hab-Acht-Stellung, Konzentration, Ablenkung, die Versuche mit Forum, Stressball, Atemübung um BLOSS nicht zu rauchen. Das... war/ist anstrengend. Und bei all dem gleichzeitig noch "normal" im Alltag zu funktionieren, so wie es immer gefordert wird im Alltag. Arbeit... Kind... Zu Hause. Puh! Keine leichte Nummer. Aber.... Geschafft! Und gleichzeitig diese unbändige Freude! Diese absolute Zufriedenheit. Diese Erleichterung, diese Freiheit. Die mehr Zeit die ich habe. Es ist... Einfach wunderbar. Himmel und Hölle zugleich. Wobei, der beschissene süchtige Anteil in mir, will mir seid Tag 8 die Freude etwas madig machen. Grummel grummel. Ich brauche einen Hammer um ihn klein zu schlagen! :hammerfuerwutan ah, hier ist ja einer. Sehr gut. Also... Einfach nur absolut unglaublich die erste Woche/die ersten 9 Tage. Uff! Was mich tröstet ist, dass es nachlassen wird. Was mich gar nicht tröstet ist, dass diese suchtattacken noch sehr lange auftreten können, wenn auch seltener. Na toll! *Ironie* (hab gelesen auch noch nach über 100 Tagen usw usw usw).
09.01.2026
22:25 Uhr
Kolibri wie schön dass du da bist :D Oh ja, dann lass uns doch einfach hier zusammen einen Tee trinken und etwas runter kommen. :coffee: :coffee: (ich stelle mir einfach vor, dass sind jetzt Teetassen) ein bisschen von der anstrengung des rauchstopps vergessen und einfach... Nur hier sitzen und Tee trinken :-) ganz entspannt. :balloonsheart:
09.01.2026
21:13 Uhr
bearbeitet:
09.01.2026
21:23 Uhr
Liebe Elfe, Verstopfung ist doof. Aus der Apotheke hatte ich mal so eine Art Früchtewürfel mit Sennesblättern, die halfen ganz gut. Ansonsten weiß ich noch: + Getrocknete Pflaumen über Nacht einweichen +Sauerkrautsaft auf nüchternen Magen +Glaubersalz - aber vorsicht, das entleert total, wird vor Fastenkuren genommen + Einlauf, gewöhnungsbedürftig aber durchschlagende Wirkung, kenn ich aus den Fastenkuren + generell viel trinken. Flohsamen nimmst du ja schon. Aus dem Yoga: + Bauchmassage mit warmen Händen im Uhrzeigersinn, massieren bis hoch zu den Rippenbögen, nicht drücken, nur massieren ? + auf den Rücken legen, die Beine anziehen so weit wie möglich Richtung Bauch, sanft hin und her schaukeln + Drehsitz mit tiefer Atmung + Stellung des Kindes mit tiefer Atmung Tiefe Atmung: durch die Nase ein ein aus, dein Bauch soll sich fühlbar, sichtbar wölben und wieder einziehen Die Asanas, also Yogapositionen kannst einfach googeln. Sind nicht kompliziert. ? Es geht daraum die Bauchorgane zu massieren, den Darm quasi von außen zu bewegen. Du kannst auch stoßartig ausatmen, durch die Nase, und den Bauch dabei stark nach innen ziehen. Vorsicht, ist eine sehr aktivierende, anregende Atmung, am Anfang am besten nicht mehr als 5-6 mal hintereinander. Das wird schon schon. Auch die Verdauung pendelt sich wieder ein.
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