17.07.2021
16:04 Uhrbearbeitet:
17.07.2021
17:29 Uhr
Hallöchen,
ich glaube, das "Problem" liegt (neben der körperlichen Sucht, wie lange auch immer diese andauern mag.... ) daran, dass das Rauchen ein[b] ständiger Begleiter[/b] in wirklich [b]jeder Situation[/b] war. Angefangen morgens nach dem Aufwachen (direkt danach oder zum Kaffee etc) über den ganzen Tag kontinuierlich dabei, bis hin zum Abend vor dem Schlafen oder auch noch "danach", oder manchmal sogar mitten in der Nacht bei Schlaflosigkeit. Und das 30, 40, 50 Jahre lang... Kein Sport, kein Computer, kein Fernsehen, kein Hobby, kein Glas Cola (s.o.), noch nicht einmal Zucker oder oder... kann da mithalten. (außer Alkohol oder andere verfügbare Drogen...? )
Heisst für mich: 1. Es gibt keinen einzelnen Ersatz, da müssen mehrere, am besten viele "gute" Stellvertreter her.
2. Kein Wunder dieses Gefühl der Leere (vor allem am Anfang), 3. Ich glaube, dieses "Beschäftigen" mit dem Nichtrauchen ist auch eine Art Ersatz. Das Nichtrauchen löst (abstrakt gesehen) das Rauchen ab, d.h. in [b]jeder Situation den ganzen Tag lang rauchen wir jetzt eben nicht[/b]. Ist vllt. auch ein "Begleiter"? Wäre doch toll :).
4. Das Ganze dauert halt auch, weil so lange permanent geraucht wurde, das können wir drehen und wenden wir wollen.. [b]Akzeptanz[/b] ist wohl, wie hier schon öfters erwähnt wurde, das Zauberwort.
Uns ein rauchfreies Wochenende! Grüße Biba