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60
60Beiträge
06.09.2025
21:41 Uhr
[quote=Lunara] ......In meinem Kopf geht es gerade zu wie in einem aufgeschrecktem Bienenschwarm....die Gedanken überschlagen sich, laut und schwirrend......... [/quote] Hmmm, kommt mir sehr bekannt vor. Gedanken sind Flitzer und Blitzer. Rasen durch den Kopf. Bleiben selten stehen. Meine Ruhepole waren auf jeden Fall die Zigaretten. Am Morgen.....nach der Dusche und vor dem ersten Kaffee. Das war der beste Moment der Zigarette .....dachte ich sehr lange. Als ich aufhörte zu rauchen ließ ich mich erstmal fallen. Es war ein großes Chaos. Ich ließ es einfach zu. Ich wurde gerüttelt und geschüttelt. Aber mir war klar, das irgendwas passieren würde. So sang und klanglos vergeht diese Sucht nicht. Ich habe in diesen ersten Wochen irre viel geschlafen und habe meine ganze Kraft in die Gegenwehr gesteckt. Mein Stinky war immer präsent. Bergeweise Käse, Pistazien Croissants und viele Atem Übungen waren nötig damit ich mich ohne Zigarette wohl fühlte. Ich wünsche allen hier immer Mut und Kraft. Mut habe ich gebraucht, um dieses emotionale Durcheinander zu ertragen. Kraft habe ich meinem Dickkopf zu danken und auch der Community hier. Die mich das erste Jahr gut getragen hat. Jetzt weiß ich zwar, das ich immer süchtig bleibe, aber ich fühle festen Boden unter meine Füßen. Das wünsche ich dir auch Liebe Grüße Klaus
06.09.2025
14:36 Uhr
@Klaus Was läuft da ab in meinem Kopf- Also jeder Rauchstopp von mir ist absolut ernst gemeint, viel über den Sinn weiterzurauchen, muss ich nicht nachdenken....gibt KEINEN In meinem Kopf geht es gerade zu wie in einem aufgeschrecktem Bienenschwarm....die Gedanken überschlagen sich, laut und schwirrend. Natürlich stellen sie Alles in Frage was mit meinem Rauchstopp zu tun hat. Das ist sooo anstrengend, so intensiv und beansprucht mich GANZ.Ich muss da eine Bremse finden....hab keine Lust mehr auf diese Schleudertraumata...und dann kommt auch mangelndes Vertrauen zu mir selbst mit hoch.... Ich muss es anders angehen....
06.09.2025
07:41 Uhr
Guten Morgen Versuch mal haargenau zu beschreiben was dich da wie verführt. Was lasst dich nachgeben? Was läuft da im Kopf? Sucht ist oft eine ON OFF Kiste. Sonst wäre es ja einfach damit umzugehen. Oft hilft Reflektion. Wenn die Fakten klar auf dem Tisch liegen ist es manchmal leichter eine Entscheidung zu treffen. Ich drücke dir weiterhin alle Daumen und wünsche dir einen ruhigen Tag. Liebe Grüße Klaus
06.09.2025
03:46 Uhr
Irgendwas lässt mich immer wieder stolpern.....doch ich heul jetzt nicht rum und denke erst später drüber nach. Bin ziemlich k.o. und ruh mich aus....:smilie:
05.09.2025
15:31 Uhr
Naja dauernd grün im Kopf zu haben wäre wirklich schön.., momentan noch nicht erreichbar. Bin in einer vorläufigen Auszeit und kann Nachts hier bei gedämpfter Strassenbeleuchtung rumlatschen... Hauptsache leise und ich komme wieder auf gute Vibration. Hoffe das bleibt so und auch für Dich Toi, Toi, Toi :quartfoil: Nobby
05.09.2025
12:19 Uhr
Huhu Katerliesel! Danke für dein liebes Schreiben und für das Angebot!!! Vielleicht komme ich drauf zurück. Oder nee, wenn der :nikotinteufelch angesprungen kommt und Murmel wäre bei mir....ich denk mir was aus. Ich schalte entweder auf rot oder grün und zur Unterstützung sing ich ein Suchtlied....alles was mir grad so in den Kopf kommt. Da ist es dann mehr als nur gut, dass ich im Dienst alleine bin :)
05.09.2025
12:10 Uhr
Hallo Nobby, rotes und grünes Lager...das ist eine sehr gute Idee. Wenn man nur noch eine Farbe benennen muss, kürzt das den Gedankengang enorm ab!!! Fanke für dein Schreiben:balloons2: Du gehst um 03.30 Uhr spazieren....hast du grad Urlaub? Ich müsste mir eine große Taschenlampe mitnehmen. I.ch wohne im Wald. Heute ist dann schon dein 5. rauchfreienTag! Wowww, toll:balloons2: Weiterhin alles Gute für dich :flowerblue:
05.09.2025
10:56 Uhr
Huhu! Kenn ich auch recht gut, dieses verzweifelte eolken ohne zu können. Ich hab der Sucht einen Namen gegeben und sie ins Smokeland verbannt. Das klappte mehr oder weniger gut. Für den (oft täglichen) Neuanfang hab ich mir ein Murmeltier zugelegt. Es [b]hasst[/b] die Suchtstimne und hilft mir, sie zu vertreiben, wenn die wieder angeschlichen kommt. Der Untermieter schmollt nun seit fast 5 Monaten mit vielen anderen Suchtstimmen im Smokeland vor sich hin. Ich kann dir das Murmeltier ausleihen ?? brauche es grade nicht mehr sooo ot und dringend ? Gib nicht auf! Eines Tages, Tag eins ?
05.09.2025
09:31 Uhr
Hi Lunara, habe letzen Montag ca. 23 Uhr meine letzte geraucht und kämpfe auch jeden Tag.., mal mehr mal weniger. Ich erwische mich halt nach den normalen Tätigkeiten, dass jetzt die Zigarette dran wäre. Dann bin ich im ersten Moment echt traurig (..ach ja du rauchst ja jetzt nicht mehr), aber bei mir hilft es mit Farben zu arbeiten. Rauchen ist für mich "rot", unangenehm, stinkend, kratzend und irgendwie "teuflisch"...... Nichtrauchen ist für mich "grün", angenehm, Natur, atmen, gut fühlen.. Wenn ich diese beiden Farben assoziiere, dann geht die Traurigkeit eher weg und der Schmacht wird kleiner, dann fühlt sich das besser an und es kommt etwas Stolz und durchhalten und damit Freude durch. Dann gehe ich meist achtsam spazieren und es funktioniert ganz gut. Gestern Nacht war ich auch wieder kurz davor weil ich nicht pennen konnte und bin dann halt um 03.30 Uhr spazieren gegangen. Hat geholfen und bin froh das ich durchgehalten habe. Vielleicht helfen dir solche "kleinen Tricks" auch....? LG Nobby
05.09.2025
03:09 Uhr
bearbeitet:
05.09.2025
03:21 Uhr
Und plötzlich war der Text weg!? Ist vielleicht auch gut so, beim Lesen wärt Ihr auf meiner Schniefspur ausgerutscht....so gerührt war ich über soviel lieben Zuspruch!!!:balloonsheart: Vielen, vielen Dank dafür: @Anna!!! Hast selbst so zu kämpfen und kommst in mein WoZi um mir Mut zuzusprechen....:smileumarmung: @dalei, Dagmar- hast ebenfalls noch Platz für ganz viel Herz:rose: @Klaus....lässt mich seit 2 Jahren nicht fallen:medalsilver: @Niko(tinknecht), ruhst dich auch nicht auf deinen wohlverdienten Lorbeeren aus und motivierst :) Also, das tut echt sooo gut:D Ja, die Strategie kann nur heißen: NICHT MEHR RAUCHEN In Ruhe angehen, ohne Druck? Ich kann nur einer Stimme dienen, heißt, ich muß mich entscheiden, durch Abwägen von Pro und Contra. Da die Sucht ja ein Teil von uns ist, weiß sie natürlich sofort was gespielt wird bei Contra und tobt... Ich darf ihr keinen Raum geben, darf nicht sagen, denken, ok heute rauche ich nicht, vielleicht morgen wieder- mein Fokus wäre auf---> morgen wieder, yeah! Nein, Stunde für Stunde taste ich mich vor in die Freiheit- ja, das Positive sehen, den Gewinn- nicht den Verlust. Das dreht die Suchstimme ja gar zu gerne um.. Ich muss mir überall Plakate hinhängen auf denen dieses geschrieben steht....:lesenalsablenku:hammerfuerwutan ....und dass ich mir vertrauen kann, wir haben schließlich schon Einiges geschafft [SIZE=3]:ideebirne:[/SIZE] Danke nochmal, wir lesen uns später im Zug und rattern gemeinsam weiter :tanzendepinguin [SIZE=4]:locotoy:[/SIZE] Sigi:flowerblue:
04.09.2025
20:54 Uhr
Liebe Sigi, ich weiß nicht, was ich dir aufbauendes schreiben kann fa mein Weg seit vielen Jahren so ähnlich verläuft. Ich wünsche dir viel Kraft und dann folgen wir beide nur einer Strategie "nicht mehr rauchen!" LG Anna :butterflyflower
04.09.2025
20:05 Uhr
Hi Lunara, aus Deinen Worten spricht so viel Verzweiflung und ein unbedingtes Wollen nicht mehr zu rauchen. Mir ist es sehr lange wie Dir gegangen, habe mehrmals erfolglos versucht, aufzuhören und bin immer wieder gescheitert, weil meine Suchtstimme stärker war. Seit 70 Tagen bin ich jetzt rauchfrei und ich habe in einer Situation mit großem Stress aufgehört, als ich die Diagnose koronare Herzkrankheit bekommen habe. Ich denke, es gibt keine passende Zeit, um aufzuhören. Aus irgendwelchen Gründen paßt es nie, sagt unsere Suchtstimme. Bei mir wurde es erst möglich, als ich den Druck herausgenommen habe. Ich habe mir jeden morgen nur gesagt, heute rauche ich nicht, morgen vielleicht wieder, und dabei ist es dann geblieben, dass ich keine Zigarette mehr angefasst habe, obwohl ich mir selbst jeden Morgen die Erlaubnis gegeben habe, am nächsten Tag wieder zu rauchen. Bei meinen früheren Versuchen aufzuhören, habe ich mir selber viel zu viel Druck gemacht. Und auch ein Rückfall heißt doch nicht auf ganzer Linie zu scheitern. Mein Weg war bis jetzt mental sehr schwierig und ich versuche geduldig und nachsichtig mit mir zu sein. Wieder zu rauchen, kann ich mir zur Zeit überhaupt nicht mehr vorstellen. Aber ich will mich auch nicht mehr selbst unter Druck setzen. Ich wünsche Dir viel Kraft und Geduld, lass es ruhig langsam angehen, irgendwann wird es funktionieren. liebe Grüße, Dagmar:flowerorange::balloonsheart::flowers:
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