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15.09.2025 19:42

Komm herein und fühl dich wohl 2.0

78
78Beiträge
06.10.2025
22:43 Uhr
Hallo ihr Lieben! Ich hoffe, dass es euch allen gut geht. Im Moment bin ich ziemlich traurig, obwohl ich lache... Heute hat ein Bekanner mich angerufen und gesagt, wie geht´s? Nach deinem Status, müsste dir super gut gehen...dann habe ich ihm gesagt was im Moment bei mir so los ist, und ich hörte nur phhhhuuuuuu.... Tja... wir sehen alle nur das Äußere .... für das INNERE haben nicht alle den Schlüssel. In diesem Sinne .... ich wünsche euch eine ruhige Nacht. Eure Nadja :balloonsheart: :sun-2:
26.09.2025
23:16 Uhr
https://youtu.be/hwZNL7QVJjE?si=RiVNvkW0RuCbo2CC :sun-2: :balloonsheart: :smileumarmung: Ich taaaanze... ich liebe es zu tanzen... wer macht mit? Dienstags bin ich im Tanzkurs... Line Dance... es mach soooo Spass....
26.09.2025
23:10 Uhr
https://youtu.be/4DN0f-sA4h4?si=SS-kvo3hZf2PX6NG :smileumarmung: :taenzerin: :like: :balloonsheart::balloonsheart:
26.09.2025
23:01 Uhr
https://youtu.be/wADJDNE4FrI?si=mfjJfGu6b68qNbO1 :balloonsheart::balloonsheart::balloonsheart::balloonsheart::balloonsheart::balloonsheart::balloonsheart::balloonsheart::balloonsheart::heart::heart::heart::heart::heart::heart::heart::heart::heart::heart::heart::heart::heart:
26.09.2025
22:55 Uhr
https://youtu.be/5vheNbQlsyU?si=x4qANCgVnklIcv5I :gitarre: :taenzerin: :smileumarmung: :heart:
26.09.2025
22:53 Uhr
Ihr Lieben, warum mir dieses Buch so gefällt? Ich erzähle euch ein wenig aus meinem Leben... Als ich vor fünf Jahren in der Mutter-Kind-Kur war... war ich auf der Suche nach mir selbst.... Viele Gespräche fanden dort statt.... und als ich nach Hause gekommen bin, habe ich mich bei meinem noch jetzigem AG beworben. Mein Sohn sagte damals zu mir: Mama, jeder Anfang ist klein, aber jeder Beginn zu einem Anfang ist ein großer Schritt für eine Veränderung. Und so habe ich alles in Gottes Hand gelegt und wartete auf eine Antwort auf meine Bewerbung. Ich sagte damals zu Jesus: weißt Du Jesus, ich bin Dir nicht böse, wenn eine Absage kommt, dann weiß ich, dass es noch nicht an der Zeit ist noch zusätzlich arbeiten zu gehen. Und siehe da, paar Tage später bekam ich eine Nachricht, dass ich mich gedulden soll. Kurze Zeit später wurde ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen. In den 5 Jahren lernte ich über 70 Personen kennen und das sind bei weitem nicht alle, die ich mir aufgeschrieben habe. Tolle Begegnungen, tolle Momente, Gott durfte einfach durch mich wirken.... Aber der Feind hat es mir jetzt genommen, eine Kollegin, ich nenne Sie eine Schlange... arglistige Täuschung... hat mich einfach rausgekillt aus der Abteilung auf eine schöne Art und Weise, damit es ja keiner merkt... und die Ressoursen der Positivität waren somit fast aufgebraucht... Ich habe zum 31.12.25 gekündigt... Von Montag bis Mittwoch war ich mit meiner Tochter in einem Therme-Hotel. Das war eine wunderbare Zeit.... und als ich dort ankam, lag auf dem Tisch ein Buch... kleine Schritte - große Veränderung.... Ich machte die Seite 16 auf... meine Lieblingszahl... weil ich am 16 Geburtstag habe 8) und die Überschrift war: Werden Sie zum Lösungsfinder... ich werde diesen Text posten... dann war für mich klar, dass Gott für mich den Kampf kämpft... In der Gemeinde bei uns war eine Frau da, die prohetisch spricht, sie kennt micht nicht, ich habe ihr nur kurz angeschnitten was mich bewegt und sie sagte zu mir: Nadja, der Feind hat Dir das genommen was dir wichtig war, aber Gott hat mit dir was größeres vor und da wo Gott die Tür geöffnet hat, kann der Feind diese nicht schließen. Deine Abteilung verliert mit Dir was ganz Großes. Ich bedankte mich bei ihr. Als wir im Kurzurlaub waren, hatte ich auch eine tolle Begegnung. Neben uns im Restaurant saß ein Pärchen, sie sagte zu der Bedienung, dass sie dort wohl nichts essen kann, weil sie Unverträglichkeiten hat. Die Bedienung war sehr bemüht und hat sich viel Zeit genommen. Plötzlich fing der Mann an sehr zu husten und sagte, ooooh das ist hier schon das zweite Mal...meine Tochter sagte leise zu mir... Mama das ist das Parfüm von der Bedienung... sie hat auch gleich drauf reagiert... wir öffneten das Fenster. Der Mann bedankte sich dafür. Ich hatte das Gefühl, dass ich ihm sagen muss, dass er Schwarzkümmelöl nehmen sollte. Ohne zu überlegen, habe ich den Satz schon ausgesprochen, er lächelte und meinte... danke, aber das hilft nicht. Die Frau lächelte... Ich sagte: haben Sie das auch lang genug genommen? Seine Frage sagte: Nein, er hat kein Geduld. Und er fügte dazu: Herr schenke mir Geduld, aber sofort. Wir verabschiedeten uns und morgens vor der Abreise hatte ich so ein Verlangen mit ihm nochmal darüber zu sprechen. Ich sage immer, Gott flüstert durch den Heiligen Geist uns was aufs Ohr zu.... Um 9 Uhr gingen wir zum Frühstück... und was denkt ihr, wer mir entgegen kam... ja.. die Beiden .... Ich ging auf die zu uns begrüßte sie freundlich und fügte ganz schnell dazu, dass ich das Gefühl habe ihm das aufs Herz zu legen, dass er dieses Öl trinken soll. Er sagte, wissen Sie ich habe Asthma und ich sagte zu ihm: Meine Mama hatte auch Asthma und hat dieses Öl genommen, durch sie habe ich auch diese Erfahrung gehabt. Er lächelte und sagte... ich nehme Ihre Worte ernst. Als ich mir noch was zum Essen holte, kam mir seine Frau entgegen. Ich sagte zu ihr, dass ich nicht an die Zufälle glaube, sondern, dass Gott mit Menschen durch Menschen spricht... sie sagte... das hat sie gestern auch gedacht, weil das für ihren Mann sehr wichtig war. Ich war so glücklich, dass ich auf Gottes Stimme gehört habe.... Schnell rannte ich zum Auto und holte für ihn was. Bevor wir losgefahren sind, hatte ich das Gefühl aus der wunderbarer Mitgebselkiste :smilie: so nennen ich sie... aus meinem Auto, etwas mit auf die Reise zu nehmen. Es waren zwei gehäckelte Kakteene.. auf einem Stand: Ich glaube an Dich, du schaffst es... Ich ging noch einmal zu ihnen hin, entschuldigte mich höflich, dass ich sie nochmal störe und sagte zu ihm: wissen Sie, Sie haben gesagt, Herr schenke mir Geduld, am Besten sofort und ich glaube dass Gott Ihnen was sagen will und gab ihm den Kaktus... Beide hatten Freudetränen in den Augen, sie bedankten sich herzlich und ich fuhr glücklich nach Hause. Meine Kollegin in der Abteilung sagte folgendes als sie erfahren hat, dass ich gehe: Weißt Du Nadja, ich habe durch Dich wieder zum Glauben gefunden und ich kann dich leider nicht halten, ich denke, sagte sie, dass du deine Mission in unserer Abteilung als Engel erfüllt hast.... da hatte ich Tränen in den Augen.. Das war meine Geschichte... Eure Nadja :sun-2: :balloonsheart:
26.09.2025
22:25 Uhr
Seite 37 [b]Hinterfragen Sie Ihre Gedanken [/b] Kleine Schritte - große Veränderung v. Heike Holz Gehören Sie auch zu den Menschen, die häufiger Dinge anzweifeln? Der Vorteil daran ist, dass Sie durch diesen Zweifel eine Wahrheit festigen oder eine Lüge entlarven. Wir werden jeden Tag mit so vielen Informationen bombardiert, die angeblich zweifelsfrei stimmen. Wir lesen etwas schwarz auf weiß in einer Zeitung - kein Zweifel, so wird es dann auch sein. Wir sehen einen Bericht im Fernsehen - und was wir sehen, das ist natürlich wahr. Wir hören einen Beitrag im Radio und glauben, auch das was wir hören, ist die Wahrheit. Selbstverständlich wissen wir, Papier ist geduldig, und dennoch ist es viel bequemer, einfach zu glauben, was wir lesen, hören oder sehen. Der Wahrheit auf die Spur zu kommen, ist meinstens mit Aufwand und vor allen Dingen auch Engagement verbunden. Außerdem macht man sich dabei ja nicht immer Freunde. Oft gibt es die einzig wahre Wahrheit auch überhaupt nicht. Es ist spannend, einmal zu hinterfragen, was wirklich echt und ganz absolut sicher ist. Was von all den Informationen rund um uns herum ist mit absoluter Gewissheit wirklich wahr. Das betrifft sowohl die Meldungen und Informationen, die wir täglich erhalten als auch unsere eigenen Gedanken. Unsere Gedanken halten wir auch gerne für die Wahrheit und meinen die Gewissheit zu haben, dass unser Gedanke der einzig richtige ist. Dieser Gedanke beeinflusst natürlich unser Verhalten, unsere Kommunikation mit anderen und auch, wie wir mit uns selbst umgehen. Haben Sie beispielweise den Gedanken, dass Sie von einer andren Person nicht gemocht werden, verhalten Sie sich dieser Person gegenüber anders - vielleicht unsicherer- als wenn Sie denken würden, dass Sie gemocht werden. Haben sie den Gedanken, dass Sie zwei linke Hände haben, dann verhalten Sie sich anders als wenn Sie denken, dass Sie talentiert sind. Zweifeln und prüfen Sie also einmal bewusst Ihre Gedanken und die Informationen, die Sie so erhalten. Seien Sie gespannt, wohin diese Zweifel Sie führen, was Sie entdecken und erkennen. "Das Denken ist das Selbstgespräch der Seele" :sun-2: :balloonsheart:
26.09.2025
22:04 Uhr
bearbeitet:
26.09.2025
22:05 Uhr
Seite 97 (Anfang ist Seite 95) [b]Mit dem Partner auf Wolke 7 [/b] Kleine Schritte - große Veränderung v. Heike Holz Wie wäre es wohl, wenn Sie Ihren Partner heute kennen lernen würden? Stellen Sie sich vor, Sie würden ihn heute das erste Mal sehen. Wen würden Sie dort sehen? Wie wäre dieser Mensch? Wie würde er auf Sie wirken? Suchen Sie sich einmal ganz bewusst einen Moment, indem Sie Ihren Partner mit neuen, quasi mit fremden Augen betrachten. Tun Sie so, als sähen Sie diesen Menschen, der Ihnen da gegenüber sitzt, das erste Mal. Es sollte natürlich ein vorteilhafter Moment sein, also vielleicht nicht gerade nach dem Aufwachen, wenn das Gesicht noch ganz zerknauscht ist. Dann schauen Sie Ihren Partner genau an und suchen nach allen liebenswerten Kleinigkeiten. Was gefällt Ihnen an dieser Person, die Sie gerade wie eine fremde Person betrachten? Dieses kleine Spiel macht natürlich noch viel mehr Spaß, wenn Sie dieses kleine Experiment gemeinsam versuchen. Sie vereinbaren dann nur, dass Sie irgendwann in den nächsten Tagen, der Moment ist jedoch völlig unbestimmt, den anderen mit diesem Blick betrachten, als würden Sie sich gerade kennen lernen. Und wenn Sie dann Ihren Partner mit diesen Augen betrachtet haben, dann teilen Sie ihm mit, was Sie alles Schönes entdeckt haben. So, wie damals eben. Wenn Sie mögen, können Sie noch viel mehr machen. Denken Sie sich etwas aus, womit Sie den anderen überraschen können. Das muss nicht gleich das Candle Light Dinner im 5-Sterne-Hotel sein. Es reicht eine kleine Geste, ein lieber Gedanke, etwas, was Sie früher mal gemacht haben, aber schon sehr lange nicht mehr. Vielleicht ein Lippenstiftherz auf dem Spiegel, ein Latte Macchiato mit Milchschumherz ans Bett bringen, eine Sonnenblume beim Frühstück oder eine Postkarte von der Geschäftsreise. Tun Sie einmal ganz bewusst genau die Dinge, die Sie früher getan haben, um Ihren gelieten Menschen zu erfreuen. Óder lassen Sie sich sogar auch etwas Neues einfallen. Warum sollen wir das tun? Ganz einfach: Es ist wundervoll, einen geliebten Menschen eine Freude zu machen, ihn zum Lachen oder zum Lächeln zu bringen. Dieser wundervolle Mensch an unserer Seite ist eben nicht selbstverständlich, auch wenn es manchmal so scheint. Nein, es ist nicht so klar und selbstverständlich. An einem langen Wochenende oder im Urlaub können Sie auch folgende schöne Übung machen: Einen Tag lang darf der Partner alles wünschen, das heißt, es ist sein Tag. Das Frühstück ans Bett, eine Massage, einen Spaziergang oder ein Gespräch, die Stunde Ruhe - egal, was sich der Partner wünscht, alles darf der andere erfüllen. Am nächsten Tag ist dann der andere dran und darf sich alles wünschen. Am dritten Tag wünschen Sie sich dann beide abwechselnd etwas. Sie dürfen gespannt sein, was sie währen dieser drei Tage erleben werden. „Lasst die Winde des Himmels zwischen euch tanzen“ (Khalil Gibran) :sun-2: :balloonsheart:
26.09.2025
21:46 Uhr
bearbeitet:
26.09.2025
22:05 Uhr
[b]Seite 14[/b] Kleine Schritte - große Veränderung v. Heike Holz [b]Genießen Sie die Stille[/b] Wir leben in einer lauten Zeit: Radio, Fernsehen, alle möglichen Geräusche im Hintergrund wie Straßenlärm, die S-Bahn vorm Fenster, die Flugzeuge über dem Kopf, Musik beim Joggen und beim Einkaufen.. Es gibt immer etwas zu hören, oft auch nur aus Gewohnheit, wie zum Beispiel das Autoradio, das einfach so angeht, sobald wir den Motor starten. Wir denken manchmal gar nicht mehr so richtig darüber nach, ob wir wirklich gerade etwas hören wollen. Wir hören meistens unbewusst. Laut einer Studie der TK hat jeder Vierte in Deutschland Hörprobleme. Gesundheitliche Probleme wie Tinnitus, also permanente Ohrgeräusche, sind die Folge des Lärms. Das laufende Radio im Büro oder auch bei Hausaufgaben wird immer wider sehr heiß diskutiert. Bei den meisten Menschen verlangsamen sich Schreibgeschwindigkeit und Aufnahmefähigkeit stark, wenn das Radio im Hintergrund läuft. Laut einer Studie der Universität Oldenburg kann man sich an den Hintergrundschall nicht gewöhnen. Im Gegensatz zu den Augen, die wir schließen können, können wir die Ohren nicht einfach mal zu machen. Sogar hallende Räume beeinträchtigen die Leistung unseres Gehirns. Genug Gründe, sich mal zu fragen, wie oft wir unseren Ohren und unserem Geist eine Pause gönnen und die Stille genießen. Hören Sie mal in sich hinein, um herauszufinden, ob Sie die Musik im Hintergrund gerade als wirklich angenehm empfinden, oder das Radio oder den Fernseher - oder die die Stille Ihnen vielleicht auch mal gut täte. Führen Sie Arbeiten, die sie bisher immer mit Musikbegleitung verrichtet haben, zumindest mal versuchshalber ohne Hintergrundgeräusche und Klangkulisse aus. Konzentrieren Sie sich intensiv auf die Tätigkeit und bemühen sie sich, sie so sorgfältig und aufmerksam wie möglich zu tun. Achten Sie auf die Gedanken, die Ihnen durch den Kopf gehen. Möglicherweise finden Sie so eine Tätigkeit, bei der Sie sich innerlich besonders gut sammeln können. Schalten Sie das Autoradio bewusst aus und nehmen Sie die Landschaft, die Menschen und die Umgebung um Sie herum intensiver wahr. Lassen Sie den MP3-Player einfach mal zu Huase, wenn Sie Sport machen, und lauschen Sie beim Joggen den Klängen der Natur, den Vögeln, dem Blätterrauschen, dem Wind, dem Wasser. :sun-2: :balloonsheart: "Denn der Raum des Geistes, dort wo er seine Flügel öffnen kann, das ist die Stille" (Antoine de Saint-Exupéry)
26.09.2025
18:37 Uhr
bearbeitet:
26.09.2025
18:39 Uhr
Wurden Sie schon einmal blockiert? Dieses plötzliche Schweigen, die unerreichbare Nummer oder das verschwundene Profilbild – es kann ein Gefühl der Verwirrung, Ablehnung und oft auch tiefen Verletzung auslösen. Besonders in einer Zeit, in der viel Kommunikation digital stattfindet, ist die „Blockieren“-Funktion ein scharfes Schwert, das Verbindungen mit einem Klick kappen kann. Die Frage, die sich viele stellen, ist: Warum tut jemand so etwas? Ist es einfach nur Unhöflichkeit oder steckt mehr dahinter? In diesem Artikel beleuchten wir die verschiedenen psychologischen Gründe, die Menschen dazu veranlassen können, andere zu blockieren. Wir untersuchen die Motivationen hinter diesem Verhalten und geben Ihnen praktische Einblicke, wie Sie damit umgehen können, falls Sie selbst davon betroffen sind. Das Blockieren einer Person mag von außen wie eine einfache Handlung erscheinen, doch die Beweggründe dafür sind oft komplex und haben tiefe psychologische Wurzeln. Es gibt nicht den einen Grund, sondern eine Bandbreite an inneren Zuständen und Absichten, die zu dieser Entscheidung führen können. [b]Selbstschutz und Abgrenzung[/b] Einer der häufigsten psychologischen Gründe für das Blockieren ist das Bedürfnis nach Selbstschutz. Besonders nach einer Trennung oder dem Ende einer intensiven Phase kann der blockierende Mensch versuchen, sich vor weiterer emotionaler Belastung zu schützen. Jeder Kontakt, jede Nachricht könnte alte Wunden aufreißen oder den Prozess des Loslassens erschweren. In solchen Fällen dient das Blockieren als Barriere, um Distanz zu schaffen und sich emotional abzugrenzen. Manchmal tritt Blockieren auch auf, wenn die blockierende Person eine neue Beziehung eingeht und Konflikte mit dem neuen Partner vermeiden möchte, der eifersüchtig auf alte Kontakte reagiert. Anstatt offene Gespräche zu führen, wird der Kontakt gekappt, um potenziellen Ärger aus dem Weg zu gehen. [b]Angst und Unsicherheit[/b] Bindungsangst spielt ebenfalls eine bedeutende Rolle. Menschen, die Schwierigkeiten haben, enge oder verbindliche Beziehungen einzugehen, könnten blockieren, sobald eine Verbindung zu intensiv wird. Sie ziehen die Reißleine, bevor sie sich emotional zu sehr engagieren müssen, aus Furcht vor Verletzung oder Kontrollverlust. Aus ihrer Sicht ist es einfacher, den Kontakt abrupt zu beenden, als sich den eigenen Ängsten zu stellen und eine tiefere Beziehung einzugehen. Dieses Verhalten reduziert zwar das Risiko, verletzt zu werden, verhindert aber gleichzeitig die Möglichkeit, erfüllende und vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen. Es ist ein paradoxer Schutzmechanismus, der langfristig einsam machen kann. [b]Kontrolle und Machtdynamiken[/b] In manchen Fällen kann Blockieren ein Ausdruck von Machtspielchen oder sogar narzisstischen Tendenzen sein. Die blockierende Person nutzt die Funktion, um Kontrolle über die Kommunikation und damit über die andere Person auszuüben. Sie möchten zeigen, dass sie bestimmen, wann und mit wem sie interagieren. Dieses Verhalten kann bewusst eingesetzt werden, um Unsicherheit beim Gegenüber zu erzeugen und das eigene Ego zu stärken, indem man sieht, dass die blockierte Person weiterhin versucht, Kontakt aufzunehmen. Besonders bei narzisstischen Persönlichkeiten kann Blockieren eine Reaktion auf Ablehnung sein, wie zum Beispiel nach einer Trennung, die nicht von ihnen ausging. Es ist ein Versuch, die Kontrolle über die Situation zurückzugewinnen und dem anderen zu signalisieren, dass sie immer noch am längeren Hebel sitzen. [b]Umgang mit Konflikten und Distanzwunsch[/b] Ein weiterer häufiger Grund ist das Blockieren nach einem Streit. Wenn die Emotionen hochkochen und eine Person überfordert ist oder keine Lust auf weitere Auseinandersetzungen hat, kann Blockieren eine impulsive Reaktion sein, um den Austausch abzubrechen. Dies ist oft eine kurzfristige Maßnahme, die sich wieder lösen kann, sobald sich die Gemüter beruhigt haben. Blockieren kann auch der letzte Ausweg sein, wenn wiederholte Bitten um Distanz oder weniger Kontakt ignoriert wurden. Wenn eine Person das Gefühl hat, dass ihre Grenzen nicht respektiert werden, kann das Blockieren als finale, deutliche Signalhandlung dienen, um den [b]gewünschten Freiraum zu erzwingen.[/b] Das Beziehungsende signalisieren In der unschönsten Form wird Blockieren genutzt, um eine Beziehung oder ein Kennenlernen abrupt und ohne Erklärung zu beenden – auch bekannt als Ghosting. Anstatt ein klärendes Gespräch zu führen, verschwindet die Person einfach und blockiert den Kontakt, um sich weiteren Diskussionen oder Rechtfertigungen zu entziehen. Dies ist eine feige, aber leider verbreitete Methode, einen Schlussstrich zu ziehen. Bin ich wirklich blockiert? Erste Schritte bei Verdacht Bevor Sie voreilige Schlüsse ziehen und sich durch den Gedanken ans Blockiertwerden quälen, sollten Sie versuchen, die Situation objektiv zu prüfen. Es gibt einige Anzeichen, die darauf hindeuten können, dass Sie blockiert wurden, aber auch andere Möglichkeiten, warum Nachrichten nicht ankommen oder der Status einer Person nicht sichtbar ist. Sie sehen den Online-Status oder „Zuletzt online“-Hinweis der Person nicht mehr. Das Profilbild der Person ist für Sie nicht mehr sichtbar oder nur als Standardbild dargestellt. Nachrichten werden nicht zugestellt (nur ein Häkchen statt zwei) oder Anrufe gehen direkt zur Mailbox bzw. werden abgewiesen. Es ist jedoch wichtig zu bedenken, dass technische Probleme, ein ausgeschaltetes Handy, Empfangsstörungen oder eine neue Handynummer ebenfalls dazu führen können, dass Sie jemanden nicht erreichen. Bleiben Sie ruhig und prüfen Sie, ob die Anzeichen konsistent über verschiedene Kommunikationswege (z.B. andere Messenger-Dienste oder Social Media) auftreten, falls zutreffend. Wie Sie richtig reagieren, wenn Sie blockiert wurden Zu wissen, dass man blockiert wurde, ist schmerzhaft. Es fühlt sich wie eine klare Ablehnung an. Doch wie Sie darauf reagieren, kann einen großen Unterschied für Ihr eigenes Wohlbefinden machen. Es geht darum, die Situation zu verarbeiten und einen gesunden Umgang damit zu finden. Emotionale Reaktion managen Das Wichtigste ist, ruhig und sachlich zu bleiben. Auch wenn Wut, Trauer oder Verwirrung Sie überwältigen, vermeiden Sie impulsive Reaktionen wie beleidigende Nachrichten über alternative Kanäle. Solches Verhalten wird die Situation nicht verbessern und kann Ihnen im Nachhinein leidtun. Machen Sie sich keine unnötigen Vorwürfe. Es ist normal, nach Gründen zu suchen, aber die Schuld allein bei sich selbst zu suchen, bringt Sie nicht weiter. Konzentrieren Sie sich darauf, Ihre Gefühle zu akzeptieren und zu verarbeiten, anstatt sich selbst zu geißeln. Fokus auf sich selbst legen Wenn die andere Person keinen Kontakt wünscht, müssen Sie diese Entscheidung respektieren. Nutzen Sie die gewonnene Zeit, um sich auf sich selbst und Ihre Bedürfnisse zu konzentrieren. Widmen Sie sich Hobbys, verbringen Sie Zeit mit Freunden oder Familie, tun Sie Dinge, die Ihnen guttun. Der Schmerz des Verlusts ist real, aber das Grübeln über das Warum macht Sie nur von der blockierenden Person abhängig, da nur sie Ihnen potenziell eine Antwort geben kann – falls sie es jemals tut. Verzichten Sie unbedingt auf weitere Kontaktversuche. Jeder Versuch, der scheitert, ist ein weiterer Schlag und verstärkt nur das Gefühl der Ablehnung. Zudem wollen Sie wahrscheinlich nicht, dass die Person bei einer möglichen Entblockierung mit einer Flut verzweifelter Nachrichten konfrontiert wird. Die Entscheidung akzeptieren Akzeptieren Sie, dass die Person entschieden hat, Sie zu blockieren. Dies bedeutet nicht, dass Sie es gut finden müssen oder dass es fair war, aber es ist die Realität der Situation. Dieser Akzeptanzprozess kann Zeit in Anspruch nehmen, besonders wenn die Beziehung eng war. Es ist ein wichtiger Schritt, um emotionalen Frieden zu finden und sich von der Hoffnung auf eine sofortige Wiederaufnahme des Kontakts zu lösen. Alternativen zum Blockieren: Gesunde Kommunikation Für diejenigen, die in Erwägung ziehen, jemanden zu blockieren, ist es ratsam, Alternativen in Betracht zu ziehen. Blockieren ist oft ein Zeichen für mangelnde Kommunikationsfähigkeit oder den Wunsch, einer Konfrontation aus dem Weg zu gehen. Gesündere Wege, mit schwierigen Situationen oder dem Wunsch nach Distanz umzugehen, existieren. Eine offene und ehrliche Kommunikation, auch wenn sie unangenehm ist, ist fast immer vorzuziehen. Bitten Sie klar und direkt um eine Pause oder um Distanz und erklären Sie, falls möglich, kurz Ihre Gründe, ohne Vorwürfe zu machen. Dies ermöglicht dem Gegenüber, die Situation besser zu verstehen und respektiert die gemeinsame Geschichte. Gewaltfreie Kommunikation kann hier ein wertvolles Werkzeug sein. Ausnahmen bilden natürlich Situationen, in denen Sie sich bedroht fühlen oder der Kontakt gesundheitsschädlich ist. In solchen Fällen ist Blockieren eine notwendige Schutzmaßnahme, und es ist wichtig, sich bei Bedarf professionelle Hilfe zu suchen. Erkenntnisse und Ihr Weg nach vorn Das Phänomen des Blockierens in Beziehungen ist psychologisch vielschichtig und oft schmerzhaft für die Betroffenen. Es zeigt, dass die Gründe dahinter von Selbstschutz über Angst bis hin zu Machtspielchen reichen können und selten nur an Ihnen liegen. Ihr Weg nach vorn beinhaltet die Akzeptanz der Situation, den Fokus auf Ihr eigenes Wohlergehen und das Lernen aus der Erfahrung, um in Zukunft gesündere Kommunikationsmuster anzustreben und aufzubauen. https://personlichkeitsentwicklunghaus.com/warum-menschen-blockieren-die-psychologischen-hintergruende/
26.09.2025
18:33 Uhr
Ihr Lieben, ich habe euch nicht vergessen... heute nach dem Lobpreisgottesdienst werde ich alle genannten Seiten aus dem Buch hier posten. Fühlt euch gedrückt Nadja :sun-2: :balloonsheart:
26.09.2025
18:31 Uhr
https://youtu.be/w9k5Xe-Squ8?si=SPHJ8VdQSmP0O6pC :screensaver: :heart: :sun-2: :balloonsheart:
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