*Zitat von Hensi*
Ich weiß, dass es bei Schmachtattacken wichtig ist, abzuwarten, zu atmen, sich abzulenken und/oder abzuhauen. Ablenkungen habe ich mir ganz viele ausgedacht, aber in dem wichtigen Moment gehe ich wie ferngesteuert zum Tabak ...
*Ende Zitat*
Guten Morgen Hensi,
wie nah ist denn der Tabak, um da wie ferngesteuert hinzulangen?
Aus meiner Erfahrung kommen zu dem, was du oben geschrieben hast, noch 3 weitere wichtige Gedanken hinzu:
1.
Warum will ich nicht mehr rauchen? Ist mir das Ziel wichtiger, als das momentane Verlangen? Das kann nur jede/jeder für sich selbst beantworten.
2.
Falls du zum Ergebnis kommst, das momentane Verlangen, ist weniger wichtig, dann sage dir ganz klar: ich will widerstehen.
3.
Der Verzicht auf Tabak kann als negativ wahrgenommen werden. Lass dem Gedanken "buhhh, ich darf nicht mehr ..." keinen Raum und versuche den Verzicht positiv zu sehen. So in etwa "ist zwar grad blöd, aber es bringt mich meinem Ziel näher".
Das sagt dir eine, die 49 Jahre lang etwa 20 Zigaretten pro Tag geraucht hat und mit dieser Methode bisher rauchfrei geblieben ist.
Viele Grüße
Petra