27.02.2013
21:45 Uhrbearbeitet:
27.02.2013
21:47 Uhr
Ja, ich bin die Glückliche. Ich habe überall sog. Kontrollen :-) Im Büro haben mit mir zwei weitere Kolleginnen aufgehört und mein Mann, selbst Nichtraucher, erzählt mir jeden Tag wie wahnsinnig stolz er auf mich ist und wie gut ich nun riechen würde. Meine Kinder sind, so glaube ich, jetzt schon davon überzeugt, dass ich nie mehr rauchen werde (sie können sich in die Sucht nicht reindenken und das ist auch gut so) und meine Mama hat nach über 30 Jahren vor 20 Jahren aufgehört und ist mein Vorbild. Sie ruft auch fast täglich an und fragt nach.
Ja, das ist einerseits sehr schön, aber zu Anfang war es für mich ein riesengroßer Druck. Ich habe mich total verrückt gemacht und habe bereits am 1. Tag wieder ans Anfangen gedacht. Dann habe ich mir einfach gesagt ... okay, du wirst entscheiden, ob du rauchst oder nicht und wenn es gar nicht geht, dann fährst du eben zum nächsten Kiosk und kaufst dir dort Zig. und das half dann. Und nun denke ich jeden Tag ... Ach, bis zum Mittag schaffst du es und mittags denke ich, ach bis zum Abend wird es gehen ... Und so sind es jetzt 14 Tage geworden. Und manchmal brauche ich gar nicht mehr denken, dann ist schon plötzlich Abend (ich hoffe, das konnte man jetzt verstehen).
LG,
Delia