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03.07.2014 12:06

Der Teufel kommt am Abend

118
118Beiträge
29.10.2013
09:28 Uhr
03.07.2014
12:06 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
03.07.2014
09:27 Uhr
Tolle Erfolgsgeschichte. Alles Gute weiterhin, vor allem gesundheitlich.
03.07.2014
09:25 Uhr
Liebe Community, die meisten von euch werden mich schon nicht mehr kennen, es ist ja alles recht schnelllebig hier aber einige alte Hasen, werden sich sicher noch erinnern. Nun will ich kurz berichten, wie es bei mir weiter gegangen ist und was und auch wie ich meine Erlebnisse der letzten Wochen rauchfrei überstanden habe. Das bin ich nämlich, immer noch rauchfrei, obwohl ich einiges zu bewältigen hatte und noch habe. Wie ich schon kurz erwähnt habe, hat sich Anfang des Jahres herausgestellt, dass ich nun, nach langen, langen Jahren der hochgradigen Schwerhörigkeit, ertaubt bin. Ich habe mich dann für eine OP entschieden und die war am 03.06 und so trage ich auf dem linken Ohr nun ein Hörimplantat. So ein einschneidendes Erlebnis hätte mich früher dazu veranlasst meinen Zigarettenkonsum ins Unendliche zu steigern. Am Anfang, als meine Entscheidung anstand, habe ich zunächst noch nicht einmal über Zigaretten nachgedacht. Es ging dann los im Krankenhaus. Vor und nach der OP wurde ich von heftigen Hustenanfällen gequält. Es war so schlimm, dass ich im MRT ganze Sequenzen verwackelt habe.:x:x:x Warum ich im 7.Monat nach dem Rauchstopp so furchtbar husten musste, weiss ich nicht. Selbst am Anfang meines Rauchstopps hatte ich diese Anfälle nicht. Selbst jetzt im 8. Monat muss ich mich immer noch räuspern, merke aber wie meine Flimmerhärchen in der Lunge es immer leichter abtransportieren. Dann war es eine ganze Palette an Gefühlen, die auszuhalten waren. Ich schreibe bewusst, auszuhalten, weil natürlich auch einiges an negativen Gefühlen dabei war. Der Gedanke an eine Zigarette wurde drängender. Irgendetwas in meinem Inneren hat mich zurückgehalten. Ich habe soviel in meinem neuen, rauchfreien, Leben gemeistert, dass ich nicht eingesehen habe, es mit nur einem einzigen Zug wieder kaputt zu machen. Ein Schlüsselerlebnis war auch, die anderen Patienten auf der Terrasse zu beobachten. Diese Menschen haben sich die Seele aus dem Leib gequalmt. In diesen großen Aschenbechern steckten sicher Stangen an Zigaretten. Da war ich unheimlich froh, dass ich nicht mehr rauchen muss. Nun hat sich alles wieder beruhigt und ich bin glücklicher Exraucher. :lol::lol: LG Uli
05.05.2014
23:55 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
05.05.2014
11:47 Uhr
Liebe Andrea, nachdem ich jetzt eine gute Stunde versucht habe, mich einzuloggen, hat es nun geklappt. Ich hoffe, dass ich meinen Beitrag auch abschicken kann. Es freut mich, dass du immer noch an mich denkst, obwohl ich ja so eine treulose Tomate bin. Cojote hat es in seinem Abschiedspost " ich sage leise Servus " sehr schön beschrieben. Auch mir hat hier im Forum der Umgangston streckenweise nicht gefallen. Also, ich bin tatsächlich immer noch rauchfrei aber die Leere ist geblieben. Wenn du Lust hast, kannst du mir gerne den Text von Scheila kopieren. Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher, ob die Leere noch davon kommt, dass ich nicht mehr rauche oder ob sie nicht vielleicht immer schon da war. In meiner Therapie lerne ich einiges darüber. Du weisst ja selbst, dass es sehr anstrengend sein kann, sich auf die Suche nach sich selbst zu begeben. Dazu gehört natürlich auch, dass es nicht immer einfach ist, seine Gefühle auszuhalten. Das mit dem stillen, unaufgeregten Glück empfinde ich genau wie du und ich geniesse diese Momente sehr. Ich kann mit meinen Hörgeräten die Vögel zwitschern hören, kann aber die einzelnen Vogelstimmen nicht auseinander halten. Leider hat sich bei der letzten Untersuchung nun heraus gestellt, dass ich taub bin und so wird bei mir wohl demnächst eine Operation anstehen und ich werde mit einem Implantat versorgt werden. Dir kann ich nur gratulieren zu deiner grandiosen Leistung von 1001 Tagen. Jeder, der psychische Probleme hat oder hatte, weiss, dass dies eine ganz tolle Leistung ist. Also Respekt. Geniesse das Frühjahr und den Sommer. Ab und an werde ich mich bei dir melden. Ich schicke dir einen ganz lieben Gruß nach Würzburg. Uli
03.05.2014
00:13 Uhr
bearbeitet:
03.05.2014
00:14 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
31.03.2014
13:55 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
31.03.2014
11:16 Uhr
Liebe Andrea, nun melde ich mich nach langer Zeit, wenigsten um mich bei dir zu bedanken, dass du noch an mich gedacht hast. Also erstens, ich bin immer noch rauchfrei und werde es auch bleiben. Der Suchtdruck ist unterschiedlich stark aber auszuhalten. Die Seele ist mal oben und mal unten und manchmal fahren die Gefühle Achterbahn, wenn ich nicht genau wüßte, wie alt ich bin, würde ich annehmen, dass ich in der Pubertät bin.:D:D Die Therapie ist sehr anstrengend und ich bin mir jetzt nicht ganz im Klaren, ob das, was nun alles in mir hochkommt, auch ohne Raustopp an die Oberfläche gedrängt hätte. Aber ich glaube, dass auch so die Zeit reif gewesen wäre, gewisse Dinge aus meinem Leben zu verarbeiten. Vieles hängt auch mit meiner Behinderung zusammen und es wurde höchste Zeit, sich mit sich selbst auseinander zu setzen. Die damit verbundenen Gefühlsschwankungen sind nun ohne Zigaretten auszuhalten und ich bin mächtig stolz, dass ich das bis hierher schon geschafft habe. Wenn ich versuche, ein bestimmtes Bild von mir mit Zigarette in der Hand, vor mein geistiges Auge zu holen, dann gelingt mir das nicht. Es zerplatzt jedes Mal wie eine Seifenblase. Ich finde, dass dies ein gutes Zeichen ist. Ansonsten ist immer noch so eine latente Leere da, die gefüllt werden will. Dies gelingt mal mehr und mal weniger, verführt aber nicht zum rauchen. Du siehst, ich bin auf einem guten Weg und habe ja auch schon die ersten Sonnenstunden im Biergarten ohne Zigarette geschafft. Ich hoffe sehr, dass es dir auch gut geht und schicke dir liebe Grüße. Uli
21.03.2014
11:41 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
25.02.2014
11:45 Uhr
Liebes Schlumpfinchen, liebe Andrea, vielen Dank für eure lieben Worte und Gedanken und Wünsche. Ach ja Schlumpfinchen von dieser Studie habe ich in deinem Therad gelesen und ich freue mich wirklich sehr, dass sie dir so toll geholfen hat. Und stell dir vor, ich bin auch gerade dabei in meinem Seelengarten aufzuräumen im Rahmen einer Therapie. Ich habe jedoch gerade erst angefangen und vielleicht lässt deswegen der Erfolg noch ein bisschen auf sich warten. Und ja klar diesen ewigen Kreislauf von Aufhören und wieder Anfangen brauchen wir auf keinen Fall. Wahrscheinlich ist dieser Gedanke der dünne Faden, der mich abhält. Oh und der Karneval im Rheinland ist immer eine Belastungsprobe und da bin ich aber nicht gefährdet, da ich nicht mehr Rheinland lebe. Von früher her ist es mir aber noch in guter Erinnerung. Also "Halt Pohl" für die nächsten Tage ( Karnevalsgruß aus Mönchengladbach ). Liebe Andrea. Ja, ich mache es im Moment genauso wie du dir das in deiner Phantasie vorstellst. Und machmal tut es sehr gut, den Kopf einfach leer laufen zu lassen. Und es ist auch eine Möglichkeit, mit dem Suchtdruck fertig zu werden. Donnerstag habe ich wieder Therapie und das ist ja auch immer sehr anstrengend. Unser Motto wir sind oben und bleiben oben werden wir jedenfalls nicht aus den Augen verlieren. LG Uli :wink::wink::wink:
25.02.2014
10:55 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
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