Hey Niema, danke für deine lieben Worte, es stimmt schon, auf der Arbeit muss ich es mir verkneifen, da habe ich zu funktionieren.
Wenn es da gar nicht mehr geht, gehe ich aus dem Gebäude da der Rhein nicht weit entfernt ist, und das Rheinufer zu den gemeinsamen Lieblingsplätzen gehört hat (hier laufen dann ab und zu auch ein paar Tränen) fühle ich mich irgenwie mit ihm verbunden, und durch die Seebestattung mit Gewässern jeglicher Art sowieso. Verbringe halt dann dort meine Mittagspause, atme tief durch und bin dann auch wieder kampfbereit (arbeite im Beschwerdemanagement). Schlimm war halt die Adventszeit, Weihnachten und Sylvester, oder auch Wochenenden wenn ich allein bin, aber ich unterdrücke die Tränen oder die traurige Stimmung nicht. Teilweise wenn ich einfach zu traurig bin gehe ich Heim,rufe meinen
Plüchologen an entweder zieht der mich dan 1-2 Tage aus dem Verkehr außerdem brauche ich dort nur anzurufen und ich werde dann auch persönlich einfach zwischen geschoben. Ich habe mir Hilfe geholt und nutze diese wenn ich es brauche. Aber es ist schwer und ich denke es wird wohl auch noch ne Weile dauern.
Bis denne
Elke