Hallo Eichhorn,
das passiert gar nicht so selten, dass der Körper erst einmal schlapp macht, wenn man ihm etwas Gutes tut.
Er hat ja unter Dauerstress gestanden, das Gift zu entsorgen, die Organe zu regenerieren - und dann plötzlich - nichts mehr. Da holt sich der Körper, was er eigentlich schon lange gebraucht hätte - Ruhe. Und wie kriegt man Ruhe - indem man mit einer Erkrankung reagiert und hofft, das Bett zu hüten.
Diesen psychosomatischen Zusammenhang kennt man auch in der Arbeitsmedizin - dieses Schlappmachen, wenn die Spannung nachlässt.
Außerdem ist das Immunsystem von Rauchern eh' geschwächt, so dass sie schneller krank werden als Nichtraucher.
Also gönn Deinem Körper die notwendige Ruhe, trink viel und genieße es, mal nicht aufstehen zu müssen.
Und was den richtigen Zeitpunkt angeht - wenn der Entzug da ist, denken die meisten, dass der Zeitpunkt nicht richtig ist. Und wenn sie dann wieder eine geraucht haben, ärgern sie sich und denken genau das Gegenteil.
Gute Besserung
Angelika