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21.05.2020 12:33

Oh je, ist das schwer...

325
325Beiträge
28.05.2015
20:31 Uhr
Hallo Brigitte, wenn das Schlimmste nach 14 Tagen überstanden ist, dann habe ich morgen Halbzeit. Das hört sich eigentlich gut an :D
28.05.2015
20:18 Uhr
Liebe Sandra, Lilo hat sich mit ihrer Aussage bestimmt auf den Klassiker "Endlich Nichtraucher" von Allan Carr bezogen, dessen kostenlosen Download (PDF-Format) Du im Internet googlen kannst. Dieser Autor geht davon aus, dass der eigentliche körperliche Entzug drei Wochen dauert und man sich danach nur noch fragt, warum man eigentlich jahre-, oder sogar jahrzehntelang von diesem Zeug abhängig gewesen ist. Wobei drei Wochen tatsächlich relativ weit definiert ist - bei vielen (mich selbst eingeschlossen) ist der Spuk schon nach vierzehn Tagen vorbei. Oder konkret: Die Gereiztheit, die Schweißausbrüche, die Schlafstörungen, die Müdigkeit tagsüber, alles das sind Begleiterscheinungen dieser Anfangsphase, die sich danach in Luft auflösen. Was jedoch unverändert andauert, ist die Verhaltensumstellung, denn Du hast Dir jahrelang antrainiert, in bestimmten Situation zu rauchen - und genau das mußt Du schrittweise wieder "verlernen". Anders ausgedrückt: Der Entzug kann lange vorbei sein, und trotzdem wirst Du aus heiterem Himmel den Gedanken "Jetzt könnt´ ich aber mal eine..." im Hinterkopf haben, anscheinend völlig ohne irgendeinen konkreten Bezug. Dieser Bezug existiert für Dein Gehirn aber durchaus, denn irgendetwas an dieser schmachtauslösenden Situation erinnert Dich an einen Moment Deines Lebens, in dem Du früher geraucht hast, und diese Assoziationen mußt Du Schritt für Schritt wieder auflösen, indem Du sämtliche Kontexte mehrfach ganz bewußt als Nicht-mehr-Raucherin erlebst. Verhaltensforscher gehen davon aus, dass eine neue Verhaltensweise in ungefähr vier Wochen zur neuen Gewohnheit geworden ist. Und wenn Dich wirklich einmal ein richtig heftiger Schmachtanfall packen sollte, ist Dein Hund der beste Therapeut, den Du finden kannst: Schnapp Dir Deinen Wuffi, geh mit ihm raus an die frische Luft und atme einige Minuten ganz tief, ganz bewußt durch - nichts verjagt den ollen Stinker :evil: schneller und nachhaltiger als diese kleine Übung... Liebe Grüße und einen schönen, schmachtfreien Abend, Brigitte
28.05.2015
17:42 Uhr
Hallo Lilo, es ist eigentlich eine gute Idee, das Schmachtgefühl positiv wahrzunehmen. Aber irgendwie ist das nicht wirklich so einfach... Heute hatte ich mehr Verlangen als gestern. Aber bisher konnte ich es immer wieder verdrängen! Was passiert in der 3. Woche? Warum ist das die nächste Etappe? Nachdem ich am Samstag still und leise und für mich ganz alleine aufgehört habe zu rauchen, erzähle ich nun allen, dass ich Nichtraucherin bin. Ich erhöhe etwas den Druck und die Motivation :D So, nun will mein Hund wieder seinen Spaziergang, bis später Sandra
27.05.2015
22:15 Uhr
Hallo Sandra Glückwunsch schon 4 Tage geschafft.Super!!!!Ich hatte am Anfang auch Schlafprobleme und das kannte ich so auch nicht. Hat sich aber wieder von alleine gegeben und heute schlafe ich wieder wie ein Murmeltier:PIch wünsche dir eine gute Nacht und einen ungestörten Schlaf.:sleep:liebe Grüße Karin
27.05.2015
22:10 Uhr
Liebe Sandra, der Nikotinentzug führt zu umfangreichen Umbaumaßnahmen in Deinem Stoffwechsel, Dein Körper leistet momentan Schwerstarbeit. Dasselbe Thema diskutieren wir gerade in einem anderen Thread, dem von Floww eröffneten Thema "Neuer Anlauf und Angst dabei". Da ich hier bei Dir jetzt nicht einfach alles zitieren möchte, bitte ich Dich, Dich einfach einmal in ihren Thread hineinzulesen und die Diskussion zu verfolgen: http://www.rauchfrei-info.de/community/forum/?tx_mmforum_pi1[action]=list_post&tx_mmforum_pi1[tid]=3747&tx_mmforum_pi1[page]=9#pid186662 Bei nahezu allen Menschen sind diese Umstellungen nach vier Wochen abgeschlossen und alles kehrt zur Normalität zurück. In ganz seltenen Fällen bleiben Schlafprobleme, dann kann Dir aber nur ein Arzt helfen. Ich selbst bin seit weit über zwei Jahren in diesem Forum aktiv, seither sind über 25.000 neue Mitkämpfer hinzugekommen, aber ich kenne nur eine einzige liebe Weggefährtin, die unverändert unter behandlungspflichtigen Schlafstörungen leidet. Liebe Grüße und eine ruhige, schmachtfreie Nacht, Brigitte
27.05.2015
21:38 Uhr
Danke für eure Rückmeldungen. Ich habe mir vorher nie Gedanken darüber gemacht, wie jeder Schmacht empfindet. Irgendwie dachte ich, es ist bei jedem gleich! Schlafen kann ich momentan auch nicht so gut. Normalerweise lege ich mich abends hin und wache morgens erst wieder auf. Jetzt bin ich 2 bis 3 mal in der Nacht wach und schlafe aber schnell wieder ein. Das hört wieder auf, oder? Da ich voll berufstätig bin, ist der Tag eigentlich voll mit Ablenkung und Aufgaben. Ein Glas mit Aufgaben habe ich nicht. Nachher ziehe ich ne Aufgabe, die ich gar nicht machen will... Haha Gute Nacht , Sandra
27.05.2015
21:18 Uhr
Hallo Sandra, Ich kann dir leider nicht genau sagen wie sich Schmacht bei mir anfühlt. Da mein Magen etc momentan spinnen kann ich nicht mal sagen ob dieser "hunger" vom Magen oder vom rauchstopp kommt. Ansonsten merke ich den Schmacht eher im Kopf. Wie bei Brigitte: "ach eine könntest du doch eben .." Bald hast du schon die erste Woche geschafft ;) Es geht doch schneller als man denkt. So schnell ist ein neuer Tag vorbei :) Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
27.05.2015
21:07 Uhr
Liebe Sandra, leider kann ich Dir nur sagen, wie sich der Schmacht nach zweijähriger Abstinenz bemerkbar macht: Bei mir äußert er sich hin und wieder noch als reiner Gedankenflash - ein Aufflackern von "Mensch, du könntest doch eigentlich einmal...". Aber dieser nur noch sehr, sehr selten blitzartig auftretende Gedanke ist genauso schnell verschwunden, wie er gekommen ist. Also keinerlei Problem mehr. Ein körperliches Kribbeln habe ich ohnehin nie verspürt, es war eher die plastische Erinnerung daran, wie es war, eine Zigarette in den Mund zu nehmen, sie in der Hand zu halten, den beißenden Rauch zu inhalieren. Und dagegen bin ich mit äußerst simplen Bordmitteln angegangen: Ich habe Kaugummis gekaut, Bonbons und Lollis gelutscht; meine Hände habe ich hin und wieder mit Fingerspielchen und Handgymnastik beschäftigt, der Knautschball aus dem Starterset ist dafür auch prima geeignet; sogar das Beißen des Rauches war zu kompensieren, indem ich entweder Pfeffergürkchen genascht oder besonders scharfe Bonbons gelutscht habe (Du weißt schon - "wenn sie zu stark sind, bist du zu schwach" ). Wie lenkst Du Dich denn vom Gedanken an die Zigaretten ab? Viele haben sich dafür ein Aufgabenglas hingestellt: Wenn diese Gedanken kommen, einen Zettel ziehen und die darauf stehende Aufgabe sofort ausführen. Der Hintergedanke ist ganz einfach: Ablenkung, und zwar so schnell und intensiv wie möglich. Was bei mir immer am allerbesten gewirkt hat, war ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft mit bewußt tiefem Durchatmen, dadurch habe ich die Suchtgedanken förmlich ´rausgepustet... Ich wollte Dir nur noch einmal sagen, dass Du die Sache richtig gut angehst - bitte weiter so! Liebe Grüße, Brigitte
27.05.2015
21:03 Uhr
Hallo Sandra, ja wieder einen Tag geschafft.:butterfly: Ich hatte heute schon zeitweise starke Schmachtattacken, aber sie gingen schnell vorbei.Bei mir sitzt das Gefühl stark im Bauch und manchmal atme ich irgendwie nicht tief ein oder es fällt mir schwer. Aber ebenso hatte ich auch oft das Gefühl das ich es schaffen werde...noch ist es wechselhaft. Aber ich bin froh wieder weiter zu sein. Mit dir gemeinsam macht es nochmal so viel Spaß.Wir gehen weiter..bald haben wir unsere erste Woche geschafft.:D Liebe Grüße und einen schönen Abend wünsche ich dir Gaby
27.05.2015
21:02 Uhr
Hallo Sandra, bei ca. 99 % aller Ex-Raucher kribbelt zunächst das Zahnfleisch... Quatsch, neee, war nicht ernst gemeint! Die Symptome beim Rauchstopp können so vielfältig sein, wie es Menschen gibt. Viele berichten von Unruhegefühl, schwitzen, Schlafstörungen und was sonst noch. Nach 7 bis 14 Tagen legen sich diese Miss-Empfindungen so langsam. Der psychische Entzug kann durchaus weiter gefährlich werden. Also diese vielen Situationen, in denen die Zigarette einfach "dazu gehörte." Mach langsam. Tag für Tag, für Tag...bleib auf deinem Weg in ein rauch-freies Leben. Es lohnt sich! Prophezeit dir Meikel
27.05.2015
20:45 Uhr
Hallo zusammen, heute war eigentlich ein ganz guter Tag. Ich habe natürlich immer noch zeitweise Schmacht, aber eigentlich konnte ich mich ganz gut ablenken. Empfindet eigentlich jeder "Schmacht " gleich? Bei mir kribbelt irgendwie das Zahnfleisch bzw. der Mund und die Gedanken kreisen um eine Zigarette. :roll: Aber mehr passiert ja eigentlich nicht (zum Glück)! Was fühlt ihr dann? Gruß, Sandra
27.05.2015
09:26 Uhr
Hallo Sandra, Schön, dass du mich angeschrieben hast und deinen eigenen Thread aufgemacht hast. Juhuuu Tag 5 hat angefangen!!! Ja das mit den Gedanken wird dich noch eine Weile begleiten. Die Entkopplung der Schaltkreise im Gehirn findet bei jeder neuen Situation ohne Ziggi statt! Jede Situation in der wir früher geraucht haben, müssen wir mehrmalig ohne Ziggi durchleben, bis sich die Situation gefestigt hat. Schön, dass du nun ein Nichtraucher Auto hast. :wink: Traurig sein gehört auch zu den Entzugserscheinungen, weil die Ziggi uns ja in allen Situationen begleitet hat (als Tröster, als Zeitvertreiber,..... Nun müssen wir andere Wege finden für diese Situationen. Was könntest du in gewissen Situationen machen? Andere Thread kannst du leicht finden, indem du unter dem Beitrag auf Profil gehst, dann erscheint ein Raster und unten steht "alle Themen der Person!" oä. Melde dich! LG Bine
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