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09.02.2016 13:37

Hallo- Eine Vorstellung

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221Beiträge
02.01.2016
16:50 Uhr
Hallo Oliver Herzlichen Glückwunsch zu deiner Entscheidung. Mit 8 Tage hast du das schlimmste des körperlichen Entzuges schon fast hinter dir. Ich habe auch aus Anlass einer Bronchitis aufgehört - wollte schon länger aufhören und als es mir bei der Bronchitis so richtig schlecht ging hab ich spontan aufgehört. Ich kann dir nur empfehlen hier ganz viel zu lesen und zu schreiben. Gerade in akuten Situationen lenkt es ganz gut vom rauchen ab. Außerdem helfen die Strategien der anderen oft gut weiter. Hier kannst du jammern, meckern, wütend sein - egal. Außerdem hat mir Aki´s Strategie: einfach stur bleiben und nicht rauchen - gut weitergeholfen. So kann man akute schlimme Situationen überstehe und ist nachher ziemlich stolz es wieder einmal geschafft zu haben. Ich hatte - wie viele hier - schlimme Zeiten in denen ich kämpfen musste - aber es wird insgesamt von Tag zu Tag leichter. Frag einfach wenn du Fragen hast. Ich drück dir die Daumen! Liebe Grüße Lysi
02.01.2016
10:26 Uhr
Liebe Antje, ebenfalls herzlich willkommen und schau doch bitte einmal in Deinen eigenen Thread, ich habe Dir dort geantwortet. Liebe Grüße, Brigitte
02.01.2016
10:14 Uhr
Hallo Oliver, die von Aki aufgelisteten Tipps helfen insgesamt gut über den Berg. Ergänzen könnte ich vielleicht noch die vier A: [b]Ablenken:[/b] Ersetze das Rauchen bewusst durch andere Tätigkeiten, die Dir Spaß machen. [b]Aufschieben:[/b] Atme bewusst zehnmal tief durch. [b]Ausweichen:[/b] Vermeide kritische Situationen wie Raucherpausen.[b] Abhauen:[/b] Entferne Dich aus einer kritischen Situation, bis Du Dich wieder besser fühlst. Bei den von Dir gelisteten Tätigkeiten (Angeln, Biken, Rasen mähen...) sind wohl höllisch scharfe Bonbons die beste Alternative. Unterwegs hatte ich anfangs immer die kleinen "Fischerfreunde" dabei, abends beim Fernsehen habe ich Pfeffergürkchen geknabbert - so doof das klingt, das beißende Gefühl war genau das, was mich in diesen Momenten wieder beruhigt hat. Auch den Ratschlag, besonders viel Wasser oder Tee zu trinken, um Deinen Körper bei der Entgiftungsarbeit zu unterstützen, kann ich nur unterstreichen. Obendrein hast Du dann etwas zu "nuckeln" und dämpfst die Hungergefühle, die sich jetzt auch verstärken werden. Auf jeden Fall hast Du schon einmal einen sauberen Einstieg hingelegt. Bestimmte Situationen, die brenzlig werden könnten, gedanklich vorwegzunehmen, indem ich mir alles detailliert ohne Zigarette vorgestellt hat, hat mir ebenfalls geholfen. Ich hab´ damit Tretminen "entschärft", bevor ich draufgetappst bin... :lol: Wenn Deine Frau sich auch hier umsehen würde, wäre das großartig. Es gibt hier sicherlich viele Anregungen, von denen einige auch für sie passen könnten. Und sich gemeinschaftlich auf diese "Abenteuerreise" zu begeben, ist bestimmt nicht verkehrt. Wir haben hier bereits ein Nicht-mehr-Raucher-Pärchen, Manfred (= "Lausisen") und Gabi, die vor wenigen Tagen die legendäre Schnapszahl 555 rauchfreie Tage erreicht hatten. Liebe Grüße und ein schönes Wochenende, Brigitte
02.01.2016
09:28 Uhr
Hallo Oliver, mutig, mutig. Ich bin neu und seit genau 9 Stunden und 24 minuten Rauchfrei. Na mal sehen wie lange ich durchhalte. Ich habe 10 Jahre nicht geraucht und davor waren es vielleicht 3 Zigaretten am Tag. Aber vor 3 Jahren wahr ein Schicksalsschlag in meinem Leben und ich fing wieder an. Ich hatte die Wahl zwischen Wein und Zigarette. Ich nahm die Zigarette was ein Fehler war. Heute also bis gestern rauchte ich ca. 13 Zigaretten am Tag. Nun will ich es nicht mehr und ich hoffe ich werde es schaffen. LG Antje
02.01.2016
06:18 Uhr
Guten Morgen, lieber Oliver, und herzlich willkommen in unserer :gemeinschaft:! Du hast den genau den richtigen Ort gewählt, um Dich vorzustellen - und das hast Du obendrein ausgezeichnet gemacht. Jetzt kann sich jeder von uns vorstellen, was für ein Rauchertyp Du bist und in welchem Entwöhnungsstadium Du momentan steckst. [i][size=2]Die erste, und damit auch härteste, Woche hast Du schon erfolgreich hinter Dir - großartig![/size][/i] Erfahrungsgemäß sind die ersten zwei Wochen die, in denen der körperliche Entzug spürbar ist, danach ist es eine langwierige Verhaltensumstellung, weil Du immer wieder in Situationen geraten wirst, die für Dich gedanklich mit einer Kippe verbunden sind. Es wird also unbewußt der Gedanke ausgelöst, dass da was nicht stimmt, dass da was fehlt. Dieses Gefühl verschwindet von alleine, wenn Du diese Situationen einige Male bewußt ohne Kippe erlebt hast. Es ist nur anfangs eine umfangreiche Aufgabe, alle diese Situationen, in denen man sich jahrzehntelang das Qualmen antrainiert hat, gedanklich wieder zu entkoppeln. Mir ist es aber fiel leichter gefallen, als ich verstanden hatte, welche Verhaltensmuster sich bei mir eingeschliffen hatten und wie ich sie verändern konnte. Und ein weiterer Grundsatz gilt hier bei uns im Forum: Ob Du wütend, traurig, unsicher ... oder... bist, hier hast Du Mitkämpfer vor Dir, die sich problemlos in Deine momentane Gemütsverfassung hineinversetzen können, weil sie es alles am eigenen Leibe erlebt haben. Setz Dich bitte an den PC und schreib´ Dir etwaigen Frust von der Seele, statt zur Zigarette zu greifen - ein "Nikotinkoller" dauert meist nur zwei bis drei Minuten, die es durchzuhalten gilt. Und so lange Du tippst, kannst Du keine Kippe in der Hand halten... :lol: Es ist schön, dass Du mit uns weitergehen möchtest - einfach Schritt für Schritt, in der Gemeinschaft geht manches leichter. [i][size=2]Mach :penguin: bitte :penguin:weiter :penguin: so![/size][/i] Liebe Grüße und bis bald, Brigitte
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