11.03.2016
09:57 Uhrbearbeitet:
11.03.2016
09:59 Uhr
Liebe Gitte,
Deine Ausführungen sind sehr interessant.....
Loslassen, was nicht froh sein läßt.
Um eine dumme Illusionen ärmer, denn zu glauben, dass wir etwas tun, während wir nichts tun, ist die Hauptillusion des Tabaks.
An Gelassenheit reicher werden.
[quote]
Der Rauchstopp ist zum großen Teil eine Veränderung im Denken. Und das geänderte Denken ändert die Gefühle und die widerrum werden anders interpretiert.[/quote]
Das muss man mal unter dem Gesichtspunkt sehen, dass Frauen immer [u]anderthalbmal[/u] recht haben, auch wenn Sie Ihre Meinung ändern.:roll::wink::oops:
Konflikte brauchen nicht zwingend einen Konsens, aber immer einen Dialog. In der ersten Woche war ich definitiv sozial eher unverträglich und nicht in der Lage einen guten Dialog zu führen.
Mittlerweile habe ich, offensichtlich wie Du, den Eindruck die Welt sensibler aufzunehmen. Das fängt an beim Geschmack und dem Geruch (weiß jeder) aber es zeigt sich auch im Lebensgefühl - z.B. dem Körpergefühl und dem Atmen.
Leben ist das einatmen des Jetzt! Und ganz ehrlich, es macht mir im Moment argen Spaß zu atmen. Achtsam im Jetzt zu sein ist extrem cooooool. Das steigert das Lebensgefühl sowie die Lebensfreude ungemein - und Lebensfreude macht sozial, entgiftet die Umwelt, löst Probleme. Lebensfreude strärkt die Schaffenskraft und steigert die Kommunikationsfähigkeit.
Also kann man doch nur jedem Raucher anraten dieses Gefühl einfach mitzunehmen - [b]es fühlt sich einfach KLASSE an, mit dem Rauchen aufgehört zu haben. Es ist das Schönste, was uns passieren konnte, denn [u]rauchen, was ist schon rauchen[/u]?[/b]
Ach ja vergessen: Ich bewundere deine 70 Tage !!!! [size=2]Hast Du gut gemacht[/size].
Bert