Hallo ihr Lieben,
Also ich finde ja, ihr habt beide nicht Unrecht. Hilfen heißen so, weil sie eben helfen sollen. Und was einem hilft muss wirklich jeder für sich probieren. Bevor man noch alles hinschmeißt, weil man zu sehr kämpfen muss, ist es doch nicht verkehrt, das ein oder andere auszuprobieren oder? Eine gewisse Leidensbereitschaft braucht man trotzdem. Ich glaube das weiß man spätestens, wenn man es ein oder mehrere Male nicht geschafft hat. Und wenn man sich gut vorbereitet. Wenn es so einfach wäre, würde es vermutlich nur noch sehr wenige (wenn überhaupt) Raucher geben. Von daher muss wirklich jeder seinen richtigen Weg finden. Kaum jemand geht zum Zahnarzt und lässt ohne Betäubung Wurzelbehandlungen machen. Wenn doch... Wow, harte Socke! Solange man sich bewusst macht, dass nichts den Entzug mit all seinen "Wirkungen" komplett abschalten kann und man sehr wohl "mitarbeiten" muss, kann ein bisschen Unterstützung nicht achaden denke ich. Aber das ist eben auch nur meine Meinung! Und die Erfahrung, die ich aktuell mache. Ja ich muss die Zähne zusammen beißen. Und ja ich trinke abends zum besseren schlafen beruhigende kräutermischungen...
Zur Beruhigung kann ich dir liebe Mallpall einen knetball oder Ketten mit Kügelchen, zackenringe oder ähnliches empfehlen. Man ist beschäftigt und durch die oft gleichen Bewegungen auch irgendwie beruhigt. Klappt bei mir, besonders wenn ich auf etwas warte(dabei werde ich nämlich ohne kippen irgendwie hibbelig). Oder eine Nagelfeile :D mal eben schnell Pfeilen oder sauber machen in ruhigen Minuten. Und duftöle für die Tasche. Erinnert immer schnell daran, dass man ja viel lieber gut riechen möchte und regt die Sinne an.
Halt weiter durch! Du machst das ganz wunderbar!!!