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1. Tag & schon rückfällig?!

12
12Beiträge
03.12.2010
21:35 Uhr
Ja! :) Die ganze Mahnwache hab ich in Alupapier (wg. dem Gestank) verpackt und weggeschmissen. Mir ist das nämlich auch eingefallen, dass ein Raucher lieber Pferdedreck rauchen würde, als gar nicht zu rauchen.. Bis gestern nachmittag liefs wunderbar, war sogar 2 mal joggen (gott-sei-dank ist heute echt mieses Wetter, meine Waden dankens mir :) ) Habe nur abends vor meinen letzten Patienten noch ein Pflaster geklebt und konnte so ohne Gedanken an Zigis bis nach 22 Uhr arbeiten. Heute ist ein ruhiger Tag und es klebt auch nix an meinem Körper. Gestern abend habe ich angefangen mich mit "Für immer Nichtraucher" von Allen Carr zu beschäftigen (hatte schoneinmal das für Frauen gelesen, jedoch nur unter "Zwang" meines damaligen Freundes und somit hatte es nicht funktioniert) Nun ist der Wille da und die fast 700 Seiten können sicherlich nicht schaden :wink: Mein Kater hilft mir auch viel, er ist sicherlich froh, nicht mehr so eingeräuchert zu sein. Christian danke ich natürlich für diese Geschichte(wie auch schon in seinem Thread erwähnt) Frage: Wie steht es eigentlich mal um ein Treffen von Nichtmehrrauchern? Hat so etwas schon mal stattgefunden? Gemütliches Essen gehen mit Personen aus dem näheren Umfeld? Ich schätze, es wäre schön, sich dabei mal auszutauschen. Geht natürlich über die Anonymität heraus. Freue mich auf Antworten! Synovia
03.12.2010
21:35 Uhr
Hi Synovia, wie geht's? Immer noch standhaft? Ja, es ist hilft sehr, in den verschiedenen Threads zu lesen. Mach ich auch immer wieder. Schon weil man sieht, dass es da eine Menge Leute, denen es auch nicht besser geht - und die es trotzdem schaffen. Gute Vorbilder. ZU Deiner "Mahnwache": ne ganze Zigarette würde ich da nicht mit reinstecken. Ich hab in schlimmsten Momenten in meinem BÜro-Abfallkorb nach nicht ganz aufgerauchten Stummeln gesucht. Wenn ich da eine richtige, eine ganze Zigarette gefunden hätte... Also ich weiß nicht. Lass das lieber. Ich wünsch Dir noch enen schönen rauchfreien Dienstag, Margy
03.12.2010
21:35 Uhr
Hey Synovia...habe dies vor einiger Zeit zugeschickt bekommen, weiss aber nicht mehr woher. Lies es mal und Du findest Dich darin :-) Viel Erfolg Stell dir vor, Du läufst durch den Urwald bis auf einmal ein kleines, süßes Äffchen am Wegesrand auftaucht, dich lieb und blinzelnd anschaut und dich ein kleines Stück deines Weges begleitet. Es möchte sich gern auf deine Schulter setzen und du kannst nicht widerstehen und gewährst ihm diese Freude. Es zupft an deinem Ohrläppchen und deutet in die Bäume. Liebevoll bittet es dich um eine Banane. "Gut", denkst du, "diese eine Banane werde ich ihm geben." Beglückt hörst du sein leises Schmatzen in den Ohren. Die Last ist eigentlich leicht und der kleine Aufwand macht sich kaum bemerkbar. Wieder zupft es an deinem Ohr und du gibst ihm wieder eine Frucht und du denkst, dass dieser kleine Begleiter eigentlich ganz amüsant und zeitvertreibend ist. So wanderst du deinen Weg und bist die ganze Zeit damit beschäftigt, dieses Tierchen zu füttern. Langsam bemerkst du, dass es dich immer öfter und fordernder an dem Ohr zupft. Eine Banane scheint ihm nicht mehr zu genügen und so gibst du ihm mit der Zeit 2, dann 3 und immer mehr. Plötzlich stellst du fest, dass aus dem Äffchen langsam ein immer größerer Affe geworden ist. Du kannst längst nicht mehr so leichtfüßig laufen und das Gewicht macht sich bemerkbar. Immer wieder musst du stehenbleiben und verschnaufen. Die Schulter beginnt zu schmerzen und das Tier reißt mittlerweile an deinem Ohr, weil es unentwegt seine Bananen haben will. Aber so ganz allein weitergehen, das möchtest du nun doch nicht. Also arrangierst du dich und fügst dich seinen Forderungen. Mittlerweile kannst du nur noch äußerst langsam gehen, das Gewicht drückt dich in die Knie und irgendwann ist aus ihm ein riesiges Monster geworden, das sich an deinem Ohr festkrallt, nach Bananen brüllt und du nur noch am Boden kriechen kannst. Wie du nun so auf dem Urwaldboden Stück um Stück vorwärts kriechst, verzweifelt nach am Boden liegenden Bananen Ausschau hältst, wünscht du dir, dieses Gewicht loszuwerden und wieder allein weiter zu wandern. Du beschließt insgeheim, diesem Monster nun keine Bananen mehr zu geben. Aber so einfach lässt es sich nicht klein kriegen. Es brüllt einem Sturm gleich in dein Ohr und reißt mit aller Kraft daran, dass du fast die Besinnung verlierst. Du würdest es gerne abschütteln, aber deinem "Gast" scheint diese Idee gar nicht zu gefallen. Tief in Dir tobt ein heftiger Kampf, aber du entscheidest dich, nicht mehr zu reagieren und versuchst mit aller Kraft, zu widerstehen, den Riesenaffen weiter zu füttern. Das Gewicht des Affen scheint sich langsam zu verringern. Endlich kannst du dich langsam aufraffen und in gebeugter Haltung weiter laufen. Das Tier ist inzwischen etwas kleiner geworden und kreischt nun bittend und bettelnd, voller Verzweiflung in dein Ohr. Aber du bleibst hart und setzt deinen Weg nun wieder fort. Als das Kreischen nun langsam in ein Wimmern übergeht und es nun mittlerweile wieder klein und niedlich geworden ist, springt es plötzlich von deiner Schulter und verschwindet wieder im Urwald. Du bist unglaublich ermattet und müde und als du zurückschaust, siehst du noch Berge von Bananenschalen und die Überbleibsel dieses heftigen Kampfes. Und irgendwann kommt dieses kleine, liebliche Äffchen immer mal wieder, ganz zufällig am Wegesrand vorbei, schaut dich bittend an, aber du erinnerst dich an diese grausige Erfahrung und ziehst unbeirrbar weiter.
03.12.2010
21:35 Uhr
Hi Synovia, also ehrlich, das klingt alles schon wesentlich besser! Ich gratuliere dir nun zu dem gelungenen Start und wünsche dir viel, viel Power für die nächsten Tage, Petlupa :)
03.12.2010
21:35 Uhr
Ersteinmal [b]TOLL[/b], dass es hier so ein Forum gibt! :) Heute war nun mein [b]1. Tag[/b]. Wiebika, dass mit den "Rauchritualen" hatte ich mir etwas auf der Zunge zergehen lassen und ja! natürlich muss sich da etwas ändern! (Schrecklich, da habe ich selbst in einer großen Psychiatrischen Klinik -hauptsächlich gegen Sucht, zusätzlich Station Entgiftung- gearbeitet und möchte es auch wieder nebenbei machen, man kann sich die ganze Theorie aus den Händen schütteln, aber dann... wenns um Einen [u]selbst[/u] geht... tz tz tz :oops: ) Und ich habe etwas geändert :wink: War direkt nach dem Aufstehen eine 3/4 Stunde joggen (bin zwar sportlich, aber das Rauchen hat meiner Ausdauer schon immer geschadet... Und sonst ging vor der 1. Zigarette am Morgen sowieso nix), war richtig toll, durch Wald und Wiese, habe viel Neues entdeckt, und -noch besser- schon viele neue Gerüche wahrgenommen! Darauf will ich keinesfalls mehr verzichten!! Danach schön duschen und Nikotin-Pipeline aufgeklebt :wink: Während der Arbeit komme ich eh nicht auf den Gedanken zu Rauchen, das würde ich meinen Kunden/Patienten nicht zumuten. Aber auch zu Hause, gut, mir gings jetzt nicht unbedingt [i]wundervoll[/i], aber habe mich mit Putzen großenteils abgelenkt. Ich bin gespannt, was passiert, wenn ich einen Film schaue und dann die Werbung anfängt... Hat jemand Tipps, wie man diese 5 Minuten "sinnvoll" über die Bühne bekommt? (Eigentlich eine lächerliche Frage, die sich ein Nichtraucher niemals stellen würde) Noch gespannter bin ich auf morgen. Erstmal direkt wieder in den Wald :) @Margy: Hatte gestern abend auch noch in deinen Thread geguckt und deswegen schon Antwort auf meine Frage bekommen. Ich sehe, dass auch du beruflich sehr eingespannt bist, auch freiberuflich, da finde ich es noch toller zu wissen, dass du nun bald an deiner 100-Tage-Grenze bist. Ich werde mir nun eine kleine "Mahnwache" erstellen (hab das irgendwo im Forum gelesen), ein altes Marmeladenglas, meine alte letzte Asche mit Stummeln rein und eine einzige normale Zigarette. Dann wäre da der Gedanke. "Gut, ich KÖNNTE jetzt rauchen, ABER ich WILL nicht" Denn es sieht schon wirklich eklig aus, man könnte ja auch mal rein riechen... Bäh! Ich danke Euch für die Antworten, wünsche noch einen schönen Abend und freue mich schon auf morgen (irgendwie :oops: ) Synovia
03.12.2010
21:35 Uhr
Hallo Synovia, ich habe von deiner Pleite gelesen und da kann man echt nur sagen: ein klassischer Fehlstart! Ich denke, du hast die Sache erheblich unterschätzt und dich auch nicht genügend vorbereitet. Die Nikotinsucht - also die Krankheit unter der wir hier alle leiden - wird durchaus mit der Heroinabhängigkeit verglichen. Es kommt dir also nicht nur so vor, nein, der Ausstieg ist wirklich ziemlich schwer! Es ist aber zu schaffen. Bereite dich gut vor und hämmere es dir selber immer wieder ein: ich WILL nicht mehr rauchen!!!!!! Alles Gute und vor allen Dingen, viel, viel Kraft wünscht dir Petlupa :)
03.12.2010
21:35 Uhr
Hallo Synovia, bist du heute gleich nochmal duirchgestartet? Oder wartest du dein Starterpaket ab. (Wär ja auch möglich.) Zu Deiner FRage: Ich habe über 40 Jahre heftig geraucht und bin jetzt bei Tag 95. Und zur FRage einmal Suchti immer Suchti: Doch ja, ich kenne auch viele langjährige Ex-Raucher, die sagen, dass sie nach dem Essen oder beim Kaffee usw. doch ganz gerne mal wieder mal eine Zigarette rauchen würden. Das kommt also häufig vor. Aber keine Panik: das sind dann sicher keine schrecklichen "Schmachtanfälle". Das ist wohl mehr so eine Erinnerung, an etwas, das mal ganz angenehm war, was man aber auch lassen kann. (Jedenfalls hoffe ich stark, dass es so ist. Aber ich denke schon.) LG Margy
03.12.2010
21:35 Uhr
Hallo Synovia, ja den 1. Tag gilt es zu überstehen. Ich kann mich noch gut daran erinnern und ich dachte immer wieder, ich hätte etwas vergessen oder irgendwas stimmt nicht. Am 2.ten Tag war es dann schon etwas besser und danach ging es von Tag zu Tag immer noch besser. Heute bin ich bei Tag 30 und mir geht es auch jetzt immer besser. Ich glaube, wenn man die Zigaretten nicht als was Besonderes betrachtet, dann wird man sie wahrscheinlich ganz vergessen können. Sie sind nur giftig und kosten ein heidengeld. Also nichts wofür man nachweinen muss. Ich wünsche dir alles Gute und den richtigen Zeitpunkt. Maria
03.12.2010
21:35 Uhr
Ersteinmal danke für die schnellen Antworten. @margy: Ja, habe mich angemeldet. Post sollte ich in den nächsten Tagen bekommen. Ich habe extra den 3. Tag ausgewählt, da Sonntag und ich mir seit 2 Wochen vermehrt Gedanken übers Aufhören mache. (Mir ist speziell in dieser Zeit aufgefallen, dass es mir einfach nicht mehr "schmeckte". Also der Drang war zwar immer da, aber dann... hmm, naja, nicht befriedigend) Wenn ich fragen darf, Wie lange rauchst du schon nicht mehr? Ich finde es schrecklich zu wissen, mich immer wieder selbst überzeugen zu müssen. Gestern abend telefonierte ich mit meiner Oma, die seit Jahrzehnten nicht mehr raucht. Ich war geschockt, als sie gestand, sich ab und zu nach einem guten Essen nach einer Zigarette zu sehen. Hört also die Sucht/das Verlangen nie 100% auf? Bleibe ich immer Exraucher, werde nie zum "Nichtraucher"? Hmm, ich habe einen medizinischen Beruf, weiß also, dass man [b]theoretisch[/b] gar nicht körperlich vom Nikotion abhängig ist, sondern nur psychisch und dass sogar nur sehr gering. Trotzdem ist es verdammt schwer. @wiebika & Jutta: ich danke Euch für die aufmunternden Worte :) Pflaster klebt weiterhin, Zigaretten liegen zwar noch neben mir, aber nicht mehr angerührt. Ich glaube, ich werde auch darauf herumtrampeln und wie eine Wahnsinnige dabei schreien! Vielleicht gehts mir dann besser :lol: Mensch, Mensch, die letzten Tage war ich in einem so extremen Hoch, ich dachte, ich würde das alles mit Leichtigkeit nehmen... :oops: Einen schönen Abend Euch noch!
03.12.2010
21:35 Uhr
hallo synovia, herzlich willkommen erstmal. wie bist du denn heute morgen weiter verfahren? war das dann die letzte zigi, oder hast du dich erstmal wieder vom pflaster verabschiedet? dieses gefühl was du beschreibst kommt mir sehr bekannt vor (froh sein und ängstlich gegenüber der letzten zigi). und auch ich weiß auch noch, dass ich am ersten morgen geradezu wütend war, dass ich nicht rauchen "konnte", aber dieses gefühl ist nach ablenkung relativ schnell weggegangen und mir ist wieder eingefallen, dass ich ja rauchen kann, aber nicht mehr will. ich hatte am abend zuvor die restlichen zigis zerbrochen und bin drauf rumgetrampelt :wink: ich kann dir eigentlich nur raten die ersten morgende anders zu gestalten - auch die sonstigen "rauchrituale" zu umgehen. wenn es dann brenzlich wird, trink erstmal ein glas wasser auf ex, lauf ne runde um den block oder stell dich zumindest mal ans offene fenster und atme ganz ruhig. man gewöhnt sich eben erst langsam an den neuen alltag. komm, nimm noch einen anlauf. du schaffst das! lg wiebika
03.12.2010
21:35 Uhr
Hallo Synovia, also, wirklich helfen kann ich dir dabei wohl auch nicht. Verständnis: ja. Jede Menge. Dieser erste Schritt ins Nichtmehraucherdasein ist nicht so einfach. Frage: Hast du dich hier zum Ausstiegsprogramm angemeldet? Hast du dir dein Starterpaket bestellt? Vielleicht bist du's einfach ein bisschen zu schnell angegangen, warst nicht gut genug vorbereitet. So eine emotionale euphorische Phase (ja, ich werde Nichtmehrraucher) kann schnell nachlassen. Gut, wenn man sich darauf vorbereitet hat. Mit Strategien gegen die ersten Schmachtanfälle... Aber wie gesagt: vielleicht hast du das alles ja schon gemacht. Und die Angst, mit der Zigarette etwas aufgeben zu müssen: Die hat fast jeder. Da hilft nur: aufschreiben, warum man aufhören will und was man dazugewinnt. Denn man verliert nichts - und gewinnt so viel. (Auch, wenn es sich am Anfang und auch später nich immer wieder anders "anfühlt".) Aus meiner ERfahrung kann ich nur sagen: ich muss mir selbst immer wieder eine "Gehirnwäsche" verpassen. Damit ich nicht vergesse, dass ich nicht mehr rauchen will und warum das so ist. Liebe Grüße Margy
03.12.2010
21:35 Uhr
Hallo liebe Unterstützer! Heute ist/war mein 1. Tag, gestern nacht die letzte Zigarette geraucht (voller Vorfreude auf ein neues Leben als Nichtraucher), jedoch heute morgen, nach Badritual, schnurstracks zum Mülleimer gelaufen, restliche Packung rausgeholt und ohne wirklich nachzudenken Eine geraucht. Danach -aus Schock der gerauchten Zigarette- noch eine nachgeschoben... Das ist doch nicht normal!! Kurze Vorstellung meinerseits: Weiblich, 23 Jahre, rauche ca. seit meinem 16. LJ, hatte schonmal vor 3 Jahren eine Zeitlang aufgehört, aber nach und nach "heimlich" (niemand sollte ja etwas von meinem Rückfall bemerken) wieder angefangen. Der damalige Rückfall war bedingt durch Prüfungsstress. War dann 2 Jahre im Ausland und habe einfach weitergeraucht (geht dort ja auch nicht so ins Geld...), jetzt seit 1/2 Jahr wieder in der Heimat, seit 3 Monaten selbstständig als Physiotherapeutin, kann ich diese Quarzerei nicht mehr beruflich/körperlich sowie geldmäßig vereinbaren. Es reicht mir wirklich!! Warum dann diese ständige "Angst" etwas aufgeben zu müssen? Ich will es doch -zum Teufel aber auch- nicht mehr! Die Freude über die [b]eeendlich[/b] letzte Zigarette bündelt sich mit der "Angst", [b]dass[/b] es [b]wirklich[/b] die letzte Zigarette gewesen sein soll. Ich weiß, dass es das "Nikotinmonster" ist, dass aus mir spricht und seinen weiteren "Nährstoff" verlangt, jedoch war ich heut morgen gewappnet mit dem Pflaster auf meinem Arm. Und trotzdem... (Außerdem hab ich mich danach noch mieser gefühlt, psychisch sowieso, und körperlich auch: Zittern, Übelkeit... Ich schätze das Pflaster und die Zigarette vertragen sich wirklich nicht sonderlich :( Was demnach auch gut ist) Ich hoffe, ihr könnt mir irgendwie helfen?! Vielleicht hat ja jemand das gleiche erlebt? Ich komme mir selbst so dumm vor... Nur weil der innere Schweinehund/das Nikotinmonster sagt: "Rauch doch [b]diese eine Schachtel[/b] noch zu Ende!", muss man das doch noch lange nicht tun! Ein schrecklicher Zwiespalt... Liebste, verzweifelte Grüße Synovia
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