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27.10.2017 23:39

Bin neu und brauche Hilfe

61
61Beiträge
30.09.2017
20:12 Uhr
Hallo zusammen. Vielen Dank für eure lieben Worte, dass ihr mich so lieb willkommen geheißen habt und die vielenTips. Hab heute mich den ganzen Tag abgelenkt, sodass ich nur 2x an Zigaretten gedacht habe. Hätte ich nicht gedacht. Jetzt wird es etwas heikel, denn abends bin ich immer meine Feierabendzigis rauchen gegangen und jetzt weiß ich nicht was ich machen soll......:bang::evil: @ Hans, das Starterpaket hab ich schon zu Hause, Strohhalm liegt bereit, Hab ich heute 1x genutzt, ich war gestern einkaufen damit ich was im Haus habe zum knabbern. Möhren und Paprika hab ich auch gegessen heute aber was ich gestern noch gekauft habe sind Mini Cornichons in Chilli eingelegt.(diegibt esauch in Honig eingelegt ).Die nehmen einen auf jeden Fall erstmal den Jap auf eine Zigarette und sie haben kaum Kalorien. Bin weiterhin für jede Nachricht dankbar. LG Anika
30.09.2017
11:39 Uhr
Hallo Anika Herzlich willkommen im Kreis der "nichtmehr" Raucher. Wir alle hören dir hier gerne zu, wir geben auch gerne Tipps und wir sind spitze im Feste feiern :riesengrinser: Hier muss niemand ganz alleine durch beim aufhören. Was mir die ersten Tage geholfen hat ist Sport... ich habe so doll mit den Kindern getobt bis mir fast die Lunge rausgekommen ist. Meine Kinder waren happy ich konnte nicht rauchen (selbst wenn ich gewollt hätte) und Abends war ich so müde, das ich nur noch ins Bett gefallen bin. Also ich drücke die Daumen Heute rauchen wir nicht,morgen vielleicht aber heute nicht ! GLG Tamia
30.09.2017
10:44 Uhr
Hallo Old Tuppes, Vielen Dank für deine schnelle Antwort. Ja ich habe mich für das Ausstiegsprogramm registriert. Und mein Ausstiegsdatum habe ich auch geändert. Hoffe dass es jetzt richtig angezeigt wird. Werde mich weiter beschäftigen und versuchen nicht an die Zigaretten zu denken. Liebe Grüße Anika
30.09.2017
09:28 Uhr
Hallo zusammen. Ich habe seit gestern Abend 20 Uhr nicht mehr geraucht. Werde mir jetzt ganz viele Sachen suchen zu Ablenken. Hoffe ich halte durch. LG Anika
14.09.2017
17:27 Uhr
Hallo Andreas, finde ich toll, dass Du nachfragst. Ich habe noch keinen Termin ins Auge gefasst. Geplant war dass ich zu den Herbstferien anfangen will, aber da ich auch Stressraucher bin, hoffe ich jeden Tag, dass ich evtl. auch schon eher anfange. Die Frage der Fragen: Wann weiß man wann es der richtige Zeitpunkt ist? Ich kann das für mich nicht wirklich beantworten. Ich hab mir gestern und heute einige Vorträge von Dr. Stefan Frädrich angesehen und der kann einen richtig motivieren. Nun versuche ich einige Sachen umzusetzen, was auch wieder Zeit, Beobachtung und Ehrlichkeit kostet. Z.B. hat er einen Vortrag gehalten, der läuft mir die ganze Zeit im Kopf ab. Der Vortrag heißt : So bekommst du sofort gute Laune - Trauer bewältigen. Diesen kann ich nur jedem empfehlen. Und es funktioniert..... Das Buch welches Du mir empfohlen hast hab ich auch schon zur Hälfte durch und die Pflaster liegen auch schon bereit..... Viele Grüße Anika
14.09.2017
05:24 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
12.09.2017
05:25 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
11.09.2017
20:40 Uhr
Hallo Andreas, Erstmal vielen lieben Dank für deine schnelle Antwort und die Tips. Genau das denke ich auch, dass man durch die Nikotinpflaster erstmal nur den psychologischen Entzug macht. Dass man versucht die Gewohnheiten zu verändern. Daran arbeite ich schon seit Jahren. Zuerst wurde vor 10 Jahren das Rauchen im Auto abgeschafft, zwei Jahre später das Rauchen im Haus. Dann fühlte ich mich nicht mehr wohl, wenn ich mit den Kindern unterwegs war, dabei zu rauchen, also wurde das auch weg gelassen. Jetzt rauche ich nur noch draußen, dort habe ich eine kleine Hütte, mit einem Stuhl und einem Tisch und dort ist mein Raucherdomizil. Sozusagen mein Rückzugsort. Solch ein Zettelglas habe ich mir heute gebastelt und die Malbücher habe ich auch schon liegen. Das Starterpaket ist auch schon bestellt, ich warte jetzt auf die Lieferung. Im Grunde ist alles da, und ich habe auch in den letzten 2 Wochen so viel gelesen und Informationen eingeholt, dass eigentlich alles perfekt ist, aber beim Starttermin kann ich mich nicht entscheiden. Eigentlich wollte ich zu den Herbstferien damit anfangen, dann ist alles etwas stressfreier. Dann kommt aber wieder eine innere Stimme die sagt, Hey warum willst du denn noch so lange warten? Somit bin ich total hin und her gerissen und weiß eigentlich nicht so richtig wann ich aufhören soll.:bang: Liebe Grüße Anika
11.09.2017
20:13 Uhr
Hallo Mia, Da möchte ich Dir erstmal gratulieren zu deinen 6 Tagen rauchfrei. Das finde ich echt stark. Ja genau so ging es mir auch immer, Ich hab angefangen zu weinen, obwohl es gar keinen Grund gab. Zum Glück hab ich nicht das Problem dass mein Mann raucht. Der hat vor 7 Jahren von einem auf den anderen Tag aufgehört zu rauchen, ohne Hilfsmittel. Er sagt sowas muss man ganz alleine durchstehen. ... Du hast vollkommen Recht mit dem was du mir geschrieben hast, aber dieses in dem besagten Moment auch umzusetzen finde ich super schwer. Jetzt könnte ich anfangen vielleicht hätte ich mal über den zweiten Tag weg kommen müssen, aber hab ich leider nicht. Ich nehme mir aber ganz fest vor, schon aus Neugier. Und in der Hoffnung, dass dann das Schwierigste schon hinter mir liegt. ???? Tagebuch schreiben finde ich auch eine klasse Idee. Anstatt eine rauchen zu gehen, einfach aufschreiben wie man sich fühlt und dabei sich bewusst machen, dass die Zigaretten nicht helfen wird, egal in welcher Situation man ist. Ach man eigentlich weiß man schon sehr vieles aber das auch alles so umzusetzen...... Übrigens hast du alles sehr verständlich geschrieben und ich würde mich auch freuen über weiteren Kontakt mit dir.???? LG Anika
11.09.2017
12:49 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
11.09.2017
10:45 Uhr
Hallo. Es ist auch mein 6. Tag"ohne". Ich habe eine starke Erkältung, was das Verlangen nach einer Zigarette deutlich einschränkt. Die körperlichen Entzugserscheinungen habe ich verschlafen. Ich hoffe ich schaffe es wenn ich wieder gesund bin. Hat jemand damit Erfahrungen und eine Erkrankung als Anlass zum Ausstieg genutzt?
11.09.2017
10:00 Uhr
Guten Morgen, ich bin auch Nichtraucher-Neuling am sechsten Tag. Und bei dir ist also die magische Grenze der zweite Tag? Am zweiten Tag war ich auch ziemlich runter und ich habe gemerkt, dass ich innerlich sehr unter Spannung stand und vor allen Dingen ziemlich sauer auf meinen rauchenden Freund war. Ich bin dann ziemlich k.o. ins Bett gefallen nach einem längeren Spaziergang mit ihm am Abend und ich habe auch auf einmal einen Nervenzusammenbruch gehabt. Ich habe plötzlich wegen Dingen geweint, die ihre Ursache nicht im Nikotin hatten. Die Tränen tropften, die Anspannung ließ nach und das Verlangen nach dem Glimmstängel auch sehr deutlich. Und da möchte ich nun zum springenden Punkt kommen, zum Aha-Effekt nach dem verfluchten zweiten Tag. Ich glaube ja, dass das Rauchen nicht das wirkliche Problem ist, sondern immer ein Symptom. Wir rauchen immer nur "um zu...". Es ist lediglich ein Mittel ( natürlich mit seinen weiteren negativen Folgen, die ich hier auch nicht erwähnen möchte). Also, das Rauchen existiert nicht losgelöst von anderen Problemen, die wir haben. Und entscheiden wir uns dazu, an dem Schräubchen "Rauchen" zu drehen, dann folgt ein Umbruch auch in anderen Bereichen des Lebens. Immer. Uff, das also ist die Erkenntnis. Aber anstatt sich davon jetzt erschlagen und überfordert zu fühlen, wenn einem das Ausmaß der Gesamtsituation bewusst wird, versuche ich jetzt dankbar zu sein. Dankbar, dass man selbst was ändern kann. Dass ein Problem, also das Rauchen, wegfallen kann und auch noch automatisch anderes mit lösen kann. Lass es in deiner Vorstellung vorüber ziehen: Wie viel Positives wird sich für dich damit noch ändern? Sei offen für dein neues Leben, begrüße die schönen tollen Momente im Leben, die Lieben, die dir helfen. Und was auch richtig toll ist: zu merken, dass man die Zügel in der Hand hat, man wieder anfängt, sich selbst mehr zu bestimmen. Und dann möchte ich dir sagen, was nach dem zweiten Tag passiert ist: nicht mehr so viel Negatives. Ein anderer Tag, eine andere Stimmung. Ich habe das kleine Teufelchen in mir höchstpersönlich kennenlernen dürfen (Dankbarkeit), dass ansonsten über viele Jahre nur im Hintergrund meiner Selbst agiert hat. Nie hat das Teufelchen sich mir vorgestellt, sondern hat mich nur bewohnt. Nun wird er öfter mal vorstellig, weil er mit einigen Sachen nicht zufrieden ist, aber das nehme ich als Ansporn, ihm beizubringen, wie man Tee genießt, den Sonnenuntergang und Spaziergänge und ein gutes Buch. Wenn ich vom kleinen Teufelchen rede, dann distanziere ich mich wortwörtlich von meiner Sucht und trete in die Beobachterrolle. In dieser Rolle kann ich mein eigenes Verhalten besser bewerten. Ich führe sogar Tagebuch. Ich hoffe, dass das alles nicht zu unverständlich war. Wenn du möchtest, über einen längeren Dialog würde ich mich sehr freuen. LG Mia
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