01.05.2022 16:58

Weg - einfach weg !

3
3Beiträge
04.10.2018
06:51 Uhr
04.10.2018
16:14 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
04.10.2018
14:55 Uhr
Hallo Mrs. Smokinggun 66.... ist Dein Name eine Anspielung auf die Serien"rauchende Colts" aus den Sixties/Seventies des letzten Jahrhunderts im letzten Jahrtausend?...so alt sind wir also schon....duckunweg.... Nee, aber mal im Ernst, hartelijke Welkom hier im Forum der against-the-smoke-guns. Das ist ja wunderbar, dass Du bisher einen relativ smoothen und aushaltbaren Ausstieg hinter Dich bringen konntest...im Vertrauen, das ist hier beileibe nicht jedem vergönnt. Lies Dich mal etwas durch die einzelnen Subforen und Threads...da kannst Du Sachen lesen, die Dich Dein Horror-Gute-Nacht-Buch vom Nachttisch links als "wir Kinder von Bullerbü" vergessen lassen. So schön das ist, dass es Dir so gut geht - und ich hoffe mal, dass sich das auch weiter so gestalten möge ( ich hatte das Glück, bin jetzt über 30 Tage rauchfrei und dabei gehts mir absolut super)...es kann aber auch sein, dass sich das noch dreht und der Nikotinteufel nochmal arg seinen Tribut fordert. Dies kann, so durfte ich hier erfahren, in Einzelfällen auch noch nach drei Wochen sein....wenngleich man davon ausgeht, dass die reine Entgiftung zu diesem Zeitpunkt bereits gelaufen ist. Wer arge Probleme vom Entzug bekommt, kann sich auf verschiedene Möglichkeiten einlassen, um das ein wenig erträglicher zu gestalten. Hier sind die Substitutionsmittel in Form von Nikotinpflastern, Kaugummis, Sprays u.ä. angesprochen, die initial dazu dienlich sind, das Nikotin weiter fraktioniert zuzuführen um sukzessive ausgeschlichen zu werden. Hört sich technisch an, auf Deutsch klebt man sich Pflaster mit einem gewissen Nikotinaufschlag, beachtet die Wirkzeit, über die dér Wirkstoff an die Haut abgegeben wird und klebt nach Ablauf ein neues...mit der Zeit sollte die Nikotinbeaufschlagung pro Pflaster geringer werden, damit eben kein Dauerersatz, sondern ein kontrolliertes Ausschleichen ermöglicht wird. Man beginnt zeitgleich mit dér psychischen Entwöhnung, die erheblich länger dauern kann...und wird...und je nach Person völlig individuell lange dauert und leichter oder schwerer empfunden wird. Bei dieser psychischen Entwöhnung gehts darum, den täglich terminiert wiederkehrenden Tabak-Genuss (ist ein altes Wort dafür, ist zwar keiner, wird aber so empfunden) von den Gelegenheiten zu entkoppeln, zu denen er statt gefunden hat. Also, checkn, wann hab ich geraucht, Liste darüber machen und gelegentlich anfangen, zu den Gelegenheiten andere Dinge zu tun, mit anderen Tätigkeiten zu verkoppeln...hört sich toooootaaaal einfach an....aber wirst sehen. Es gilt, sich gut zu beschäftigen mit Dingen, die man eh nicht aufschieben kann oder mit Tätigkeiten, die einem sowieso Freude machen. Beides triggert das Belohnungszentrum im bisher bewölkten Schädel. Das Alles ist keine Wissenschaft, die Spezialkenntnisse zu Hauf vorraussetzt...ein wenig Hirn, Herz und Hintern, etwas mehr Aushaltevermögen und ein größeres Quantum an gutem Willen, es zu schaffen, reichen in aller Regel aus....so mein vorläufiges Fazit nach 5 Wochen Präsenz hier und dem Konsumememt etlicher Erfahrungs- und Verlaufsberichte. Du bekommst hier alle Hilfe zur Selbsthilfe, es gibt viele liebe Menschen, User wie Du und ich und es gibt die Rauchfreilotsen....die Dich garantiert schon im Fokus haben und nur noch kurz zuwarten, bevor sie sich auf ihre nette, unaufdringliche und äußerst liebenswürzige Weise auf Dich stürzen um die Tabakindustrie weiter zu schädigen. Vielleicht stellst Du Dich aber etwas genauer vor und berichtest etwas über Dich, dann kann man die Allgemeinplätze verlassen und ins Detail gehen... ...ok, bis hierher viel richtig gemacht, bleib hart zu den Kippen, werd weich zu Dir and keep on your good work!
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