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22.04.2011 07:03

bitte klopfen! :D

177
177Beiträge
05.01.2011
19:52 Uhr
Liebe Jutta, wow, Respekt! Ich weiß, ich schaffe auch immer alles irgendwie und auch unter den widrigsten Umständen --- aber dieses Mal bin ich mir da einfach noch nicht so sicher! Habe ja vorher nie versucht, aufzuhören... da kenn ich mich noch nicht, und das verunsichert mich natürlich. Vielleicht sollte ich mehr auf diese Stimme innen drin hören, die mir heute abend zuflüstert: Du schaffst das wie alles andere auch! Das ist auch nichts anderes als dein bisheriges Leben, also, was soll schon passieren?? Wie bist Du mit dieser Unsicherheit (falls Du sie ebenso verspürt haben solltest) umgegangen? Grad wenn Dein Freund weiterhin raucht? Da stark zu bleiben (und auch in der Beziehung zu bleiben!) stell ich mir sehr hart vor!! Ich bin ja Single momentan, also habe ich zumindest das "Problem" nicht! Und meinen Hund freuts, glaub ich :) LG Mari
05.01.2011
19:46 Uhr
Liebe Beate, ja, da kommt es einer so vor, als würde sie nur aus der Sucht bestehen, gell? :bang: Dabei glaube ich ganz fest daran, dass eben das nicht stimmt. Dass der Rest von mir, auch wenn er nie Party gemacht hat ohne, nie "zweihändig" Auto gefahren ist, nie ohne "Raucherpausen" auf Arbeit war, doch derselbe bleibt. Dass es eine Frage des Umgangs mit mir selber und mit der Welt außerhalb von mir ist, ob ich mir eine Kippe anzünde oder anders reagiere --- meine Gefühle, Gedanken, mein Ich und mein Selbst bleiben doch dasselbe, mit all meinen Stärken und kleinen Schwächen, oder etwa nicht??? (wenn ihr mir jetzt diesen Glauben nehmt, fange ich gleich wieder an... SCHMACHT) [b]Ich wünsche Dir alles, alles Gute zum 60.!!! Ich bin - so ganz unbekannterweise - stolz auf Dich, das hast Du super gemacht! Du und die anderen zeigt mir, dass es geht!!! Danke :) :) :) [/b] lg Mari
05.01.2011
18:53 Uhr
Hallo Mari, erst einmal herzlich Willkommen. Ich habe dreißig Jahre geraucht und wusste gar nicht wie man ohne Zigaretten: • Arbeitet • Pausen macht • Im Garten sitzt • Auto fährt • Partys feiert • usw. Morgens nach dem Aufstehen, war es am schlimmsten, ohne Zigarette, dass schaffe ich nie, dachte ich. Heute bin ich 60 Tage rauchfrei und kann sagen, ich habe mich schon fast neu erfunden. Manchmal ist es auch noch schwer aber nicht mehr so schlimm wie am Anfang. Du siehst es wird besser. Ich denke auch oft, dass ich das erste Mal etwas nur für mich tue. Du hast dir auch Strategien überlegt, es ist gut sich vorzubereiten. Ich habe Atemübungen und Yoga gemacht, dass half mir sehr. Ich schicke dir viel Kraft. Liebe Grüße Beate
05.01.2011
18:42 Uhr
hallo jutta und susa, danke für eure zeilen :) na, die halsschmerzen sind wohl eher übertragen von meinem erkälteten mitbewohner? fühlt sich nämlich so an. und vor jutta ziehe ich meinen (nicht vorhandenen) hut --- so weit will ich auch kommen... und dann weiter... ich sehe das stoppen des stopps auch nicht als fehlstart, denn wäre diese autofahrt nicht gewesen, wer weiß? vielleicht mach ich mir aber auch bloß was vor??? :lol: ab morgen abend "darf" ich dann auch wieder arbeiten gehen. mal sehen, wie das wird? in momenten der langeweile hier zuhause denke ich glücklicherweise ist das morgen vorbei, wenn ich mich dann aber bewegen soll, graut es mir vor morgen... wie ging dir das beim schaffen? hast du aufgehört "während" der arbeit? oder im urlaub?
05.01.2011
18:17 Uhr
hallo marilea, ich finde das auch toll, das du so eisern nach dem fehlstart wars. jetzt hast du schon den anfang gemacht, bei mir ist es in 6 stunden soweit mit dem aufhören. ich bin schon ganz gespannt und gut vorbereitet. dann halten wir gemeinsam durch oder? das werden wir schaffen, die blöden :evil: können uns mal, wir sind stärker. gutes durchhalten lg susa
05.01.2011
17:10 Uhr
puuuhhh... der nachmittag war ziemlich heftig... irgendwann habe ich die äuglein zu gemacht und nochmal bisschen geschlafen. jetzt habe ich gerade antwort auf eine wohnungsanfrage bekommen, das gibt ein kleines bisschen auftrieb. ich scheine mich erkältet zu haben --- habe seit heut früh halsschmerzen. oder doch eine nebenwirkung des ausstiegs? glaub ich nicht. jetzt grad ist wieder bisschen kraft da. ein kleines, winziges bisschen. bin auch nicht so gereizt wie vorhin. vielleicht sollte ich mich doch vollkommen ablenken? und wenn was ist, einfach eine fressorgie draus machen? ich habe jetzt 50 stunden und 10 minuten hinter mir... "hinter mir" = tolle einstellung zu meinem neuen leben... ^^ wie gehts euch anderen da draußen in der großen weiten nicht rauchenden welt??
05.01.2011
12:51 Uhr
hallo thomas, vielen dank für deine zeilen :D nur das mit dem "erst 12 jahre" piekt mich ein bisschen. mir ist schon klar, dass viele, viele von euch viel, viel länger geraucht haben als ich. auch ich habe quasi mein gesamtes erwachsenen-leben geraucht, habe auch in der pubertät angefangen und nie gelernt, anders mit stress usw umzugehen --- von daher werde auch ich mich auf die suche machen nach all den neuen strukturen, die ich für mein ex-raucher-leben benötige... wenn ich denn irgendwann die kraft dazu habe! müdigkeit ist immer noch so heftig. ich kann doch nicht 12 stunden schlafen, kurz wach sein und dann wieder 2 stunden pennen??? morgen muss ich wieder arbeiten... mir grauts davor. nachtschicht. das wird hart. spezi trinken...:x jetzt werde ich erst mal wohnungssuche weiter betreiben. telefon in die hand und los gehts... bis später lg mari
05.01.2011
11:24 Uhr
Hallo Mari, und herzlich Willkommen in unserem Kreis. Hier biste echt gut aufgehoben und das schöne ist das wir auch über andere Sachen quatschen als nur über den blöden Stinker. Wenn ich mir Deine Biografie so durchlese wird das bestimmt was: - Du bist nicht dumm - Du hast erst 12 Jahre geraucht - Du hast dich gut vorbereitet Beste Voraussetzungen. Es kann also nur klappen und wir sind ja auch noch alle da. liebe grüsse und viel Erfolg thomas
04.01.2011
23:20 Uhr
hallo zusammen :) Ich war 12 Jahre lang starke Raucherin. Oder stark abhängige? Stark heißt bei mir: Morgens innerhalb der ersten 5 Minuten die erste, abends vor dem Schlafengehen bzw beim letzten Hundespaziergang die letzte (schade, dass man im Schlaf nicht rauchen kann?!:evil:), zwischendrin wann immer es mich verlangte und es ging. (Das ergab dann mindestens eine Schachtel täglich) Finanziell wurde es irgendwann eng -- da lernte ich, meine Zigis selbst zu stopfen. Dann ging es wieder. Ich hatte nie den Drang, aufzuhören. Erst jetzt, in den letzten Wochen, entwickelte sich innen drinnen der Wunsch danach --- ist es wirklich ein Wunsch? Ich befinde mich in einer Lebensphase, die von Umbrüchen gekennzeichnet ist. Ich bin seit ein paar Monaten wieder Single, habe im Oktober mein Studium beendet und gehe im Februar ins Referendariat (Lehrerin). Da kam zum ersten Mal der Gedanke: Examen erledigt, jetzt brauche ich eine neue Aufgabe --> mit dem Rauchen aufhören?? :o Innerhalb von 3-4 Wochen hat sich der Gedanke in mir so weit weiter entwickelt, dass ich ca. 3 Wochen vor Weihnachten formulierte: "Ich habe ja jahrelang geraucht" --- das erste Mal nicht mehr "Ich rauche". Fortschritt! Also den Urlaub vor Weihnachten dazu genutzt, aufzuhören. [b]Eine Woche rauchfrei gewesen!!!! Gleich beim 1. Versuch!!! [/b] Dann die Heimfahrt (700km Autofahrt) nicht ohne überstanden --- die "Stimulanz" hat gefehlt. Ich konnte mich nicht konzentrieren, Sekundenschlaf --- Nickerchen und Kaffee (den ich verabscheue) haben nichts gebracht, also in den sauren Apfel gebissen und ein Päckchen gekauft :bang: Am nächsten Tag war Heiligabend --- ich wollte es ja wieder sein lassen, habe gemerkt, wie gut es mir "ohne" geht ... (außer das mit der ständigen Müdigkeit, der Konzentrationsschwäche, der Gereiztheit...) ... dann: witterungsbedingt musste ich den Heiligen Abend das erste Mal in meinem Leben unfreiwillig allein verbringen. In dem Moment habe ich mir gesagt, dass ich nicht "alles" auf ein Mal bewältigen kann, habe mir Tabak gekauft und seit dem wie früher geraucht. Jetzt aber wird der neue "Versuch" gestartet. In "Anführungsstrichen", weil es kein Versuch bleiben soll, sondern ernst ist. [b] Start: 03.01.2011, 15:00 Uhr [/b] Meine geplante Methode: Viel Trinken, viel ballaststoffreiche Nahrung, viel "Klopfen" (Akkupunktur-Klopfen nach der Energetischen Psychologie, einfach mal googeln oder nachfragen), japanisches Heilströmen, außerdem Ablenkung und an mir arbeiten (umlernen). Da ich die Konzentrationsprobleme etc in guter Erinnerung habe, habe ich mich dafür entschieden, Ersatzprodukte zu kaufen (ich muss irgendwie alltagstauglich bleiben, Wohnungssuche, Arbeiten etc müssen irgendwie funktionieren!!!) und trage nun erstmal ein gaaaaaaanz schickes Pflaster... Durch das Googlen bin ich dann erst mal hier hängen geblieben, habe ein bisschen geschmökert und mich angemeldet. Ich freu mich auf regen Austausch mit Euch ebenfalls Aufhörenden oder Ex-Rauchern!! ich danke euch im Voraus für alle mails/ Kommentare, das wird mich beschäftigt halten! mari
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