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Ich will euch nicht alleine lassen:)

774
774Beiträge
12.08.2019
18:51 Uhr
Hallo Lina [quote="Linaaaaaaa"][b] Säule #5 für innere Ruhe finden: Handlungskontrolle[/b] Menschen die innere Ruhe ausstrahlen verbindet eins: Sie haben ihre Impulse unter Kontrolle. Es ist entscheidend, dass man es schafft ausgeglichen auf innere Impulse zu reagieren. Gerade spontane Belohnungsimpulse sollte man verschieben und überlegt reagieren. Man möchte also nicht immer alles sofort, sondern schafft es Belohnungsreize in die Zukunft zu schieben. Dadurch bekommst du auch mehr innere Ruhe, weil du nicht jedem Impuls hinterher rennen musst. In der Fachsprache spricht man von: Gratifikationsverzicht. [u][b]Man wird nicht von den Emotionen beherrscht, sondern ist selbst der Meister im Ring der Emotionen.[/b][/u] [/quote] ich denke für den Rauchstopp ist die Säule 5 ganz wichtig. Handlungskontrolle, nicht jedem Impuls hinterher rennen zu müssen, zur Ruhe zu kommen. Leicht gesagt, aber lohnenswert sich darin zu üben. LG Paul
12.08.2019
16:36 Uhr
Wie finde ich innere Ruhe? Innere Ruhe ist unbezahlbar! Doch allzu oft werden wir vom Gegenteil heimgesucht. Der innere Unruhe, der Nervosität, Sorgen und Ängsten. Dabei ist es nicht so schwer innere Ruhe zu finden – und sie ist extrem wertvoll. Sie hilft uns bei Krisensituationen aber auch in unserem Alltag. Innerer Ruhe lässt uns mit neuen Situationen souverän umgehen und macht uns zu entspannteren und ausgeglicheneren Menschen. Was verbindet Menschen, die ihre innere Ruhe gefunden haben? Es sind 7 Dinge. Genauer: 7 Säulen auf denen deine innere Ruhe ruht. Wenn du diese meisterst, ist die innere Ruhe in greifbare Nähe. [b]Säule #1 für innere Ruhe finden: Selbstbewusstsein[/b] Selbstbewusstsein ist sicher DIE Grundlage um innerer Ruhe zu finden. Schon im Kleinkindalter wird das Fundament unseres Selbstbewusstseins gelegt. Die erste Versuche zu sprechen. Die ersten Gehversuche. All das bildet die Wurzeln für späteres Selbstbewusstsein. Innere Ruhe wird natürlich durch Selbstbewusstsein bedingt und alles was du für mehr Selbstbewusstsein tust, tust du auch für mehr innere Ruhe. Durch Kenntnis deiner Stärken und deiner Schwächen – eben durch Selbst -BEWUSSTSEIN kannst du viel entspannter mit neuen Stationen umgehen. [b]Säule #2 für innere Ruhe finden: Kontaktfreude[/b] Menschen mit starker innerer Ruhe kommunizieren gern. Gemeinsam sind wir Menschen stärker… Wenn du aber bisher ungern auf Menschen zugehst, dann versuche es doch gern mal mit folgendem Tipp. Mein Praxis-Tipp: Rede mit Menschen, die nett sein “müssen” Sprich mit Kellner, mit Baristas oder mit Blumenverkäufern. Mein besonderer Tipp für sehr schüchterne oder introvertierte Menschen: Sprich mit Buchverkäufer(innen) oder Bibliothekaren. Diese Berufsgruppe hat naturgemäß mehr Zeit als anderer Dienstleister und sie sind häufig freundlicher und strahlen viel innere Ruhe aus. [b]Säule #3 für innere Ruhe finden: Gefühlsstabilität[/b] Das Gegenteil dieser Säule ist : Instabilität. Du kennst vielleicht das Gefühl, dass es nur noch einen Tropfen braucht, bis das (Gefühls)Fass zum überlaufen bringt. Häufig ist es so, dass wir viele Emotionen quasi vergraben. Dadurch kommt es dann aber zu einer Art Labilität, einer Art instabilen inneren Verbindung. Damit wir keinen innere emotionalen Vulkan mit uns herumtragen hilft es, diese Emotionen zu lösen. Ich empfehle die einfachste aller Therapien: Reden mit Freunden. Durch das Gespräch mit guten Freunden wird es leichter, auch die tieferliegenden Emotionen zu finden und loszulassen. Dadurch entstehen keine Gefühlsinstabiliäten und du kommst schneller zur inneren Ruhe und Gelassenheit. [b] Säule #4 für innere Ruhe finden: Optimismus[/b] Optimismus ist: “die Einstellung, bei der nur das Gute gesehen oder erwartet wird.” Wie bekommt man eine positive Einstellung und Sichtweise auf die Zukunft? Eine Möglichkeit ist: Kenne dich selbst. Wenn du eher ein Ärger Vermeiden Typ bist, dann wirst du nicht sooo gern optimistisch in die Zukunft schauen. Du wirst immer vorsichtshalber alles kritisch absichern. Aber: wenn du für dich herausfindest, was genau du brauchst, damit du optimistischer nach vorn schauen kannst, dann wird es leichter. [b] Säule #5 für innere Ruhe finden: Handlungskontrolle[/b] Menschen die innere Ruhe ausstrahlen verbindet eins: Sie haben ihre Impulse unter Kontrolle. Es ist entscheidend, dass man es schafft ausgeglichen auf innere Impulse zu reagieren. Gerade spontane Belohnungsimpulse sollte man verschieben und überlegt reagieren. Man möchte also nicht immer alles sofort, sondern schafft es Belohnungsreize in die Zukunft zu schieben. Dadurch bekommst du auch mehr innere Ruhe, weil du nicht jedem Impuls hinterher rennen musst. In der Fachsprache spricht man von: Gratifikationsverzicht. Man wird nicht von den Emotionen beherrscht, sondern ist selbst der Meister im Ring der Emotionen. [b] Säule #6 für innere Ruhe finden: Realismus[/b] Was hat Realismus mit innerer Ruhe finden zu tun? Menschen die Dingen realistisch in die Augen schauen, fühlen mehr Sicherheit. Wenn du beispielsweise einen befristeten Vertrag unterschreibst, der nur für 6 Monate gültig ist, dann bist mit der richtigen Portion Realismus nicht überrascht, wenn er ausläuft. Der realistische Umgang mit Ereignissen die mit klarem Blick eintreten werden ist eine der wichtigsten Säulen wenn man innere Ruhe finden will. [b]Säule #7 für innere Ruhe finden: Analysestärke[/b] Menschen mit hoher inneren Ruhe haben eine weiter Sache gemeinsam: Sie können ausgetretene gedankliche Pfade verlassen. Sie schaffen es neue Wege zu gehen. Wusstest du, dass wir über 80% aller Gedanke von gestern morgen wieder denken? Wenn man es schafft, zukunftsorientiert und analytisch zu denken, schafft man Sicherheit. Sicherheit, die wieder in Entspannung mündet. André Thöne ist Coach für Persönlichkeitsentwicklung.
11.08.2019
20:40 Uhr
[i]Der Mittelpunkt alles Menschenverderbens ist Verhärtung des Herzens. [/i] Johann Heinrich Pestalozzi :heart:
11.08.2019
20:36 Uhr
[b]Vielleicht sollten wir manchmal einfach das tun was uns glücklich macht und nicht das was am Besten ist! Vielleicht sollten wir manchmal einfach das tun wonach uns ist und nicht das was andere von uns erwarten! Vielleicht sollten wir manchmal einfach das tun was unser Gefühl uns sagt und nicht das was für die Gefühle der anderen das Beste ist! Vergangenheit ist Geschichte Zukunft ein Geheimnis und jeder Augenblick ein Geschenk … [/b] (Autor unbekannt)
11.08.2019
20:31 Uhr
[b]Kinder, die man nicht liebt, werden Erwachsene, die nicht lieben.[/b] Pearl S. Buck :ideebirne:
11.08.2019
20:26 Uhr
[i]Die Leute sehen, hören und reden, aber leider: Sehen sie schlecht, hören zu wenig und reden zuviel![/i] :butterfly:
11.08.2019
20:22 Uhr
[b]Es ist sehr einfach glücklich zu sein. Aber es ist sehr schwer einfach zu sein.[/b] :butterflyflower:
11.08.2019
20:18 Uhr
[quote="rauchfrei-lotse-meikel"] À propos "Schönheit": Ich liebe deine wechselnden Profilbilder. Welchen Zweck hat diese Aussage? Keinen! :P LG Meikel [/quote] :oops:
11.08.2019
20:12 Uhr
À propos "Schönheit": Ich liebe deine wechselnden Profilbilder. Welchen Zweck hat diese Aussage? Keinen! :P LG Meikel
11.08.2019
20:04 Uhr
[b]Wer immer nur nach dem Zweck der Dinge fragt, wird ihre Schönheit nicht erkennen …[/b] :balloonsheart:
09.08.2019
21:33 Uhr
GrundHaltungen der Achtsamkeit Eine bestimmte innere Ausrichtung bildet die Grundhaltung der Achtsamkeitsübungen. Diese zu verinnerlichen und weiter zu üben, ist ein Prozess, der ständig andauert. In der Achtsamkeit sprechen wir von 7 Grundhaltungen, die ich euch hier in diesem Artikel näher bringen möchte. [b]Grundhaltung 1: Annehmen[/b] Annehmen, was ist. Akzeptieren, was ist, bedeutet, bereit zu sein, offen und interessiert allem ins Auge zu blicken, was uns der Fluss des Lebens an uns heran trägt. Eine annehmende Haltung ermöglicht es uns, Situationen, die anders sind als wir sie gerne hätten auch mit inneren Widerständen bewusst zu begegnen. Der Akt des Abwehrens von Dingen, die wir eh nicht ändern können, verbraucht viel Kraft und verhindert ein Verständnis der Sache an sich. Mit dem annehmen der Gefühle und Gegebenheiten kann Heilung statt finden. Das bedeutet allerdings nicht, alles passiv zu erdulden. Statt dessen geht es um das erkennen der Situation und der Veränderung der Situation soweit es in unserer Macht steht. [b]Grundhaltung 2: Nicht urteilen[/b] Nicht urteilen! Wir urteilen ständig, vergleichen uns mit anderen. Das führt dann schnell dazu, dass wir uns unzulänglich fühlen gegenüber dem anderen oder einen übertriebenen Stolz entwickeln. Oftmals passiert das so automatisch, dass wir uns unserer Urteile gar nicht mehr bewusst werden. Dann verwechseln wir unsere Sicht der Dinge schnell mit der Realität. Wann bist du ständig am urteilen? Wo haben dir diese Urteile wirklich weiter geholfen? Wenn Du dir das nächste mal einer Bewertung bewusst wirst, dann lass diese doch einfach mal mit einem Schmunzeln los. Statt zu urteilen sage dir einfach mal den Satz „Das ist ja interessant“ Dieser Satz in Verbindung mit der Situation hilft dir, die Bewertung los zu lassen. Sei dabei einfach liebevoll mit dir Selbst [b]Grundhaltung 3: Offenheit[/b] Offen sein Sei offen für das, was kommt. Wenn du mit bestimmten Erwartungen in Übungen gehst oder eine Meditation übst, bist du nicht für die Dinge offen, die dir diese tatsächlich bringen. Vergleiche es mit einer Schüssel. Sie nimmt alles auf, wie es kommt, ganz ohne zu erwarten oder zu werten. Unvoreingenommen und ohne etwas hinzuzufügen, bemerkt sie jede Art von Erfahrung, sei sie angenehm, unangenehm oder gar neutral. Bist du offen oder lebst du ständig mit bestimmten Erwartungen? Erwartungen an Personen oder auch an Dinge. Wenn du dich darin übst, ganz ohne Erwartungen zu leben, wirst du oft positiv überrascht. Probiere es einfach mal aus. [b]Grundhaltung 4: Absichtslos handeln[/b] Nichts beabsichtigen Während wir uns im Alltag natürlich auf ein bestimmtes Ziel ausrichten und deren Erreichung anstreben, ist das in der Achtsamkeitsübung nicht wirklich hilfreich. Hier geht es darum, sich auf den gegenwärtigen Moment zu konzentrieren und alles so sein zu lassen, wie es eben gerade ist. Einfach im hier und jetzt zu sein. Je klarer das gelingt, um so mehr wird sich die Wirkung der Achtsamkeitsübungen entfalten. [b]Grundhaltung 5: Vertrauen[/b] Vertrauen. Wenn du gerade erst damit beginnst, dich in der Achtsamkeit zu üben, wirst du wahrscheinlich auch einige Zweifel haben, dass es dich weiter bringt. Es wird eine Weile dauern, bis sich die ersten positiven Ergebnisse auch im Großen zeigen. Darum ist es besonders wichtig, sich auf die Übungen einzulassen, sie regelmäßig durchzuführen und zu üben, üben üben. Mit der Zeit wird dann dein Vertrauen in deine eigene Person und deine Fähigkeiten wachsen. Vertraue also auf deine eigene Weisheit. [b]Grundhaltung 6: Geduld[/b] Geduld üben. Geduldig zu sein, heißt zu akzeptieren, dass sich die Wirkungen von neuen Routinen erst nach einiger Zeit zeigen und nicht sofort in voller Wirksamkeit da sind. Veränderungen brauchen einfach Zeit, wir können nichts erzwingen. In diesem Zusammenhang bringe ich sehr gerne den folgenden Spruch: Passe dich dem Rhytmus der Natur an – ihr Geheimnis ist die Geduld! Ein Grashalm wächst auch nicht schneller, wenn wir daran ziehen. Und doch ist jede Sekunde, die wir uns in Achtsamkeit üben, unglaublich wertvoll. Die Summe aller Sekunden bringen uns unserem Wunsch immer näher. Was ist mit dir? [u][b]Bist du ein geduldiger Mensch oder muß alles immer sehr schnell gehen?[/b][/u] Wenn du eher zu den ungeduldigen Zeitgenossen gehörst, dann versuche es doch beim nächsten Mal wenn du wieder kurz davor bist, dass dein Geduldsfaden reißt, mit bewusstem Atmen. Nimm dich einen Augenblick zurück, atme tief ein und sage dir dabei innerlich, ich bin mir bewußt, das ich einatme, das Gleiche machst du dann beim ausatmen. Beim nächsten Atemzug kannst du dann sagen „Ich atme ein und lächle“ :riesengrinser: und beim ausatmen „Ich atme aus und lächle“ Und lächel dann einfach. :riesengrinser::smileumarmung: Bei mir ist dann nach wenigen Atemzügen die innere Ruhe wieder eingekehrt. [b] Grundhaltung 7: Loslassen[/b] [b][size=2]Loslassen[/size][/b] Wir halten ständig an alten Erfahrungen fest. Ob es der Hass ist, den wir auf Menschen haben, die uns verletzt haben, an einem Job, den wir nicht mögen oder auch an ungenutzten Gelegenheiten, denen wir nachtrauern. Doch dieses festhalten verhindert, dass wir Neues in unser Leben lassen können. Akzeptiere die Dinge, die gewesen sind und nehme sie als das, was sie sind. Vergangene Erfahrungen. Dann fällt es leichter los zu lassen. Du willst mehr erfahren? Dann lies dir den Artikel „Lass los und du hast beide Hände frei“ durch. Frank Ohlsen – Entspannungstrainer :smileumarmung: :gemeinschaft:
09.08.2019
21:24 Uhr
bearbeitet:
09.08.2019
21:25 Uhr
[b]Du bist etwas Besonderes – die motivierende Geschichte [/b]Kürzlich stieß ich auf die wundervolle Geschichte vom weißen Kieselstein. Diese erzählt auf beeindruckende Weise, wie wir uns oft unter den vielen anderen Menschen sehen und uns persönlich abwerten. Doch jeder von uns hat eine besondere Gabe, etwas, dass bei uns mehr ausgepägt und stärker ist, als bei allen anderen. Das zu erkennen, ist das Besondere an dieser Geschichte. [b]Die Geschichte vom weißen Kieselstein[/b] Er lag unter tausenden von anderen Kieselsteinen in allen Formen und Größen am Strand. Eine lange Zeit war er sich seiner selbst nicht bewusst gewesen. Er hatte am Tag die Wärme der Sonne in sich aufgenommen und sie an die Kühle der Nacht abgegeben. Dann eines Tages erwachte sein Selbstbewusstsein. Er erkannte, dass er ein annähernd runder und gänzlich weißer Kieselstein war – einer unter unzähligen. Es machte ihn sofort traurig, nur ein kleiner Teil einer riesigen Masse zu sein. Wohin der Kieselstein auch blickte, er sah nichts als Kieselsteine. Wie sehr beneidete er die Palme in seiner Nähe, deren Schatten jeden Tag eine Weile auf ihm ruhte. Sie stand allein und schön am Strand. Sie war einmalig, etwas ganz Besonderes. Auch das Meer in seiner mächtigen Endlosigkeit, dem sprühenden Spiel seiner Brandung – war es nicht bewundernswert? In ständiger Bewegung, Ebbe und Flut erzeugend, und doch geheimnisvoll in sich ruhend. Und was war er dagegen? Ein unbeweglicher, kleiner, weißer Kieselstein, irgendwann an den Strand gespült und dort liegengelassen – in der Hitze der Sonne, der Kühle der Nacht preisgegeben, Regen und Sturm ausgeliefert – nur einer unter unzähligen seiner Art. Er war nicht einmal unter Seinesgleichen etwas Besonderes. Da gab es große, schwere Steine, die so leicht kein Sturm bewegen konnte. Andere besaßen wunderschöne Farben und Muster. Seine Traurigkeit über sich selbst wurde noch größer. Wie gerne hätte er mit dem Meer getauscht, mit den Vögeln in der Luft, mit den Sternen am Himmel. Was half ihm sein erwachtes Selbstbewusstsein, wenn es ihm nur zeigte, wie klein und unbedeutend er war. Wenn er wenigstens ein paar schöne Farben hätte oder zumindest eine feine Faserung wie so viele Steine in seiner Nähe… Eines Nachts erwachte der Stein aus tiefem Schlaf. Am Himmel strahlte der Vollmond und tauchte den Strand in ein seltsames, zartes Licht. Plötzlich hörte der weiße Kieselstein die leisen Stimmen zweier anderer Steine, deren Gespräch der Wind zu ihm trug. Als er merkte, dass sie über ihn sprachen, lauschte er aufmerksam damit ihm kein Wort entging. „Schau mal, der Weiße dort. Sieht er nicht wunderschön aus im Vollmondlicht? Er ist mir noch nie aufgefallen. Er hat wohl eine Schönheit die sich nur in einem bestimmten Licht offenbart. Gegen sein leuchtendes Weiß wirken alle anderen Steine ganz blass. [b]Ob er weiß, wie wunderschön er ist?“[/b] Am liebsten hätte der weiße Kieselstein jetzt vor Freude einen Sprung ins Meer gemacht. [b]„Er liegt da wie eine große Perle, eben und rund. Ich wollte, ich wäre an seiner Stelle!“[/b] Nun drehte sich der Wind und trug die leisen Stimmen der beiden Steine in eine andere Richtung. Doch der weiße Kieselstein hatte genug gehört. Er dachte eine Weile nach und begriff plötzlich, dass es anderen Steinen genauso ging wie ihm: Auch sie sehnten sich danach, anders zu sein als sie waren. Und gerade die beiden Steine, die so gut über ihn sprachen, hatte er wegen ihrer Größe schon oft beneidet! Vielleicht ging es ja auch der Palme so! Womöglich wollte sie lieber das Meer sein oder der Stern am Himmel. Und das Meer wollte am Ende lieber das Land sein. „Was mochte es sein, was einen so unzufrieden mit sich selbst machte“, überlegte der weiße Kieselstein. Durch einen Zufall hatte er erfahren, dass er, der einfache weiße Kieselstein, in einem bestimmten Licht schön und wunderbar anzuschauen war. Das hätte er nie für möglich gehalten. Gab es da nicht vielleicht noch anderes an ihm, das er noch nicht entdeckt hatte? [b][u]UND SO VERSUCHTE DER WEISSE KIESELSTEIN ZUM ERSTEN MAL IN SEINEM LEBEN, MIT SICH SELBST EINVERSTANDEN ZU SEIN.[/u][/b] Mit der Zeit fühlte er sich immer wohler in seinem glatten weißen Körper. Sicher, er war noch immer ein Stein unter unzähligen anderen, aber das störte ihn nicht mehr. Auch mit seiner Unbeweglichkeit hatte er sich abgefunden. Er lag an einem bestimmten Ort und dort würde er immer liegen bleiben, allein vom starken Wind manchmal leicht bewegt. Da ging es ihm wie der Palme, wie dem Himmel und dem Meer. Auch sie konnten den Ort ihres Daseins nicht verlassen. Sie waren keine Vögel. So musste es wohl sein. Er hatte verstanden. Seine Sehnsucht danach, mehr von der Welt zu sehen als diesen Strand, war endgültig überwunden. In der nächsten Vollmondnacht ging ein Liebespaar den Strand entlang. Die junge Frau entdeckte den Kieselstein und sagte zu ihrem Freund: „Schau, wie er im Mondlicht leuchtet! Wie eine große Perle!“ Die Frau bückte sich, nahm den weißen Kieselstein in die Hand und betrachtete ihn mit glänzenden Augen… [i]… DANN STECKTE SIE IHN IN IHRE TASCHE…[/i] (Verfasser unbekannt) Denk einige Momente über die Geschichte nach. Und dann überlege mal, was dich ausmacht. Was ist deine besondere Gabe. Und sei dir sicher, dass du eine besitzt. Auch wenn diese durch äußere Umstände möglicherweise verschüttet ist, kann Sie wiedergefunden werden. Begib dich dazu an einen ruhigen Ort. Für mich bietet sich für diese Art der Fragen immer die Natur an. Und dann kannst du dir die Afformation stellen[size=2] [b]„Warum bin ich etwas Besonderes?“[/b][/size] von Frank Ohlsen
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