01.01.2020
16:08 Uhrbearbeitet:
01.01.2020
16:13 Uhr
Hallo Christian und danke für die Begrüßung.
Lückenfüller wäre der rechte Ausdruck, ja. Leider bezieht es sich bei mir am ehesten auf die Arbeitszeit, sprich, den Pausen. In der Freizeit kann ich die Sucht gut durch verschiedene Aktivitäten kompensieren und auch die "NachdemEssen-Droge" schiebe ich so weit hinaus, wie es mir möglich ist, meinen inneren Schweinehund im Zaum zu halten. Zelebriert wurde bisher eigentlich jeder Glimmstängel. Zu den Göttern sprechen, wie die alten Indianer, in jede Himmelsrichtung ein Schnaufer. Und ja, Stressbewältiger sowieso.
Arbeitsspezifisch sieht es an Optionen eher mau aus. Zur Zeit ist es diese community, die mich vom "stinken" fern hält. Ich betreibe 24h Pflege, PflegeStufe-7 im privaten Haushalt, und da gibt es einen zeitlich fest eigegrenzten Zeitplan. Dieser läßt da aber wiederum keinen Raum für langfristige Ablenkungen. Sozusagen, "Freizeit" im Minutentakt. Ablenkung bieten da nur Bücher, Internet, Sitzen im Garten (mit Babyphone) und dann habe ich schon das Ende der Fahnenstange erreicht.
Aber ich bin schon am tüfteln, welche "Freizeitbeschäftigung mich in diesen kurzen Zeiträumen vom Süchteln abhalten könnten. Auf jeden Fall, danke für die Hinweise, Tips und Sichtweisen, die mir wieder klar verdeutlichen ... das Dreckszeug muss aus meinem Leben verschwinden.
LG, Frank