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28.04.2025 09:25

Zitatesammlung

351
351Beiträge
18.04.2026
23:43 Uhr
[quote=rauchfrei_lotsin_nadja | 15.04.2026 22:01] Guten Abend, ihr Lieben, heute möchte ich euch ein wenig aus meinem Alltag als Rauchfrei-Lotsin erzählen. Es sind oft ganz kleine Momente, in denen ich Menschen begegne – auf den Fluren, im Gespräch, manchmal nur für einen kurzen Augenblick. Und doch spüre ich immer wieder dieses leise Gefühl: Jetzt ist der richtige Moment, etwas zu sagen. Und tatsächlich – viele bleiben stehen, hören zu, werden neugierig. Die Aktion „Rauchfrei in den Mai“ weckt Interesse, öffnet Türen, bringt Gespräche ins Rollen. Sogar in zwei Krankenhäusern in Speyer wird darüber nachgedacht, die Informationen auf der Infowand sichtbar zu machen. Ein kleiner Schritt – und doch so bedeutungsvoll. Heute war ich im Hospiz. Auch dort haben die Kolleginnen und Kollegen aufmerksam zugehört, Fragen gestellt, Interesse gezeigt. Für die Patientinnen und Patienten selbst kommt diese Botschaft oft zu spät. Eine Wahrheit, die still macht. Eine, die nachklingt. Und die mir umso mehr zeigt, wie wichtig es ist, früher zu erreichen, früher zu berühren. Nebenbei bin ich auch ehrenamtlich im Krankenhaus tätig. In der Gefäßchirurgie sehe ich immer wieder die Folgen – viele der Patientinnen und Patienten sind starke Raucher, manche haben bereits ein Bein verloren. Schicksale, die unter die Haut gehen. Bilder, die bleiben. Und genau deshalb gehe ich weiter. Spreche weiter. Höre zu. Ich wünsche mir, so viele Herzen wie möglich zu erreichen – nicht mit Druck, sondern mit Licht und mit Liebe. Einen kleinen Impuls zu geben, der vielleicht eines Tages dazu führt, dem Gift den Rücken zu kehren und sich selbst wieder näherzukommen. Denn manchmal beginnt Veränderung genau dort: in einem einzigen, ehrlichen Moment. Ich wünsche euch eine angenehme Nachtruhe.... bis morgen... :sun-2: :heart: [/quote] Danke liebe Nadja. Eine Geschichte die jeden zweifel mit gaanz viel Licht wegbläst. Danke für deine tollen Texte!!!
18.03.2026
09:07 Uhr
[quote=RaileX | 18.03.2026 08:11] Guten Morgen liebe Mitreisende ? Ich hoffe, dass es euch gut geht und ihr euch an euren rauchfreien Zeiten erfreut und wer noch stolpert, dieses Ziel nicht aus den Augen verliert :butterfly: Mich tragen weiterhin sehr zuverlässig die 4 [b]S[/b]- äulen und dadurch steuere ich ziemlich abgesichert auf die ersten 100 rauchfreien Tage zu. :fireworksblue: Rauchen „ [b]stört[/b] “ Weshalb? [b]1 Säule: Sport[/b] -habe früher beim Training oft „Snus“ genutzt und dennoch manchmal das Training früher beendet, weil ich Rauchen wollte und mich für das Training „belohnen“ wollte. Rauchen hat mein Training und meine Gesunderhaltung [b]gestört[/b]. [b]2 Säule: Schulung[/b] - habe während geistiger Tätigkeiten, z.b. in der Endphase meines Philosophiestudiums sehr viel geraucht, mir eingebildet, es „helfe“ beim Denken. Tatsächlich hat Rauchen meinen Arbeitsfluss [b]gestört[/b]. [b]3 Säule: Sammlung[/b] -ständige Unterbrechungen von Ruhephasen und Entspannungszuständen. Angeblich, um besser zu schlafen oder mich zu „runterzuregulieren“. Die Droge muss ausreichend vorhanden sein= psychischer und physischer Stress. Beeinflussung eines klaren, freien und unabhängigen Denkens. Tatsächlich hat Rauchen also wirkliche Erholung und geistige Freiheit [b]gestört.[/b] [b]4 Säule: Sinnlichkeit [/b] -Es wurde hastiger gegessen, um schneller zu Rauchen, mehr Alkohol getrunken und gekifft, weil es angeblich eine Sinnenfreude ist. Die Zigarette „danach“, unterbrach vorzeitig die harmonische Zweisamkeit nach der Liebe ? Tatsächlich wieder Stress, Unruhe, Kater oder andere gesundheitliche Beschwerden. Rauchen hat echte Sinnlichkeit [b]gestört[/b]. Für mich ist auch diese Bewusstmachung eine wertvolle Einsicht, um mir klar zu werden, dass Rauchen ein großes [b]störendes[/b] Hindernis für ein harmonisches und befreites Leben ist. Ich denke manchmal ans Kiffen, aber dann helfen mir diese Bewusstmachungen sehr, um wieder Abstand zu gewinnen. :ideebirne: Ich wünsche euch Allen alles Gute und viel Erfolg, Standhaftigkeit und Glück ? ❤️ [/quote] :heart:
08.03.2026
22:09 Uhr
[quote=Der Lachflummi | 07.03.2026 10:02] ... Das Nervensystem braucht laut Psychologe mind. 3 Monate um sich nachhaltig zu beruhigen, zu regulieren und aus einem chronischen Stresszustand in einen Erholungszustand zu führen. Nikotin war Stress für unseren Körper nicht Erholung. Es hat uns befohlen, nach mind 1 Std wieder zu rauchen, wir waren dadurch getriebene von der Nikotinsucht. Nun sind wir fast frei von der Sucht. Leider nur fast....die Psycho empfindet noch anders. Daher lass uns die 3 Monate durchhalten. .... Esspresso in einem netten Cafe, gönne dir eine Fußpflege oder Massage, höre und schau jeden Abend 30min deinen lieblings Comedian. Bei mir ist das bspw. Markus Krebs. Ausserdem hilft mir beten und wenn ich traurig bin auch ein Gottestdienstbesuch. [/quote]
07.02.2026
20:14 Uhr
[quote=zwodreivier | 05.02.2026 20:05] ... ??????? Also, ich gebe gerne mal wieder ein Update. Am meisten überrascht bin ich über mich selbst. Wenn ich mir überlege, wie viel Zeit ich vor wenigen Wochen noch lethargisch verraucht habe. Und jetzt komme ich heim nach der Arbeit und mache gleich irgendwas, bin richtig aktiv. Ich habe mich bei einer Fitness-App angemeldet, damit mache ich jeden Abend 20-30 Minuten leichte Gymnastik oder Yoga. Das macht total Spass, und ich muss dazu nicht nochmal losfahren. Ich bin ein Sportmuffel, muss man dazu wissen. Aber so wird es viel einfacher zum Dranbleiben. Ich kann mich allgemein zu allem viel besser aufraffen, ob Hausarbeit, Wäsche machen, egal. Auch koche ich abends öfter mal etwas vor für den nächsten Tag, das ich dann im Thermobecher mitnehmen kann zur Arbeit. Ist natürlich viel preiswerter und gesünder als die ewigen Sandwiches oder was man eben im Geschäftsradius so kaufen kann. Aber all das ging vorher bei mir überhaupt nicht. Ich kam abends nach Hause und war einfach nur müde und kaputt. Reine Lethargie. Ich dachte immer nur, so, jetzt endlich gemütlich meine Zigaretten geniessen, das habe ich mir verdient. Alles andere bleibt halt liegen, ist mir egal. Ich kann nichts mehr machen, bin nur müde. Nach dem Rauchstopp war es schon erstmal nicht leicht, so viel gewonnene Zeit mit irgendwas zu füllen. Jetzt mittlerweile habe ich diese Zeit schon mit vielen Aktivitäten füllen können, die mir gut tun oder wenigstens nützlich sind. Also, ich kann nur sagen, so kann's gerne weitergehen. Es ist nicht so, dass ich überhaupt keine Gedanken mehr an „die guten alten Zeiten“ hätte, doch, die hab ich. Gehen aber schnell vorbei. [/quote]
19.01.2026
22:58 Uhr
bearbeitet:
19.01.2026
22:59 Uhr
„Es gibt keinen Druck irgendwo anzukommen, nur die Richtung muss stimmen.“ Ellen Vora „Das Leben ist viel leichter und schöner mit lieben Menschen an deiner Seite, die dich zum Lachen bringen und mit dir tanzen“. ? Nova
09.01.2026
11:32 Uhr
[quote=pearle67 | 01.04.2019 10:46] Lieber Paul, ich habe so viele gute Punkte, die unseren teils gemeinsamen Prozess markieren. Die Begriffssuche: Freiatmer, die nach einer neuen Identiät als Nicht-mehr-Raucher oder Freiatmer. Zigarettenindustrie verklagen, das Smokeland Es ist die Geschichte von den drei Waisen aus dem Smokeland Es waren einmal drei Waisen aus dem Smokeland, die liefen so herum. Und während sie da so herum liefen erschien ihnen ein :evil: Nikotinteufel. „Hört was ich euch zu verkündigen habe“, der :evil: stand mächtig auf Pathos, „Paulchen, Ulrich und Achim ein Stern wird euch erscheinen. Dieser Stern wird aussehen wie der Hallesche Komet. Na ja jedenfalls wird der euch erscheinen und den Weg zu einem Stalle weisen, wo ein Kind geboren wurde das der größte und mächtigste :nikotinteufelchen: aller Zeiten werden kann. Folget dem Stern und findet das Kind.“ Eines Tages erschien genau dieser Stern tatsächlich am Horizont und Ulrich sagte: „ Ich habe hier ein Päckchen Tabak, das bringe ich dem Kind als Geschenk.“ „Und ich habe Blättchen“, sagte Paul, „ die werde ich ihm bringen.“ „Hm, was nehme ich denn.. Oh ich habs“, Achim war ganz stolz auf sich, „ Ich habe ein Feuerzeug, das ist mein Geschenk.“ So schnürten sie ihre Beutelchen und folgten dem Stern. Der Weg aber, war weit und schon bald waren die mitgenommenen Zigaretten geraucht. Da es weit und breit kein Geschäft gab, öffneten sie den Tabak und die Blättchen für das Kind. „Wir kommen sicher noch an einem Geschäft vorbei, dann kaufen wir Neuen,“ sagten sie sich. Aber: der Tabak, die Blättchen, ja selbst das Feuerzeuggas neigten sich dem Ende und immer noch hatten sie keinen Ersatz in Aussicht. Als dann der letzte Krümel geraucht und das letzte Blättchen verrollt war, das Feuerzeug nur noch Funken sprühte, kamen sie an eine Krippe. Der Stern stand hell leuchtend über dieser Krippe. Hier war also das Kind, das einmal der größte :nikotinteufelchen: aller Zeiten werden sollte. Aber Ulrich, Paulchen und Achim, die drei Waisen aus dem Smokeland, kamen mit leeren Händen. So wurde aus dem Kind nicht der König aller :evil::evil::evil:. Er wurde nicht einmal Raucher. Stattdessen wurde aus dem Kind ein Mann, dessen Geschichte und Taten hinlänglich bekannt sind. In diesen Tagen feiern wir wieder seine Geburt. Von den drei Waisen aus dem Smokeland redet niemand mehr. Und dennoch frage ich mich, was wäre wohl aus Weihnachten geworden, wenn Ulrich, Paulchen und Achim nicht so süchtig gewesen wären? In diesem Sinne allen hier ein schönes Weihnachtsfest Das konnte ich nicht lassen, die Geschichte noch Mal zu posten. ... Bleib achtsam Heike [/quote]
27.11.2025
19:32 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
27.11.2025
04:53 Uhr
Eigentlich leben wir jetzt schon im Himmel. Wo sonst? Auf einem leuchtenden, tanzenden Stern. :fireworksblue: Lotte Ingrisch
26.11.2025
20:44 Uhr
„Einige Veränderungen sehen oberflächlich negativ aus, aber du wirst bald feststellen, dass in deinem Leben Raum geschaffen wird, damit etwas Neues entsteht.“ Eckart Tolle
26.11.2025
18:46 Uhr
bearbeitet:
26.11.2025
18:47 Uhr
[i]Jede schwierige Situation, die du jetzt meisterst, bleibt dir in der Zukunft erspart.[/i] Dalai Lama
26.11.2025
17:39 Uhr
»Heute weiß ich, dass das Glück kein Zustand ist, nach dem man verzweifelt suchen muss. Es ist immer nur ein Augenblick, und ich habe gelernt, ihn zu erkennen und zu genießen. Aus der Summe glücklicher Augenblicke setzt sich das Glück des Lebens zusammen.« (Elke Heidenreich in "Altern") [SIZE=2]:balloonsheart:[/SIZE]
16.11.2025
11:54 Uhr
In der Aufstellung unserer Grundsätze sind wir strenger als in ihrer Befolgung. Theodor Fontane
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