23.12.2025 06:44

Nadja´s "Traumwelt"

218
218Beiträge
20.05.2026
23:35 Uhr
https://youtu.be/aPUqfBlPfu4?si=aW2yrP7TdEJHnF0z :sun-2: :balloonsheart:
20.05.2026
19:59 Uhr
bearbeitet:
20.05.2026
23:30 Uhr
Tolle Predigt mit der Geschichte von Joeys Meyer... Eigentlich hatte ich gar nicht vorgehabt, um diese Jahreszeit eine Reise zu unternehmen. Und doch ertappte ich mich dabei, wie ich ziemlich eilig meine Sachen zusammenpackte. Diese Reise würde keinen Spaß machen. Ich wusste schon im Voraus, dass dabei nichts Gutes herauskommen würde. Ich spreche von meiner alljährlichen Reise ins Land der [b]Schuldgefühle[/b]. Machte diese Reise vielleicht sogar mehr als einmal im Jahr. Ich kaufte mir Tickets und mit der hätte ich doch nur Airline dorthin zu fliegen. Der Flug war extrem kurz. Ich konnte mein Gepäck nicht aufgeben, also würde ich es wohl den ganzen Weg selbst schleppen müssen. Es war gleich schwer von Abertausenden Erinnerungen an das, was alles hätte sein können. Keiner begrüßte mich, als ich die Ankunftshalle des internationalen Flughafens der Stadt des [b]Bedauerns[/b] betrat. International deshalb, weil dieser düstere Ort von Menschen aus aller Welt aufgesucht wurde. Als ich im Hotel zur [b]sterbenden Hoffnung [/b]eincheckte, bemerkte ich, dass dort das Event des Jahres stattfinden sollte. Die jährliche [b]Selbstmitleidsparty[/b]. Wie viele dieser Partys habe ich in meinem Leben schon besucht? Wie viele Tage habe ich damit verschwendet, mir selbst leid zu tun und mich s[b]chuldig zu fühlen[/b]? [b][SIZE=2]Wie sieht es bei euch aus? Spricht es irgendjemanden an, der oder die gerade es liest? [/b][/SIZE] Dieses große gesellschaftliche Ereignis wollte ich nicht verpassen. Es würden auch viele alteingesessene Bürger der Stadt daran teilnehmen. Allen voran die Familie [b]Hätte[/b], Sie wissen schon, [b]hätte sollen,[/b] [b]hätte können [/b]und [b]hätte müssen[/b]. Dann der alte Ich-wünschte mit Anhang. Natürlich würden auch die Gelegenheiten da sein, also die [b]verpassten Gelegenheiten[/b] und die [b]verspielten Gelegenheiten.[/b] Die größte anwesende Familie würde die der Gestern sein. Zu ihr gehören viel zu viele Mitglieder, als dass man sie einzeln ausführen könnte. Doch jeder von ihnen hat eine ungemein [b]traurige Geschichte [/b]zu erzählen. Ferner würden sich die [b]zerplatzten Träume [/b]und die [b]Fingerzeiger mit Sicherheit [/b]blicken lassen und uns mit Geschichten, also [b]Ausreden[/b] über das [b]Scheitern[/b] in ihrem Leben erfreuen. Sehr zum Wohlegefallen von nicht meine [b]Schuld und ich kann nichts dafür[/b]. Kommt das bei euch an? Nun, lange Rede, kurzer Sinn. Ich ging zu dieser bedrückenden Party, wohl wissend, dass mir das nicht wirklich etwas bringen würde. Habt ihr schon verstanden, dass es euch absolut nichts bringt, wenn ihr den ganzen Tag in [b]Selbstmitleid[/b] badet? Wie üblig wurde ich sehr depressiv. Aber während ich über all die Geschichten des Scheiterns nachdachte, die da aus der Vergangenheit wieder hochkamen, ging mir auf, dass ich die Person war, die den Rest dieser Reise und weitere Mitleidspartys absagen konnte. Ihr seid die einzigen, die die Selbstmitleidspartys, zu denen der Teufel euch eingeladen hat, absagen könnt. Vielleicht sogar heute. Ich fing an zu begreifen, dass ich überhaupt nicht dort sein musste. Ich musste nicht niedergeschlagen sein. Immer wieder ging mir eine Sache durch den Kopf. [b][SIZE=2]Das Gestern kann ich nicht ändern[/b][/SIZE], aber ich habe [b][SIZE=2]die Kraft aus dem Heute einen herrlichen Tag zu machen.[/b][/SIZE] Ihr könnt nicht ändern, was gestern passiert ist, aber ihr könnt [b]das Heute genießen[/b]. [i]Ich kann glücklich, fröhlich, erfüllt und guten Mutes sein. [/i]Ich kann andere ermutigen. Nachdem mir das klar wurde, verließ ich die Stadt des Bedauerns auf der Stelle, ohne eine [b]Nachsendeadresse zu hinterlassen[/b]. Bedauere ich die Fehler, die ich früher gemacht habe?[b] Ja[/b], aber es gibt keinerlei natürliche Möglichkeit sie Ungeschehen zu machen. Sollten Sie also einen Ausflug in die Stadt des Bedauerns geplant haben, dann[b] stornieren Sie[/b] jetzt Ihre Reservierungen. Reisen Sie lieber in die Stadt des [b]Neuanfangs[/b]. Dort gefällt es mir so gut, dass ich mich dauerhaft an dem Ort niedergelassen habe. :heart: :fireworksblue: :crown: :champagne: :weihnachtsgesch
19.05.2026
18:31 Uhr
Eine weitere Begegnung im Krankenhaus … Auf der Liste standen der Name der Patientin und der Hinweis, dass sie palliativ ist. Ich schaute vorsichtig ins Zimmer hinein. Sie sah bereits so aus, als wäre sie schon auf dem Weg. Ich ging langsam zu ihr hinein, und sie bewegte ihre Augen. Leise fragte ich sie, wie es ihr geht. Wir kamen ziemlich schnell ins Gespräch, und ich spielte ihr das Lied „Für dich sollen rote Rosen regnen“ vor. Sie versuchte mitzusingen. Obwohl ich ihr Geburtsdatum auf der Liste stehen hatte, fragte ich sie, wann sie Geburtstag hat. Ich wollte ihr Gedächtnis testen und schaute bewusst nicht auf die Liste. Sie lächelte und sagte: „Rate mal …“ Für diese Frau war ich wohl eine Bekannte, denn sie sagte immer wieder: „Du weißt es doch, du kennst es doch …“ Dann schaute ich doch auf die Liste … und was denkt ihr? Sie hat heute Geburtstag. Ich spielte ihr „Wie schön, dass du geboren bist“ vor und sang für sie. Sie sang mit. Diese Lady ist heute 97 Jahre jung geworden. 💛 Sie schaute mir tief in die Augen und fragte: „Hey, singst du im Chor?“ Ich antwortete: „Ja, seit über zehn Jahren.“ Sie sagte, wie schön ich singe, und bedankte sich aus tiefstem Herzen dafür, dass ich ihr dieses Geschenk gemacht habe. Später erfuhr ich von einer Kollegin, dass sie eigentlich gestern schon fast gegangen wäre. Sie hätten sich gedacht, dass sie wohl noch ihren Geburtstag mitnehmen möchte. Ich fragte sie, ob sie bereit wäre zu gehen. Darauf erwiderte sie: „Neeee … ich lebe doch so gerne.“ Die Kollegin meinte später, sie sei ganz begeistert gewesen, wie wir zusammen gesungen haben. Und ich bin gespannt, wann sie sich verabschieden wird …
19.05.2026
18:14 Uhr
Heute im Krankenhaus habe ich einen Mann kennengelernt, 54 Jahre alt. Er raucht, seit er denken kann – mittlerweile zwei Schachteln am Tag. Ein Bein amputiert, stark übergewichtig, Phantomschmerzen … und trotzdem sitzt er unten im Raucherpavillon und zieht an der nächsten Zigarette. Ich habe ihn gefragt, ob ich ihm etwas über das Aufhören erzählen darf. Er schüttelte nur den Kopf. In diesem Moment habe ich wieder gespürt, wie unfassbar krank Nikotin unser Gehirn steuern kann. Nicht, weil diese Menschen schwach sind – sondern weil diese Sucht sich tief in Körper, Gedanken und Gefühle frisst. Selbst dann noch, wenn der Körper längst schreit, dass er nicht mehr kann. :|
18.05.2026
22:03 Uhr
bearbeitet:
18.05.2026
22:04 Uhr
[b]Mach die Augen zu und träume.[/b] Lass uns für einen Moment alles um uns herum vergessen und einfach fühlen. Du sitzt dort draußen auf deiner Bank, eingehüllt in eine alte Jacke, während der Abend langsam über die Straßen zieht. Menschen laufen an dir vorbei, viele sehen dich nicht einmal wirklich an. Für sie bist du nur ein Schatten zwischen all dem Lärm des Alltags. Doch für mich bist du ein Mensch. Ein Mensch mit Geschichte, mit Gefühlen, mit Narben und einem Herzen, das trotz allem nie aufgehört hat zu schlagen. Du bist obdachlos. Ich habe ein Dach über dem Kopf. Dein Dach ist der Himmel. Und trotzdem haben wir beide etwas gemeinsam: Unser Herz sitzt am richtigen Fleck. Jedes Mal, wenn wir uns begegnen, sehe ich dieses warme Leuchten in deinen Augen. Dieses ehrliche Interesse daran, wie es mir geht. Du fragst nicht oberflächlich. Du hörst wirklich zu. Und manchmal gibst du mir mehr mit nach Hause, als ich dir jemals geben könnte. Du gibst mir deine Gedanken. Deine Geschichten. Deine Lebenserfahrung. Deine ehrlichen Ratschläge. Und ich? Manchmal gebe ich dir nur eine kleine Karte vom Görtz, damit du dir morgens einen warmen Kaffee holen kannst. Eine kleine Geste in einer Welt, die oft viel zu kalt geworden ist. Aber jedes Mal, wenn du diese Karte mit zitternden Händen annimmst und dabei lächelst, fühlt es sich an, als würden wir beide für einen kurzen Moment die Einsamkeit vergessen. Denn weißt du, was ich durch dich gelernt habe? Dass Reichtum nichts mit Geld zu tun hat. Dass Wärme nicht von Häusern kommt. Und dass Menschen, die scheinbar nichts besitzen, manchmal die größte Menschlichkeit in sich tragen. Ich danke dir. Für jede Begegnung. Für jedes ehrliche Wort. Für dein Vertrauen mir gegenüber. Und dafür, dass du mich nie nur ansiehst, sondern wirklich wahrnimmst. Vielleicht gehen unsere Wege eines Tages auseinander. Vielleicht bleibt nur die Erinnerung an Gespräche zwischen Straßenlaternen, an kalte Morgen und warme Kaffees. Aber eines bleibt für immer: Dass wir uns als Menschen begegnet sind. Ohne Urteil. Ohne Maske. Einfach mit offenem Herzen. Und manchmal ist genau das das Wertvollste, was zwei Menschen einander schenken können. [b]Meine wahre Geschichte mit Markus und mir... [/b] Mein Nachbar und ich haben ihm gemeinsam ein Handy gekauft. Früher hieß sein Beruf noch „Krankenschwester“. Beim letzten Treffen hat er mir erzählt, dass er inzwischen sein polizeiliches Führungszeugnis erhalten hat. Dieses muss er nun noch einreichen, damit ihm sein Abschluss von der Pflegekammer zugeschickt werden kann. Auch seine Impfungen hat er bereits auffrischen lassen, denn er möchte gerne in einem Pflegeheim arbeiten. Man merkt, wie sehr er sich bemüht, wieder festen Boden unter den Füßen zu bekommen. 22 Wohnungsbesichtigungen liegen bereits hinter ihm — leider bisher ohne Erfolg. Manchmal merkt man, dass ihn die Zweifel langsam einholen. Aber tief in mir hoffe ich darauf, dass bald ein kleiner Wink vom Himmel kommt und sich endlich eine Tür für ihn öffnet. Besonders lachen musste ich bei unserem letzten Gespräch. Er sagte plötzlich zu mir: „Na, wo war denn dein Gott an deinem Geburtstag? Es hat doch teilweise geregnet.“ Und ihr müsst wissen: Kurz davor hatte er selbst noch erzählt, dass er es überhaupt nicht mag, wenn die Sonne so stark scheint, weil er vermutet, eine Sonnenallergie zu haben. Daraufhin habe ich ihn angeschaut und gesagt: „Der Herr hat wohl einfach deine Gebete erhört.“ Denn jedes Mal, wenn ich zu ihm komme, scheint die Sonne — egal, wie das Wetter draußen gerade ist. Danke fürs Lesen... Mal wieder laut nachgedacht... Nadja :sun-2: :heart:
18.05.2026
21:40 Uhr
[i][SIZE=2][b]Komm zurück zu dir selbst.[/b][/SIZE][/i] Wir drehen gemeinsam dem Niko den Rücken! Du darfst mal laut sein und mal leise, mal stark und mal zerbrechlich. Du darfst lachen, obwohl dir eigentlich nach Weinen ist, und du darfst weinen, obwohl die Sonne noch irgendwo in deinem Herzen scheint. Wichtig ist nur, dass du dich selbst dabei nicht verlierst. Wir sind alle Individuen. Jeder Mensch trägt seine eigene Geschichte, seine eigenen Kämpfe und seine eigene Art zu fühlen in sich. Wir müssen nicht jeden mögen — aber wir sollten lernen, niemanden zu hassen. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Und genau das versuche ich jeden Tag zu leben. Manchmal kommen Zweifel. Manchmal fühlt sich der flüssige Sonnenschein in Form von Regen nicht nur auf der Haut an, sondern tief im Herzen. Und auch das darf sein. Denn nicht jeder Schmerz muss sofort verschwinden. Nicht jede Träne braucht sofort eine Lösung. Was für mich wirklich zählt, sind Menschen, die bleiben. Menschen, die merken, wenn etwas in mir still wird. Die nicht sofort versuchen, alles wieder gut zu machen oder meine Gefühle wegzureden. Sondern die sich einfach neben mich setzen. Still. Ehrlich. Echt. Und diesen Moment gemeinsam mit mir aushalten. Denn genau darin liegt manchmal die größte Liebe: Nicht im Reparieren, sondern im Dableiben. Und so bin ich bereit, ihr Lieben, mit euch in diesem Zug des Lebens zu fahren. Mit all den Haltestellen voller Fehler, Hoffnung, Chaos und Erinnerungen. Bereit zu lachen. Bereit zu weinen. Bereit, Mensch zu sein. Nur eines nicht: RAUCHEN!!! [SIZE=2]:tanzendepinguin[/SIZE] [SIZE=2]:sun-2:[/SIZE] [SIZE=2]:balloonsheart:[/SIZE]
18.05.2026
10:44 Uhr
[quote=Lea_58 | 17.05.2026 18:54] Liebe Nadja, ich lasse dir mal einen lieben Gruß hier. Wenn's mir zu bunt wird dann gehe ich dahin, wo es grün ist. Da komme ich gerade her, der gleiche Weg und immer zeigt die Natur neue Schönheiten. Liebe Grüße und einen schönen Rest Sonntag Lea [/quote] Liebe Lea! Daaaaaaaaaaaaaaaaanke! So liebe ich das auch.... die Ruhe im Wald, die frische Luft und nur ICH mit mir SELBST :)
18.05.2026
10:08 Uhr
Guten Morgen ihr LIEBEN! [SIZE=2]:tanzendepinguin[/SIZE] Heute habe ich für euch folgenden Text aus dem Büchlein Seelenmedizin von Dr. Christa Spilling-Nöker Sich Zeit lassen... Alles in Ruhe angehen, den Tag in sich einströmen lassen wie frische Morgenluft und den Gedanken Zeit schenken, sich zu finden. Dankbar sein über das, was gelingen und glücken will, und das aus der Hand legen, dem heute kein Erfolg beschieden ist. Den Stunden ihre Zeit lassen im Kommen und Gehen und sich ausstrecken nach der seligen Erfüllung des Augenblicks... wie schön, nicht wahr? In diesem Sinne fühlt euch umarmt (30 Sekunden lang) :) Liebe Grüße Nadja :sun-2: :balloonsheart:
17.05.2026
18:54 Uhr
Liebe Nadja, ich lasse dir mal einen lieben Gruß hier. Wenn's mir zu bunt wird dann gehe ich dahin, wo es grün ist. Da komme ich gerade her, der gleiche Weg und immer zeigt die Natur neue Schönheiten. Liebe Grüße und einen schönen Rest Sonntag Lea
17.05.2026
00:33 Uhr
Gute Nacht ihr Lieben [b][SIZE=2][i]:tanzendepinguin[/b][/SIZE][/i]
15.05.2026
11:03 Uhr
Guten Morgen ihr Lieben! In den stillen Nächten halte ich mein Herz ganz vorsichtig, als wäre es etwas Zerbrechliches, das zu lange allein gewesen ist. :heart: Die Zweifel kommen manchmal noch, flüstern leise durch meine Gedanken, doch ich lerne, sie nicht mehr wie Feinde zu behandeln. :rose::rose::rose::rose: Denn auch ich verdiene Liebe. Nicht erst irgendwann, nicht erst wenn alles perfekt ist — sondern jetzt, mit all meinen Narben, meinen Fehlern und meinen stillen Sehnsüchten. :screensaver::rose::sleep: Ich vergebe mir für die Tage voller Dunkelheit, für die Tränen, für das Zu-spät-Erkennen, für all das, was ich nicht besser wusste. :heart::heart::heart: Und langsam beginnt meine Seele wieder zu atmen. :sun-2::sun-2::sun-2::sun-2::sun-2: Wie warmes Licht am Morgen legt sich Hoffnung auf meine Haut. Die Zukunft wirkt plötzlich heller, als würde irgendwo schon ein neues Glück auf mich warten. :heart::heart::heart::heart: Vielleicht ist Selbstliebe genau das: sich selbst sanft anzusehen und zu sagen: „Ich bleibe bei dir. Egal wie dunkel die Nacht war.“ Meine Gedanken mit ChatGPT verfeinert
14.05.2026
12:51 Uhr
bearbeitet:
14.05.2026
12:51 Uhr
[SIZE=2][b][i]... auf meiner Tasse steht folgender Text... Sei einfach mal stolz auf dich... Auf alles was du schon erreicht hast. Auf die großen und kleinen Schritte, die du täglich meisterst. Auf die Kraft und den Mut, die es brauchte um dort zu sein wo du jetzt bist... [/SIZE][/b][/i]
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