Ich ließ den Rauch aus meinem Leben geh’n,
doch manchmal bleibt er still in mir besteh’n,
ein Flüstern, das an alten Wunden rührt,
ein Schatten, der mich heimlich noch berührt.
Doch dann erinn’re ich mich, wer ich war,
gefangen, müde, schwer und nicht mehr klar,
und wer ich jetzt bin – frei und endlich ich,
mit jedem Atemzug veränd’re ich mich.
Ich spüre wieder, wie das Leben klingt,
wie jeder Augenblick nach Hoffnung singt,
die Luft ist leicht, mein Herz wird endlich weit,
ich trag nicht mehr die Last der Dunkelheit.
Es war nicht leicht, ich hab so oft gezweifelt,
hab mit mir selbst gerungen und verzweifelt,
doch jeder Schmerz hat mich hierher geführt,
wo Freiheit meine Seele leise spürt.
Und wenn die Sehnsucht plötzlich wieder schreit,
steh ich im Sturm – doch ich bin jetzt bereit,
ich geh nicht zurück, egal wie sehr es zieht,
weil meine Zukunft sich sehr gut anfühlt.
:balloonsheart: