23.12.2025 06:44

Nadja´s "Traumwelt"

146
146Beiträge
15.04.2026
12:02 Uhr
bearbeitet:
15.04.2026
12:04 Uhr
Absolut !!! Genau so :island: Danke für die super Liste :balloonsheart:
15.04.2026
11:06 Uhr
Wenn du rauchfrei werden willst, entscheidet sich der Erfolg zuerst im Kopf – nicht im Körper. Die wichtigsten Vorbereitungen sind mental: 1. Klare Entscheidung statt „ich versuche es“ Sag dir nicht „ich probiere aufzuhören“, sondern: 👉 „Ich bin Nichtraucher.“ Diese Haltung macht einen riesigen Unterschied. 2. Verstehe deine Auslöser (Trigger) Überleg dir vorher ehrlich: Wann willst du am meisten rauchen? (Kaffee, Stress, Langeweile, Alkohol) Warum greifst du zur Zigarette? Wenn du das kennst, bist du vorbereitet statt überrascht. 3. Entlarve die Illusionen Rauchen hilft dir nicht wirklich bei Stress, Entspannung oder Konzentration. Es lindert nur den Entzug, den es selbst verursacht. Das zu verstehen nimmt dem Ganzen viel Macht. 4. Akzeptiere das Verlangen Cravings werden kommen – das ist normal. Wichtig ist: 👉 Sie gehen immer vorbei, auch ohne Zigarette. Du musst sie nicht bekämpfen, nur aushalten. 5. Plane Alternativen im Kopf Statt „nicht rauchen“ brauchst du ein „was dann?“ Tief durchatmen Wasser trinken Kurz bewegen Kaugummi Dein Gehirn braucht eine neue Reaktion. 6. Stell dich auf den kritischen Gedanken ein Der gefährlichste Satz ist: 👉 „Nur eine Zigarette.“ Bereite dich mental darauf vor, diesen Gedanken sofort abzulehnen. 7. Mach dir dein „Warum“ glasklar Warum willst du wirklich aufhören? Gesundheit, Freiheit, Geld, Selbstkontrolle? Wenn es schwierig wird, trägt dich genau das. 8. Erwarte keine perfekte Leichtigkeit Es wird Momente geben, die schwer sind – das gehört dazu. Aber: Es wird jedes Mal leichter, wenn du standhältst. [b]Kurz gesagt:[/b] Du bereitest dich nicht darauf vor, auf etwas zu verzichten, sondern darauf, [b]frei[/b] zu werden. :sun-2: :balloonsheart: :champagne:
13.04.2026
20:34 Uhr
https://youtu.be/xSWJBClrmgo?si=sl31BpeqUq9BiP3X :balloonsheart:
13.04.2026
20:33 Uhr
https://youtu.be/ViM-9-rjI08?si=VgGHaBKWAHgoLgnN :balloonsheart: :sun-2: :screensaver:
13.04.2026
20:29 Uhr
[b]Kurz noch zu meinem Ehrenamt:[/b] Ich bin nicht nur hier im Forum aktiv, sondern auch im Krankenhaus und im Hospiz tätig. Ich bin ehrenamtliche Hospizbegleiterin und arbeite im Wechsel sowohl im Hospiz als auch im Krankenhaus – auf der geriatrischen Station mit vielen demenzerkrankten Menschen sowie in der Gefäßchirurgie, wo ich oft Menschen mit amputierten Beinen begleite, die leider überwiegend Raucher waren. Das berührt mich immer wieder sehr. Inzwischen durfte ich auch in der Verwaltung einige Herzen erreichen. Heute wurde mir mitgeteilt, dass die Pflegediensleitung den „Rauchfrei in den Mai“-Poster an mehreren Stellen im Krankenhaus aufzuhängen wollen. Darüber hinaus spreche ich Menschen überall dort an, wo ich das Gefühl habe, dass es in Ordnung ist. Ich hoffe so, viele zu erreichen, zu berühren und vielleicht auch zu bewegen, hier im Forum vorbeizuschauen und sich inspirieren zu lassen, dass ein rauchfreies Leben wirklich möglich ist. [b]Falls du derjenige oder diejenige bist, der oder die durch meinen Mut hierher gefunden hat, würde ich mich sehr über eine Rückmeldung von dir freuen.[/b] :heart:
13.04.2026
20:09 Uhr
Danke liebe Lix :balloonsheart: Guten Abend zusammen, seit einigen Tagen möchte ich schon kurz meine Rauchfrei-Geschichte erzählen, aber irgendwie rennt einem die Zeit immer davon. Vor zehn Jahren habe ich den Schritt in die Freiheit gewagt und bin Gott sei Dank an meinem Ziel angekommen. Mittlerweile fühlt es sich so an, als hätte ich nie geraucht. Ich habe leider schon mit 13 Jahren angefangen zu rauchen. Als meine Schwester verstorben ist (sie wurde umgebracht) und ich sie noch im Flur liegen gesehen habe, brach bei uns zu Hause eine Welt zusammen. Eine Schulfreundin hat mir damals eine Zigarette angeboten, um mich zu beruhigen. So wurde die Zigarette damals zu einer Art „Begleiter“ in schweren Zeiten – aber auch in guten Momenten. Ehrlich gesagt habe ich mich immer dafür geschämt, dass ich rauche, und ich habe oft gehört, dass mir die Zigarette überhaupt nicht steht. Während meiner Schwangerschaften und in der Stillzeit meiner drei wunderbaren Kinder habe ich nie geraucht. Doch sobald ich abgestillt hatte, war der erste Gang wieder zum Zigarettenautomaten. Der Hunger war sofort weg, und auch die Kilos waren schnell verschwunden. Gleichzeitig gab es immer wieder diese schlimmen Hustenattacken und viele Besuche beim Lungenarzt. Eines Tages sagte er zu mir: „Wenn Sie so weitermachen und ständig von Arzt zu Arzt laufen, werden Sie tatsächlich krank. Hören Sie auf zu rauchen, gehen Sie raus, holen Sie sich ein Eis und genießen Sie Ihr Leben.“ Dieser Satz ist mir im Gedächtnis geblieben. Zusätzlich habe ich mich immer vor meinen Kindern versteckt, weil ich eine Vorbildsmama sein wollte. Doch eines Tages, im Jahr 2014, hat mich mein Sohn erwischt. Daraufhin hat er mir zu Hause etwa ein Jahr lang „Theater gemacht“. Jedes Mal, wenn ich rauchen gehen wollte, stellte er sich mir in den Weg, weinte und sagte, dass sie in der Schule gelernt hätten, was alles in einer Zigarette enthalten ist – sogar Rattengift. So ging es über Monate hinweg. Irgendwann hat er es dann aufgegeben, für eine Weile etwa ein weiteres Jahr. Am 31.12.2015 standen wir draußen und schauten gemeinsam das Feuerwerk an. Plötzlich fing er bitterlich an zu weinen. Als ich ihn fragte, was los sei, sagte er mir, dass er sich einfach nur wünscht, dass ich nicht mehr rauche. Ich habe es ihm versprochen – und trotzdem noch eine ganze Zeit weitergeraucht. Am 01.01.2016 habe ich dann endlich nach Hilfe gesucht. So bin ich auf dieses Forum gestoßen. Ein langer Kampf liegt hinter mir. Ohne die Begleitung der Lotsen, die vielen Beiträge in den verschiedenen Bereichen hier im Forum und Gottes Hilfe hätte ich es niemals geschafft. Es war mir schon immer ein großes Anliegen, meine Dankbarkeit durch ehrenamtliches Engagement zum Ausdruck zu bringen. Nun bin ich hier und möchte euch meine Zeit als etwas Wertvolles schenken. Gerne könnt ihr mir auch private Nachrichten schicken. Liebe Grüße Eure Nadja :sun-2: :balloonsheart:
13.04.2026
19:45 Uhr
Liebe Nadja, die ganze Zeit wollte ich dich schon Willkommen heißen, aber in Lixi's Welt gehts wieder mal drunter und drüber - Drum jetzt erst: GANZ HERZLICH WILLKOMMEN, LIEBE NEUE KOLLEGIN :balloonsheart: Schön, dass du mit dabei bist und danke für deinen tollen Eintrag im Aprilzug. Nadja's Traumwelt klingt super, ich bin ein großer Fan vom Träumen :). Auf viele weitere tolle Lotsenerlebnisse!!! xxx Lix
10.04.2026
09:48 Uhr
Daaaaanke liebe Sophia:balloonsheart: Freue mich sehr Dich beim nächsten Treffen kennen zu lernen:sun-2:
09.04.2026
19:15 Uhr
Liebe Nadja, herzlich Willkommen bei uns im Team! Ich freue mich, dass du dabei bist und wünsche dir einen guten Start! :sun-2::flower::locotoy: Liebe Grüße von Sophia
09.04.2026
11:01 Uhr
Ein Mensch, der mit dem Rauchen aufhört, erlebt oft eine Mischung aus körperlichen, emotionalen und gedanklichen Veränderungen – und die können sich teilweise widersprüchlich anfühlen. [b]In den ersten Tagen:[/b] Unruhe & Nervosität – als würde „etwas fehlen“ Starkes Verlangen (Craving) – oft in typischen Situationen (Kaffee, Stress, Langeweile) Reizbarkeit – man ist schneller genervt als sonst Konzentrationsprobleme Gleichzeitig manchmal auch: Stolz und Motivation, weil man angefangen hat [b]Körperlich:[/b] Der Körper entgiftet → das kann sich anfühlen wie: leichter Schwindel Husten (die Lunge beginnt sich zu reinigen) veränderter Geschmack/Geruch (oft intensiver) Viele merken schon früh: Atmung wird leichter Nach ein paar Tagen (z. B. um Tag 5–7): Das Schlimmste vom körperlichen Entzug ist oft überstanden [b]Aber:[/b] Gewohnheit bleibt hartnäckig Gedanken wie „eine geht doch“ tauchen auf Gleichzeitig wächst: Selbstvertrauen („Ich schaff das wirklich“) erste echte Erleichterung [b]Emotional:[/b] wie ein kleiner innerer Kampf wie Abschied von etwas Vertrautem aber auch wie Freiheit, die langsam größer wird!!! [b] Es ist schwer – aber gleichzeitig fühlt es sich richtig an.[/b] Und ganz wichtig: Diese Gefühle sind normal und vorübergehend. Sie sind kein Zeichen von Schwäche, sondern davon, dass der Körper und das Gehirn sich neu einstellen. 8)
09.04.2026
10:58 Uhr
Ihr spielt mit dem Gedanken, mit dem Rauchen aufzuhören? Oder seid gerade mittendrin? Dann lasst euch eins sagen: Es lohnt sich. Und zwar mehr, als ihr euch gerade vorstellen könnt. Der Anfang ist nicht leicht – das wäre gelogen. Es gibt Momente, da meldet sich die Gewohnheit, da fehlt „etwas“, da ist der Kopf unruhig. Aber genau diese Momente sind der Beweis, dass sich etwas verändert. Dass ihr euch Stück für Stück befreit. Jede nicht gerauchte Zigarette ist ein Gewinn. Jeder Tag ohne Rauch ist ein Schritt in ein freieres Leben. Euer Körper fängt sofort an, sich zu erholen. Euer Kopf wird klarer. Ihr werdet unabhängiger – von Pausen, von Stress-Zigaretten, von diesem ständigen „Ich brauch jetzt eine“. Und das Wichtigste: Ihr könnt das schaffen. Auch wenn es sich zwischendurch nicht so anfühlt. Geht es Schritt für Schritt. Nicht „für immer“, sondern für heute. Vielleicht nur für die nächste Stunde. Und dann nochmal. Und wenn es mal wackelt: Das ist kein Scheitern, sondern Teil des Weges. Aufstehen, weitermachen. [SIZE=2][b] Ihr seid stärker, als die Gewohnheit. Wirklich!!![/b] [/SIZE] :balloonsheart: :sun-2:
07.04.2026
22:13 Uhr
Danke Klaus! :butterfly: Ich war paar Tage abwesend, meine Tochter und ich waren wieder in Köln. Liebe Grüsse Nadja :flowers:
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