07.10.2025 13:25

Angst vor dem aufhören

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12Beiträge
10.10.2025
08:31 Uhr
Moin, @Kagel man braucht kein Angst zu haben, der Schritt zurück ist schnell gemacht - wie die Vergangenheit bei mir leider allzu oft gezeigt hat. Es kann nur besser werden. Und schlechte Laune auf die NICHT-Kippe zu schieben ist doch nur eine üble Ausrede oder? 8)
10.10.2025
07:48 Uhr
Mir hilft Lavendel dabei zu entspannen. Gibt es als Dragees, Tee oder ätherisches Öl.
10.10.2025
07:24 Uhr
Guten Morgen Kagel Als nichtmehr Raucher sind wir eine Zeit lang wieder Babies. Wir müssen ein paar Sachen neu lernen. Zum Beispiel Entspannung ohne Zigarette. Das ist eine großartige Sache. Das Leben bietet plötzlich ganz neue Perspektiven. Und nein ich kann keine Gedanken lesen. Ich bin nur ein hochgradig süchtiger Mensch. Und die denken oft in ähnlichen Strukturen. Ich wünsche dir einen guten Freitag. Ganz liebe Grüße Klaus
10.10.2025
05:57 Uhr
Guten Morgen, können Sie meine Gedanken lesen? Ich arbeite auch mit Menschen(Altenpflege)und es ist oft sehr stressig.Habe Angst gereizt zu sein,Angst wie soll ich entspannen ohne Zigarette?Ach das ist so ein Teufelskreis.
08.10.2025
07:48 Uhr
Guten Morgen Wie sich doch manche Geschichten ähnlich sind. Ich hatte tatsächlich über so viele Jahre das feste Bild im Kopf: Wenn ich aufhörte zu rauchen könne ich meine Arbeit nicht mehr tun. Ich arbeite schließlich mit Menschen. Da muss ich zugewandt und offenherzig sein. Ich muss freundlich und optimistisch sein. Ich muss doch so und so sein. Ja! Wenn ich aufhöre mit dem Rauchen, ja dann bin ich doch nicht mehr ich selber. Dann bin ich mies gelaunt, dann bin ich kratzbürstig und bösartig. Dann bekomme ich Depressionen. Dann kann ich maximal noch in einer Punkband auftreten. Alles andere kann ich vergessen. In den Corona Jahren kam dann das Home Office und alle Schranken fielen. Mein Zigaretten Konsum verdoppelte sich an manchen Tagen. Aus 20 Stück wurden 30 plus. Mir wurde eklig. Mir wurde schwindelig. Mir wurde mulmig. Es war zu viel. Aber aufhören nein! Ich holte mir jeden Morgen einen großen Cafe im Pappbecher. Am Nachmittag war der voller Kippen und ich entsorgte das in einer Plastiktüte, damit das nicht so stinkt. Ich begann mich vor den Zigaretten zu fürchten. Es war eine schlimme Zeit. Jetzt habe ich den Absprung geschafft und nichts, absolut nichts von meinen Befürchtungen ist eingetreten. Ohh ja, ich hatte Entzug wie blöde, aber meinen Job hatte ich besser im Griff als je zu vor. Und ohne Zigaretten lebt es sich 1000mal besser! Liebe Grüße Klaus
08.10.2025
05:01 Uhr
Angst vor dem Aufhören oder Angst vor dem Scheitern :-) Für mich kann ich rückblickend berichten, daß die Angst vor dem Scheitern so groß war, daß sie über viele Jahre eine Art Eigenleben entwickelt hat. Der Suchtling ist stark in Dir und kämpft mit allen Mitteln darum zu seiner "Nahrung" zu kommen - gleich einem Parasiten der seinen Wirt verzehrt. Bei mir fiel der berühmte Groschen, als mir klar wurde, daß es eigentlich egal ist ob ich es beim ersten Anlauf schaffe oder eben mehrere Vesuche brauche. Dadurch, daß ich den Erfolgsdruck von mir selbst genommen habe konnte ich dem Suchtling entspannt entgegen treten. Viele hier denken und denken und grübeln - mit dem Resultat, daß die Angst immer mächtiger wird und der Widerstandswille schwächer. Als Vorbereitung hatte ich mir Nikotinkaugummis gekauft und in der Schublade liegen lassen. Dann einfach so die nächste nicht mehr angezündet - ohne ein Datum, Ritual oder Erwartungshaltung. Jeder Mensch ist anders..................
08.10.2025
02:17 Uhr
Mir ging es genauso. Der Umschwung kam, als meine Angst vor den Folgen des Rauchens größer wurde, als vor dem Aufhören. Da war ich schon 64. Am besten immer nur für die nächsten 24 Stunden rauchfrei sein oder für die nächste Stunde. Alles Gute und liebe Grüße Jutta :tanzendepinguin
07.10.2025
21:01 Uhr
...und mehr oder weniger lange andauernd, je nach Typ. Ich hatte heute so einen Tag :| war nicht mein Tag und ständig "jetzt eine?" ich sage mir dann, dass mir die Zigarette absolut nicht hilft und ich suchtfrei werden will. Du kannst viel darüber lesen und nur so deinen Weg finden. Und wenn's nicht gleich klappt ist das auch kein Weltuntergang LG Anna PS sorry, mein text abgeschickt obwohl ich nicht fertig war
07.10.2025
20:56 Uhr
Hallo, wo vor hast du Angst? Die körperlichen Entzugserscheinungen sind nach ca. 1 Woche vorbei. Ich hatte einen Wattekopf, war unkonzentriert und gereizt. Also habe ich die ersten Tage auf ein langes Wochenende mit viel Zeit für Ablenkung nach meinem Geschmack gewählt. Habe sogar nach einer Woche eine Veranstaltung abgesagt da ich meine ruhe brauchte. Klar, wer einen stressigen Tagesablauf hat, hat's da schwerer. Du könntest dir für den Notfall Ersatzprodukte besorgen. Nach dem körperlichen Entzug geht tatsächlich das meiste im Kopf ab und dass iat nervig und
07.10.2025
13:52 Uhr
Ersteinmal Glückwunsch.:gefsmilie: Das gibt mir etwas Mut. Wie geht es dir? Hast du Entzugserscheinungen?
07.10.2025
13:44 Uhr
Auch Hallo, ging, bzw. geht mir absolut genauso. Ich habe dann vor 11 Tagen einfach Nägel mit Köppen gemacht! Seit dem bin ich rauchfrei und ausser, dass mir immer mehr Orte, Zeiten, Gelegenheiten, ... auffallen wo, wann, ich rauchen MUSSTE und plötzlich gehts auch ohne ... Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen ;-) Schritt für Schritt, Tag für Tag, Stunde für Stunde und manchmal auch Minute für Minute. Du packst Das ganz sicher !
07.10.2025
13:25 Uhr
Hallo, ich möchte endlich rauchfrei sein,aber habe totale Angst davor. Immer wenn ich mir einen Tag vornehme,verfalle ich vorher schon in Panik und gehe es dann doch nicht an. Ich bin echt am verzweifeln mit mir. Wem geht ider ging es auch so?Bin über Tipps und Hilfe sehr dankbar.
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