27.04.2022 07:10

Ein hin und her...

5
5Beiträge
16.03.2021
15:49 Uhr
17.03.2021
11:53 Uhr
bearbeitet:
18.03.2021
15:34 Uhr
[quote="Nanni2408"]vielleicht gibt es ja ein paar hilfreiche Tipps oder Erfahrungen, wie ihr den kleinen Monster in solchen Momenten begegnet seid?[/quote] [Markenname vom rauchfrei-Team entfernt]. Viele, immer. Je größer der Schmachter, desto schärfer die Sorte, und in ganz schweren Fällen angelutschten Fishi zwischen die Schneidezähne nehmen und tiiiieeef durch den Mund einatmen. Und mich immer und ständig freuen, wenn ich trotz Rauchverlangens nicht geraucht habe, das motiviert dann schonmal für die nächsten Schmachter, die definitiv kommen werden. Und ich habe mir immer die Wahl gelassen: Entscheide dich, greif zur Dose mit den Zigaretten (die ich immer dabei habe!) oder greif zur Dose mit den Bonbons. Ich darf ja rauchen, wenn ich das wirklich will, aber ich will halt einfach nicht.
17.03.2021
06:08 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
16.03.2021
18:05 Uhr
Ja, ich glaube man spürt sehr gut was einen mehr oder weniger triggert, ich habe auch nicht den Morgenkaffee durch Tee ersetzt, aber ich trinke meinen ersten Kaffee seit dem Rauchstopp in meinem Bett. Ich stehe auf, der Kaffee ist bereits fertig, dann hole ich mir eine Tasse und gehe zurück ins Bett. Wenn es nicht zu kalt mache ich das Fenster auf und lasse die Welt draußen langsam wach werden. Was hilft gegen das Monster? Vielleicht ein anderes Bild? Das Monster ist ein Teil von Dir und mir; ich mochte diese Vorstellung nie, dass ich ein Monster in mir hätte welches mir schaden will. Das was Du Monster nennst ist mein Suchtanteil und den nenne ich Paulchen, und Paulchen ist ein herzensguter aber sehr schlichter Geselle. Auf jede Frage die sich ihm stellt hat er eine einzige Antwort: "lass uns erstmal eine rauchen" Wenn ich aber nun sage :"Paulchen, ab heute machen wir alles andere nur eben nicht rauchen" dann steht der völlig auf dem Schlauch. Zuerst hat er geglaubt ich scherze, er hat gequengelt, dann gezornt, dann getobt und dann geheult. Um zu einer Veränderung zu kommen, mußte Paulchen da durch um zu einer neuen Verhaltensweise zu kommen. Du darfst keine Ausnahmen machen, damit kommt unser Suchtanteil oder Schweinehund nicht zurecht. Und wenn Du zehn Tassen Kaffee ohne Zigarette getrunken hast, horcht er auf und bemerkt das Rauchen vielleicht doch nicht lebensnotwendig ist, aber er kennt noch immer keine Strategie für alles andere was Du sonst im Leben mit Zigarette erlebt hast. Stell Dir vor Du musst einen änstlichen Hund dazu bringen mit Dir über eine schaukelnde Hängebrücke zu gehen. Du darfst ihn nicht ziehen, nicht tragen und nicht zwingen, er muss Dir vertrauen und den neuen Weg mit Dir gehen wollen. Ich glaube, dass die Art wie wir die Dinge ansehen etwas in unserem Erleben verändert, deshalb gibt es bei mir kein Monster sondern ein Paulchen, der frecher Weise 32 Jahre gesagt hat wo es lang geht und ich habe das zugelassen. Aber jetzt nicht mehr. Ab jetzt Paul:riesengrinser:
16.03.2021
16:14 Uhr
Hey Nanni, Du bist absolut goldrichtig hier im Forum und mit Deinem neuen Thema und sowieso und überhaupt. Herzlich Willkommen in der :gemeinschaft: und meine Gratulation zum neuen Lebensabschnitt:birthballoon: Das Du kein Forumstyp bist macht auch nichts, das wird sich ändern wenn Du merkst wie hilfreich es ist sich hier auszutauschen mit allen die das selbe Anliegen haben wie Du. Hast Du denn mal für Dich beobachtet was Dich bei Deinen letzten Versuchen immer wieder hat zur Zigarette greifen lassen? Dich selbst zu kennen und absolut ehrlich mit Deinen Schwächen zu sein wird Dir helfen diese demnächst zu vermeiden. Keine Angst es ist nicht nötig über alles hier Bericht abzulegen, Du must Dir selbst gegenüber im Klaren sein warum Du noch nicht länger "ausgehalten" hast. Was hast Du vermisst? Wovor hattest Du Angst? Warum konntest Du die bestimmte Situation nicht ohne Zigarette aushalten? Veilleicht magst Du uns erzählen warum Du aufhören willst. Jeder hat andere Gründe, deshalb ist es auch nicht offensichtlich. Sind Deine Gründe so gefestigt, dass Du bereit bist eine zeitlang die Veränderungen auszuhalten? Es ist meiner Meinung nach auch wichtig, wie wir in unserem Kopf über das Nichtmehrrauchen sprechen. Muss ich es "aushalten" wie ich Schmerzen oder einen Verlust aushalten muss? Oder kann ich mich darüber freuen, dass der Kaffee ohne Zigarette sogar noch besser schmeckt, dass ich die Zwangshandlung des Rauchen müssens endlich ablegen kann. Ich wünsche Dir viel "ich will ..." und "ich kann ..." und vor allem viele gute Begegnungen hier im Forum LG von Paul
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