Hallo Gitte,
vielen Dank für das Willkommen :-)
Einen neuen Thread werde ich dann wohl am Woe angehen.
Kurz zu mir: Tja, das ist eigentlich irgendwie "dämlich" gewesen. Ich bin 52, habe im Grunde nie wirklich geraucht, war über die Jahre immer mal wieder ein "kleiner Genuß-Raucher". Das heißt, ich habe im Prinzip nur im Sommer - Juli, August - abends, wenn ich mit Freunden draußen saß mal 2 - 4 selbst gedrehte Zigaretten gepafft; tatsächlich nur gepafft, niemals inhaliert. Zu allen anderen Jahreszeiten hat mich das nie interessiert. Und es gab viele Jahre dazwischen, da habe ich gar keine Zigarette angefaßt - es hat mich einfach nicht interessiert. Du hättest mir auch jederzeit das Zeug wegnehmen können, und es hätte mich nicht gestört. Im Jahre 2012 habe ich angefangen, in einem Institut zu arbeiten, wo wirklich fast alle Mitarbeiter geraucht haben. Das ging morgens dort schon in der Küche los. Und so bin ich da irgendwie "reingerutscht". Zudem wohne ich seit 4 Jahren mit jemandem zusammen, der viel raucht(e). Lustigerweise hat der jetzt vor einem guten Monat aufgehört. Ich habe in diesen 4 Jahren immer mal wieder sehr kurz-zeitig versucht, aufzuhören. Seit einem Jahr habe ich das Gefühl, dass meine Lunge schmerzt, ich immer unfitter werde und anfing runzuhusten. Ich habe mich so sehr über mich selbst geärgert, weil ich meine Gesundheit aufs Spiel setz(t)e, einen Haufen Geld zum Fenster rauspuste und mir das Zeug eigentlich nicht mal richtig "geschmeckt" hat. Dazu kam dann natürlich noch einiges an "Psychokram". Aber ich habe keine Lust mehr, mich von Idiotien im Griff halten zu lassen. Und allein das Gefühl, ich muss nicht mehr überlegen, ob ich auch ja meine Zigaretten eingepackt habe und ob und wann ich eine rauchen kann, soll, darf ist schon eine Riesen-Erleichterung. Ok, ich muss nun schlafen ;-) Vielen Dank für die Unterstützung hier,
Vielen Dank auch an[b] HEIKO[/b][i][/i] :-) für deine netten Worte.
Schlaft alle gut und ich freu mich auf mein "altes Ich" :-)
Liebe Grüße an alle von Sandra