24.06.2014 05:36

Entzugserscheinungen

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6Beiträge
24.06.2014
05:36 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
20.06.2014
10:52 Uhr
Hallo, Period, die körperlichen Entzugserscheinungen in der ersten Woche sind auch bei mir schlimm gewesen. Andere berichten, dass sie überhaupt keine Probleme hätten. Ich glaube, jeder erlebt den Entzug anders und wir müssen uns halt durchbeißen. Wenn Du jetzt unter Kopfschmerzen und Gleichgewichtsstörungen leidest, denke nur einmal daran, was passiert, wenn Du der Sucht nachgibst. Körperlich kann es Dir dann gar nicht besser gehen. Jede überstandene Suchtattacke bringt Dich also Deinem Ziel einen Riesenschritt näher. Suche die Ablenkung, lese Dir hier im Forum die Augen rot, koche Dir Tee, gönne Dir ein schönes Essen von dem ersparten Geld. Ich wünsche Dir viel Kraft und Sturheit! LG Michael
20.06.2014
09:18 Uhr
Hallo Period, Entzugserscheinungen gehören bei Vielen leider dazu. Außer den bereits erwähnten Tipps, viel zu trinken, sich zu bewegen oder möglichst Sport zu treiben heißt es da nur - aussitzen und Zähne zusammen beißen. Wenn Du meinst, dass Du gar nicht klar kommst geh zum Arzt. Eines ist sicher: es geht vorbei - schnell vorbei. In zwei Wochen fühlst Du Dich nicht nur wieder "normal" sondern auch viel, viel besser. Du hast jetzt die Chance zum Ausstieg. Leichter wird's nicht mehr. Nutz die Chance auf ein selbst bestimmtes, suchtfreies Leben ! Drücke Dir die Daumen !!! Gruß vom Thomas
19.06.2014
19:05 Uhr
bearbeitet:
20.06.2014
14:19 Uhr
Hallo, also die Müdigkeit kann ich Dir vollumfänglich nachfühlen, ich dachte die ersten Tage, ich werd nie mehr richtig wach. So kraftlos und schwer, also ich hab mich gefühlt wie ausgespuckt. Und das hat länger gedauert als 3 Tage, das ist also alles noch im Rahmen normaler Parameter (leider, ganz ohne wär´s natürlich noch schöner). Ich hab in der Zeit etwas mehr Kaffee getrunken als sonst (nicht viel, zwei Tassen mehr am Tag) und Traubenzucker eingenommen, weißt schon, so [Markenname vom rauchfrei-team entfernt]-Täfelchen, wenn ich mich fühlte, als würde es mich gleich umpumpen. Und ich habe versucht, etwas mehr zu schlafen als sonst. Ich weiß auch gar nicht genau, wann das wieder aufgehört hat, aber irgendwann merkte ich, daß ich wieder mehr Energie habe, auch ohne Kaffee, [Markenname vom rauchfrei-team entfernt] und Extraschlaf. Also es geht irgendwann vorbei, wie Daufi schon sagte, irgendwann zwischen jetzt und in zwei Wochen, aber so lang hat es bei mir definitiv nicht gedauert. Ich weiß bloß jetzt beim besten Willen auch nicht mehr, am wievielten Tag es war - seltsam, was, ich bin jetzt grad mal vier Wochen lang dabei und all das, das Rauchen und auch das Aufhören und alles fühlt sich an, als wär´s in einem anderen Leben gewesen... Weiterhin viel Erfolg, bleib dran, es hört wirklich irgendwann auf. Alles Gute, Miezhaus
19.06.2014
16:07 Uhr
bearbeitet:
19.06.2014
16:08 Uhr
Entzugserscheinungen wie Kopfschmerzen , Gleichgewichtsstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten.... können bis zu 14 Tage anhalten muss aber nicht.... was du tun kannst ist bitte Viel Wasser trinken und am anfang auch viel Fruchtsäfte trinken weil beim Entzug braucht der Körper mehr Zucker.... dann gehn auch die Gleich und konzentrationstörungen wieder weg und viel Bewegung an der Frischen Luft auch wichtig.... viel:quartfoil: und durchhaltevermögen lg daufi
19.06.2014
15:58 Uhr
Hallo liebe Community, Nach knapp 4 Jahren und 20-30 Zigaretten pro Tag habe ich mich dazu entschlossen mit dem Rauchen aufzuhören. Seit drei Tagen bin ich jetzt rauchfrei! Das Verlangen nach einer Zigarette ist bisher gut in den Griff zu bekommen und mit Hilfe von Kaugummis etc. auch relativ schnell verschwunden. Was mir jedoch momentan erhebliche Sorgen bereitet sind die körperlichen Entzugserscheinungen. Ich bin seit meinem Rauchstopp ununterbrochen müde, habe Kopfschmerzen (die auch mit Kopfschmerztablette nicht verschwinden), Gleichgewichtsstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten und fühle mich kurz und knapp gesagt, so als wäre ich betrunken. Ich frage mich, wann die Entzugserscheinungen besser werden und ich wieder einen "normalen" Alltag führen kann?! Hat jemand Tipps, wie man damit umgehen kann? Liebe Grüße
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