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Euer rauchfrei-Team
23.06.2014 23:25

freie Zeit und freie Hände....murks

9
9Beiträge
15.06.2014
20:51 Uhr
23.06.2014
23:25 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
22.06.2014
10:32 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
18.06.2014
16:14 Uhr
Hallo Orac, bei mir hätte es ohne NicotinBonbons am Anfang des Entzuges nicht funktioniert. Hier im Forum wird das ziemlich kontrovers diskutiert mit diesen Ersatzpräparaten - Im Zweifel: Ziehe erstmal ein paar Wochen mit den Kaugis durch, solange bis du Dich einigermaßen gefestigt fühlst. Ist der psychische Entzug geschafft, vermindere nach und nach die Nicotindosis, der körperliche Entzug kann Dich unter Umständen noch einmal stressen (bei mir war das leider so). Aber Du schaffst das:P Manche schaffen beides gleichzeitig, ist meiner Meinung nach was für die ganz Harten.:drachezumdampfablassen: Bleib:bang: bald bist du aus dem Gröbsten raus. Liebe Grüße vom Schlumpfinchen:smileumarmung:
18.06.2014
11:55 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
17.06.2014
10:58 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
16.06.2014
05:51 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
15.06.2014
22:00 Uhr
Hallo Orac, ich kann mit Dir mitfühlen. Ich habe über 29 Jahre geraucht, bin jetzt 42 und habe den 6. Tag nun fast hinter mir. ich habe unzählige Male vergeblich versucht uafzuhören. nie bin ich so leicht ohne zigaretten ausgekommen wie dieses Mal. Das liegt an der mentalen Vorbereitung, denke ich. Ach ja - bei mir persönlich helfen anscheinend Radieschen. Die sind schön scharf und füllen gleichzeitig relativ kalorienarm den scheinbar leeren Bauch. Vielleicht bilde ich mir das nur ein - und wenn schon, so lange es hilft . . . Anderes Obst und Gemüse erfüllen den gleichen Zweck. Und viel Wasser. Ich drücke Dir die Daumen und lass Dir keinen Scheiß erzählen - wenn Du aufhören willst, dann hörst Du auf. Kein Mensch und keine dumme Zigarette kann Dir das verbieten - Du bist Dein eigener Herr und nicht Sklave eines Giftes.
15.06.2014
21:41 Uhr
Hallo und herzlich willkommen erstmal, schön dass Du hergefunden hast. Und auch sehr schön, dass Du selber weißt, dass Du es schaffen kannst aufzuhören. Das und der Wille dazu sind die wichtigsten Voraussetzungen für den Erfolg. Hast halt bloß den für Dich geeignetsten Weg noch nicht gefunden. Aber den findest Du schon noch. Ich kann nur allen Aufhörwilligen wärmstens anraten, sich hier zum Rauchstopp-Programm anzumelden. Die Mails die man da jeden Tag kriegt, unterstützen und motivieren. Hast Du Dich außerdem schon mal ausgiebig mit dieser Seite hier beschäftigt? Hat mir auch geholfen, bei Schmachtanfällen immer mal hier reinzuschauen und zu schmökern. Ein Tipp, der hier immer wieder rum geistert, ist eine Liste anzulegen mit Beschäftigungen für den Schmachtfall. Kleinigkeiten bloß, so wie Blumen gießen, duschen, Runde um den Block, mit Katzen spielen oder schmusen (sofern vorhanden), Katzentoilette reinigen (freuen sich die Miezen halt noch ein paarmal öfters am Tag über eine saubere Wanne), Fenster aufmachen und zehnmal ein- und aufatmen, Schluck trinken, ... surf mal über die Seite und durch das Forum (es gibt auch einen Thread mit Ablenkungsideen, vielleicht hilft Dir ja der auch etwas weiter), da findest Du bestimmt viel Input. Soviel zum Abwatschen einer Schmachtattacke. Was das Aufhören selber angeht, würde ich an Deiner Stelle auch generalstabsmässiger vorgehen. Du rauchst ja auch schon länger und relativ viel, da würde ich vielleicht auch erstmal Vorbereitungen treffen. Raucherprotokoll schreiben, um rauszufinden, welches die Situationen sind, um diese umstellen oder ihnen ausweichen zu können. Die Infos auf dieser Seite lesen, besonders die Registerkarte "Aufhören" und umsetzen, was da steht. Na und dann gibt es ja auch noch das Forum, hier gibt es ganz ähnliche Raucherkarrieren wie Deine und tolle Erfolgsgeschichten, die Mut machen. Und Leute, die Dir nachfühlen können, was Du erlebst und die, weil sie es selbst erfahren haben, wie Du daran glauben und wissen, dass Du es schaffen kannst. Also gib nicht auf. Bleib an Deinem Plan und Deinen Gedanken dran. Wenn Du erstmal eine gewisse Zeit geschafft hast (ich sag jetzt nicht, wie lange, denn das ist bei jedem anders), genießt Du die Rauchfreiheit (und das ist es, eine Freiheit) so sehr, dass Du sie nicht mehr aufgeben willst. Alles Gute, bleib auf der Spur. Viele Grüsse aus dem Miezhaus
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