[color=blue]Liebe Helga, liebe Delia,[/color]
diese innere Unruhe kenne ich auch. Es ist wirklich - unangenehm, schlimm unangenehm und damit eigentlich noch viel schwieriger als der dicke Schmacht am Anfang des Nichtrauchens. Ich kämpfe so damit.
Delia, dass du das auch hast, hat mich überrascht und gibt mir Hoffnung, dass es bei mir nicht nur daran liegt, dass ich eben doch noch so süchtig bin. Tagsüber merke ich ja auch kaum was, ganz selten, aber abends ist es furchtbar schwer. Ich habe mich schon gefragt, ob ich inzwischen sozusagen zweigeteilt bin: tagsüber ein anderer Mensch als abends.
[b][color=blue]Liebe Helga,[/color][/b]
diese Worte von dir haben mich wirklich sehr berührt:
[quote]
Ich bin ein anderer Mensch durchs nicht mehr rauchen geworden.
Ich bin selbstbewußt...
sämtliche Ängste habe ich verloren...
Ich bin Ruhig und ausgeglichen.....
Bin geduldig....
freue mich aud andere Menschen..............
gehe wieder mit offenen Augen durchs Leben......................
Was in den letzten Monaten mit mir "passierte" ist unglaublich.....
Endlich bin ich ICH
Allen die am Anfang sind und oft noch ihre Schmachter und Zweifel haben...
möchte ich sagen das es sich lohnt durch ein tiefes Tal zu gehen ...oben angekommen, kannst du stolz runterschauen und man ist Frei
Niemals hätte ich für möglich gehalten(in meiner Rauchzeit) das Nikotinsucht einen Menschen so verändern kann. [/quote]
Das möchte ich so gern auch erreichen - und fühle mich gerade jetzt wieder so weit weg davon, so hilflos, manchmal auch mutlos.
Delia, bitte schreib doch auch wieder im Glückstag-Fred, damit ich dich gleich finden kann.
Viele Grüße, Lizzy