Heute bin ich 2 wochen rauchfrei,und ich muss mich wundern: es geht!
Klar gibt es irgendwie jeden Tag knifflige Momente- komischerweise hab ich s im moment gar nicht mit den stressigen, sondern mit den besonders schönen, wie Eisessen,... eben die in denen man sich eben mal was gönnt- aber im Großen und Ganzen kann ich nur jedem Raucher, der bei -5 Grad behauptet die frische Luft zu genießen und sich natürlich völlig ungerührt ständig asoziales Verhalten vorwerfen lässt,... dazu raten es einfach(?) aufzugeben, denn es geht wirklich. Eigentlich hab ich mich schon dfran gewöhnt in der Pause einfach nicht mehr mitzurauchen, nach dem Essen, im Auto,... man kann sich an alles gewöhnen.Und eins fehlt, die Angst vor Folgekrankheiten, die Ebbe am Ende des Monats auf dem Konto, die man durch seine Sucht unnötigerweise verursacht hat.
Ein kleines Problem sind halt wirklich die schönen Momente(hätte nie gedacht, dass gerade da der Lerneffekt so lange auf sich warten lässt)Bei nem Eis an der Alster sitzen und n angenehmes Gespräch führen, in der Unipause(die sind sehr lang) mal eben segeln denken, halt die momente in denen man denkt:"jo, das ist halt mal besonders nett.
Aber ich glaub auch das wird noch klappen, die :evil: Stimmen im Kopf werden auf jeden Fall leiser und kommen viel seltener, das Nikotinpflaster reduzier ich auch ab nä. Woche hoffentlich bleib ich jetzt nicht ewig abhängig von den Dingern und steige dann übergangslos auf ******** um...
:roll: