07.11.2017 05:30

können das noch Entzugserscheinungen sein?

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11Beiträge
07.11.2017
05:30 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
06.11.2017
09:33 Uhr
Guten Morgen, Danke für deine Antwort Andreas. Ich habe den Weg zwar nun andersrum begonnen, hoffe aber dennoch das selbe Ziel zu erreichen Ich wünsche noch einen schönen Tag :) Viele Grüße Christian
05.11.2017
11:32 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
04.11.2017
12:39 Uhr
Huhu, vielen Lieben Dank für eure Antworten :) @daufi: ja mein Hausarzt ist nicht gerade der beste, aber konnte ihn heute mal dazu bringen nächste wo ein blutbild zu machen. hoffe das macht mich dann schlauer @frido: Lieben Dank für deine Glückwünsche. ich versuche am Ball zu bleiben, auch wenns gerade echt hart ist :( Viele Grüße Christian
03.11.2017
10:33 Uhr
:fireworks::fireworks: :heart:HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZU 30 TAGEN OHNE QUALM UND RAUCH! Lieber Christian, Du hast es im Forum schon gesehen, Feuerwerk und dergleichen das muss sein. Ich wünsche Dir einen erträglichen oder noch besser einen guten Tag! Viele Grüße Herta
03.11.2017
09:29 Uhr
Hallo hab mal grob durchgelesen was bei dir so los ist----- ich würde dir mal empfehlen noch mal zum Arzt zu gehen und ein großes Blutbild machen lasse weil Calium Magnesium Zink Vit B 12 oder andre Mängel können solche Ursachen auch auslösen dein Arzt ist in meinen Augen kein "sehr guter" mein hat sofor auf alles reagiert hoffe konnt dir einen weiteren Weg erläutern lg daufi
03.11.2017
09:05 Uhr
Guten Morgen zusammen, erstmal vielen lieben Dank für die vielen schönen und aufbauenden Worte! Es beruhigt mich doch ein wenig, dass es doch noch mehr Menschen gibt die ebenfalls längere Zeit mit dem Entzug kämpfen/ gekämpft haben. Nun zu euren Gegenfragen: @frido: leider is muss ich zugeben, dass ich meinem Hausarzt nicht uneingeschränkt vertraue. Ich bin mir dabei nicht sicher ob er mich einfach nur schnell abfertigen will oder ob er von meiner hypochondrischen Neigung weiss und deswegen nicht wirklich auf mich eingeht. Wie dem auch sei, da ich in einer sehr ländlichen Region wohne, sind kaum bzw eigtl keine Alternativen vorhanden vor denen ich mir mehr versprechen würde. Ich habe zusätzlich Anfang Januar einen Termin beim Kardiologen. Der könnte zwar Erleuchtung bringen hinsichtlich Herz-Kreislauf-Probleme aber der Termin ist (gefühlt) wahnsinnig spät. Da die Praxis terminlich voll ist, könne ich eine "Terminbeschleunigung" nur durch den Hausarzt erreichen....aber der ist ja von seiner Entzugstheorie überzeugt. Also letzten Endes würde mir tatsächlich nur das Krankenhaus bleiben (aber so schlimm ist es zum Glück noch nicht) @andrea: Die erste Zigarette war eigtl wie bei vielen so eine Gruppenangelegenheit. Alle im Freundeskreis haben geraucht usw. Was die Funktion angeht: Klar, Genuss und Entspannung waren sicher ein Teil davon insbesondere Abends in der Kneipe aber auch Langeweile/Wartezeit waren oft der Grund für die ein odere andere Zigarette. Bedenklicher ist aber wohl eher der Stellenwert den Zigaretten in meinem Leben eingenommen haben. Das fällt mir jetzt auch erst im Nachgang auf. Zigaretten und das Rauchen sind schon ein massiver Teil meiner Persönlichkeit geworden, das hatte schon beinahe etwas sinnstiftendes für mich... Dieser Umstand is sicherlich dafür mitverantwortlich weshalb auch grad die psychische Komponente des Entzugs bei mir so zu schlägt. @andreas: Ich hatte schon immer ein Problem mit Übergewicht. Daher haben mir zum Teil die Hänseleien in der Kindheit den Spass am Sport verdorben obwohl ich eigtl recht gern Fußball usw gespielt habe. Ich empfand Sport ganz lange also Belastung, habe nicht verstanden, wenn andere davon gesprochen haben, dass Joggen o.ä. Spaß machen würde und ein Ausgleich wäre.... Dem entsprechend habe ich viele Jahre kaum Sport gemacht (was das Gewichtsproblem natürlich verschärft hat) Erst jetzt kommt ganz ganz langsam eine Veränderung in meinem Unterbewusstsein, dass Sport oder eher Bewegung insgesamt auch was Entspannendes und Ausgleichendes an sich haben kann. Mir ist allerdings klar, dass ,unabhängig von meiner Haltung, Sport unumgänglich ist um abzunehmen. Es wäre nur schön wenn ich mal an den Punkt kommen würde, dass auch ich sagen kann, "Sport macht mir Spaß" Wie bist du an die Probleme Bluthochdruck und Übergewicht rangegangen? Wie/Welchen Sport hast du in dieser Zeit gemacht? Viele Grüße Christian
03.11.2017
05:54 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
02.11.2017
23:55 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
02.11.2017
22:30 Uhr
Hallo Christian, ich freue mich dass Du Dich auch für ein rauchfreies Leben entschieden hast. Zu Deinen Fragen ob es normal ist nach 30 Tagen derlei Probleme zu haben. Ich bin kein Arzt, aber dort bist Du ja schon gewesen. Hast Du das Gefühl dass er sich ernsthaft um Deine Probleme kümmert? Ich kann nur von mir sprechen, ich habe bestimmt 50 Tage wirklich sehr gelitten. Habe alles in meinem Leben in Frage gestellt, war zeitweise depressiv und dabei muss man doch immer funktionieren. Alles das ist sehr viel besser geworden. Sehr oft haben mir die Forumsfreunde dabei geholfen. Oder ich habe viel im Forum gelesen und gesehen dass viele solche oder mit anderen Problemen zu kämpfen haben. Der ganz normale Alltagswahnsinn muss ja auch noch gemeistert werden. Also kurz gesagt, ja nach 30 Tagen ist noch nix vorbei. Aber um echte gesundheitliche Probleme muss man sich kümmern. Liebe Grüße Herta
02.11.2017
19:35 Uhr
bearbeitet:
06.11.2017
10:21 Uhr
Guten Abend die Damen und Herren, ich bin neu hier im Forum und habe schon so gleich eine Frage die mir dringend unter den Nägeln brennt. Doch kurz zu mir: Ich heiße Christian, bin 28 Jahre und habe etwa 12 Jahre 1 Schachtel pro Tag geraucht zusätzlich zu diesem Problem habe ich auch noch 130kg auf den Rippen was nun endlich zu der Einsicht geführt hat, dass ich mein Leben dringend ändern muss. So habe ich zunächst versucht mit dem Rauchen aufzuhören. Seit 29 Tagen bin ich nun rauchfrei (bis auf einen kleinen Rückfall an Tag 4). Die erste Woche war geprägt von Reizbarkeit aber noch ok, aber seit zwei Wochen geht es bei mir drunter und drüber: - Blutdruck spielt verrückt - plötzliches Herzrasen (teilweise Puls bis 130) - Niedergeschlagenheit bis depressive Schübe - braunen Auswurf - Krankheits- und Schwächegefühl - zeitweise Schwindel - Schweißausbrüche, ... teilweise ist es so schlimm, dass ich mich sogar in Panikattacken und hypochondrischen Gedanken verliere. Ich war bereits zweimal beim Arzt. Er ist der festen Überzeugung das meiner Lunge nichts fehlen und dies alles Entzugserscheinungen sind. Um den Puls bzw Blutdruck in Ordnung zu bekommen, hat er mir [Name wurde vom rauchfrei-team entfernt] verschrieben. In den meisten Informationen im Netz und Broschüren zum Thema Nichtrauchen werden durchschnittlich von 10 Tagen Entzugserscheinungen gesprochen. Ich bin mittlerweile ja fast bei Tag 30 und ohne Aussicht auf Besserung. Könnte der Arzt trotzdem recht haben und das sind wirklich alles Entzugserscheinungen auch nach dieser Zeit? Um nicht noch weiter zuzunehmen gehe ich 4-5 mal die Woche laufen, dass klappt sehr gut und mildert teilweise die oben genannten Symptome. Der aktuelle Zustand treibt mich jedoch in den Wahnsinn und in mir macht sich das unkontrollierbare Gefühl breit, der Rauchstopp schade mir mehr als dass er mir Hilft (auch wenn ich weiss, dass dies Blödsinn ist). Vielleicht ist hier ja jemand der ähnliches durchgemacht hat. Auf jedenfall schon mal Danke fürs lesen. Viele Grüße Christian PS: was vielleicht noch wichtig sein könnte, ich habe von heute auf morgen aufgehört und dies ohne Nikotinpflaster oder andere Hilfsmittel bisher durchgezogen.
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