14.04.2022 14:56

Neuer Termin - Neues „Wohnzimmer“

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12Beiträge
30.05.2021
06:35 Uhr
21.06.2021
16:54 Uhr
Hallo Clara, lese hier heute so rum, und bin durch Zufall in deinem Wohnzimmer gelandet. Das ist natürlich blöd, dass du seit gestern wieder rauchst, aber mach doch einfach weiter mit dem Nichtrauchen. Du hast doch schon 17 Tage geschafft, und siehe das jetzt einfach als kleines dummes Intermezzo. Sch.... drauf, einfach jetzt sofort wieder den Schlussstrich ziehen und weitermachen. Gar nicht so weit gehen (vor allem auch nicht im Kopf), dass du nun wieder voll drin bist.. Bist du nicht!! und wenn du gleich wieder aufhörst, ist es halb so wild. Nutze einfach die Situation! Ich wünsche dir noch einen guten Tag. Alles Liebe von Biba :flowers:
17.06.2021
19:31 Uhr
Hallo Wir würden dich gerne in unserem Junizug begrüßen, da sind alle Juniaufhörer die gerne im Nichtraucherzug fahren, und man muss nicht kreuz und quer die Frischlinge suchen Wenn du Lust hast, schau mal vorbei :locotoy:
16.06.2021
13:31 Uhr
Liebe Clara, das Garstige an der Entwöhnung ist ihre Wellenhaftigkeit. Sie kann aufbrausen und über einem zusammenschlagen, daß man das Gefühl hat, man hat dieser Welle überhaupt nichts entgegenzusetzen. Und das überrascht und erschreckt einen! Ich leide mit Dir und es tut mir leid, daß Dich dieser Tage so eine Welle überspült hat. Die gute Nachricht ist jedoch, daß die Wellen auch wieder ausrollen. Dieser Kampf tritt nicht irgendwann auf und begleitet Dich dann nonstop für den Rest der Entwöhnung, sondern dieses Verlangen ebbt auch wieder ab. Könnte auch nochmal aufbranden, aber dann weißt Du ja, daß es wieder vergehen wird. Und egal was Dir diese Schmacht dann auch erzählen wollen könnte - es wird ohne Rauch auch weitergehen. Deinen Plan, nicht dagegen anzukämpfen, unterstütze ich voll: Wenn Dich so eine Schmacht trifft, nimm sie zur Kenntnis, und sitze sie aus. Nur jetzt, nur im Moment. Mehr mußt Du nicht schaffen: nur jetzt nicht rauchen. Behilf Dir in dieser Zeit mit einer Atemübung oder einen Glas Wasser, in kleinen Schlückchen getrunken, lutsch einen scharfen Bonbon ohne Zucker, oder schneide Dir einen Trinkhalm auf Zigarettenlänge ab und "rauche" durch ihn Luft (wirklich! Klingt komisch, ist aber hilfreich!). Diese Schmacht wird dann wieder abflauen, und Du hast keine Kraft mit einem wirklichen Kampf verbraucht. Und weiter denken als bis zu der jeweils aktuellen Schmachtattacke mußt Du auch nicht - weißt ja nicht, wann die nächste kommt, also warum Sorgen um ungelegte Eier machen? Und wenn sie kommt, bist Du nicht wehr- und machtlos, sondern kannst Dir behelfen. Das ist schon die richtige Herangehensweise Clara. Du machst das sehr gut. Du hast schon bald zwei Wochen auf der Rauchfrei- Uhr... hast Du schon mal mit dem Gedanken an eine kleine Belohnung gespielt? Es wäre absolut verdient und angemessen und dient außerdem der Motivation und der Laune. Also, was darf es für Dich sein? Ich schicke Dir weiterhin viel Power und Optimismus mit auf Deinen Rauchfrei-Weg, den Du mit guten Schritten zurücklegst. Viele Grüße sendet Dir Lydia
07.06.2021
06:00 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
06.06.2021
11:53 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
06.06.2021
07:53 Uhr
Hallo Petra Freut mich das es bei dir so gut läuft das hört sich doch toll an bei mir ist die Lage auch zufriedenstellend hab einen schönen Tag 8)8) Lisa von Juni 2021
04.06.2021
06:16 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
01.06.2021
18:29 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
31.05.2021
16:53 Uhr
bearbeitet:
14.04.2022
14:56 Uhr
Ups sorry, dass ich gestern mit Deinem Hund gesprochen habe :oops: (geht mir übrigens ganz oft so, dass ich den Namen des Hundes kenne aber nicht den vom anderen Ende der Leine) Also liebe Petra, Du hast in Deinem anderen WZ geschrieben: [quote] Bis jetzt geht es mir ziemlich gut, ich brauchte erst ein Nikotinkaugummi und einen Sprühstoss. Das überrascht mich selbst.[/quote] ich weiß nicht an welchem Tag des nicht mehr Rauchens Du dies geschrieben hattest, aber ich denke für den Anfang war das viel zu wenig. Wenn Du so lange wartest mit dem Ersatzpräparat bis Du es nicht mehr aushältst ist es eigentlich schon zu spät. Auf der Packung steht wieviele Kaugummis und welche Stärke Du bei welcher vorher üblichen Zigarettenzahl nehmen solltest. Gerade in den ersten zwei - drei Wochen ist es sehr zu empfehlen das so zu machen und dann langsam zu reduzieren. Kennst Du den Begriff Schmerzgedächtnis? Der Körper ist in der Lage sich etwas zu merken und wenn sich dies nur kurz wiederholt, verfällt er in ein altes Muster. Wenn Menschen z.B. nach einer großen Operation nicht ausreichend lange und hochdosiert mir Medikamenten schmerzfrei gehalten werden kann es passieren, dass sich aus dem Schmerzgedächtnis ein chronischer und schwerer zu behandelnder Schmerz entwickelt der aber schon gar keine körperliche Ursache mehr hat. Wenn Menschen dazu neigen den Nikotinschmacht nicht ignorieren zu können und sich in diesem Gedanken verfangen, geben sie irgendwann nach und ziehen den Schluß daraus "ich schaffe das nicht" Um das zu vermeiden gibt es eine Lösung, die nichts mit Zigaretten zu tun hat aber den Gedanken dennoch unterbrechen kann; eben Nikotinersatzpräparate. Betrachte Sie wie ein Medikament und benutze Sie nach den Anweisungen der Packungsbeilage. Je früher Du das Gefühl des Nikotinentzuges ausbremst um so weniger entsteht die Versagensangst. Es kann sich das Gefühl festigen "och, ich schaffe das ja doch ganz gut" und das stärkt unser angekratztes Selbstbewusstsein. Nach zwei oder drei Wochen kannst Du die Dosierung der Kaugummis verringern, danach die Stückzahl reduzieren. Ich habe zum Ende hin Nikotinkaugummis und normale im Wechsel gekaut. Die Sache mit dem emotionalen Stress ist wahrhaftig eine harte Nuss und es bleibt uns nichts anderes übrig als nach und nach zu lernen, dass es auch ohne Zigaretten geht. Die anderen Nichtraucher können es doch auch verflixt nochmal :roll: Ich bin kein neidischer Mensch und akzeptiere mein Leben so wie es ist und war, aber in dem Punkt beneide ich die Leute die nie geraucht haben. Nun denn Ihr drei C-E-P ich wünsche Dir, Petra, gutes Gelingen und vergiss nicht hier zu schreiben LG Paul
30.05.2021
16:15 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
30.05.2021
08:02 Uhr
bearbeitet:
14.04.2022
14:56 Uhr
Hallo Clara, das hast Du gut gemacht, mit der therapeutischen Unterstützung. Jedes Mittel kann uns recht sein und nichts ist übertrieben wenn es darum geht sein Leben zu verändern. Wir gehen einen neuen Weg ohne den alten zu verlassen und das kann manchmal sehr verwirrend sein. Vielleicht hilft es Dir auch wenn Du hier etwas mehr schreibst, denn beim Schreiben beschäftigen wir uns ganz intensiv mit dem Thema und es kommen ganz neue Gedanken dazu. Und Du kannst in einem Monat nachlesen wie es Dir erging und prüfen welche Kleinigkeiten sich schon verändert haben. Ich hatte in dem ersten halben Jahr auch eine Therapeutin an meiner Seite und das war perfekt. Ich wünsche Dir viel „ich will ...“ und „ich kann ...“ das habe ich auch von meiner Therapeutin gelernt. LG von Paul
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