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30.03.2026 07:23

Rauchfrei ab morgen zählt’s

3
3Beiträge
30.03.2026
16:49 Uhr
Hallo und danke für die Rückmeldung. Ich bin den ganzen Tag in der Sucht des Nikotins gefangen ,da ist es für mich sehr schwer einfach so mitten drinnen auf zu hören. Mein Ziel ist es Heute Abend die letzte Zigarette zu rauchen ,damit ich die 8 Stunden Schlaf hinter mir habe und somit frisch ins Rauchfreie leben starten kann. Ich möchte gleich dazu erwähnen das ich seit 9 Jahren Trocken vom Alkohol bin und so gesehen das Nikotin verstärkt mein Ersatz damals zumindest gewesen ist. Auch wenn ich die Letzte Zerbrösseln würde unten liegen 4 Schachteln von meiner Frau und nein aufhören zu Rauchen oder wo anderst Rauchen macht sie leider nicht. (kann ich nicht ändern) aber sie soll sie einfach weg legen. Ich hab damals gelernt in der Therapie wegen Alkohol Tagebuch zu Schreiben also liegt jetzt eins da auch wenn ich 38 Jahre alt bin spielt keine rolle hauptsache es Hilft. Die ersten Tage werden natürlich erstmal Körperlich anstrengend und ich werde sicherlich spätestens ab Tag 2 hier rein schreiben was ich auch vorziehen werde als eine zu Rauchen. Halten wir mal Fest mein Plan bei Suchtdruck: [b]1.[/b] Tagebuch,Forum (mal bei anderen lesen in ihren Posts) [b]2.[/b] Hund rausgehen bei Suchtdruck [b]3.[/b] Küche vermeiden wegen Rauch gestank [b]4.[/b] Meine Wut und Zorn unter Kontrolle behalten (1-3 Tage leider regt mich da alles auf) Da wird mein Schäferhund ebenfalls sich wieder auf eine Runde laufen freuen :) oder Holz Hacken [b]5.[/b] Bonbons Könnte noch so weiter erzählen aber das sind alles nur Gedanken wie man etwas machen kann es kommt auf den Moment an wo man denkt das Rauchen alles auf der Welt ist. Ich war bereits 20 Tage Rauchfrei und ich weis das es geht und das es schön gewesen ist. Es ist ungelogen wenn ich 2 Tage rauchfrei bin kommen solche gedanken wie [b] Was ist wenn mein Hund mal Stirbt ?[/b] Schlagartig bin ich dann Traurig und habe lust auf eine Zigarette und genau das ist diese Falle. Es ist nicht Körperliche abhängigkeit sondern die Psychische. Ich habe die restliche Woche frei und werde mich Morgen früh melden aber ich bin guter dinge und werde es durchziehen. Als ich heute noch auf Arbeit im Pavillion geraucht hatte habe ich richtig gemerkt wie "blöd" ich eigentlich bin so eine Ziagrette zu rauchen. sry etwas viel Text
30.03.2026
14:23 Uhr
Hallo Christian, herzlich willkommen im Forum:gemeinschaft: Ich denke beim lesen deines Posts werden wohl viele von uns innerlich mit dem Kopf nicken. Es ist frustrierend und gleichzeitig wertvoll, dass wir so viele Aufhörversuche durchmachen müssen. Nur über die Rückfälle erkennt man doch, wid heftig uns die Sucht im Griff hat. Wir reden uns um Kopf und Kragen, damit wir uns selber gegenüber das Rauchen rechtfertigen. [b]___________[/b] Der Schlussstrich muss dick und fett gezogen werden. Ab morgen zählt es? Oder schon heute Abend? Schaffst du es, die letzte nicht zu rauchen, sondern sie im Mülleimer zu zerbröseln. Die Sucht redet uns ein, dass Rauchen so wichtig wäre wie atmen, das ist es aber nicht. Du hast ja schon die Fallstricke der Sucht benannt: starke Emotionen, Wut und Traurigkeit - hast du dafür schon eine neue, eine andere Strategie? Wir freuen uns auf den Austausch mit Dir. LG und viel Erfolg für morgen Paul
30.03.2026
07:23 Uhr
Hallo Zusammen Da ich schon ein paar Versuche gestartet habe und immer wieder auf die Droge zurück greife, habe ich mir Überlegt mal ins Forum zu Posten und mich mal mit anderen aus zu tauschen. Ich bin Christian 38 Jahre alt und rauche seitdem ich 14 Lebensjahr. Durch Gruppenzwang etc. Einst kam mir der Entschluss lass den Dreck doch einfach sein hab mir viele Videos auf YouTube angeschaut was überhaupt die Zigarette macht. Noch habe ich keine Auswirkung des Langen Rauchens Nun war der Wille da! Ich habe es durchgezogen! Ich war 20 Tage rauchfrei... Als Ablenkung in der Zeit bin sehr oft mit meinem Schäferhund durch den Wald gelaufen. Ich empfinde es als Freiheit das der Schleier vom Rauchen abgelegt wird. Ich muss dazu sagen meine Frau raucht und das war das Problem was dann auf mich zu kommt. Wut, Trauer, Freude Emotionen haben mich zurück geworfen zur Sucht und ich habe mir die Zigaretten meiner Frau genommen und geraucht. Die erste Zigarette war ein "wow-Gefühl" die zweite naja und die dritte ein totales blödes Gefühl inklusiv Kopfschmerzen und Hustanfällen und natürlich die große Enttäuschung. Dann hörte ich wieder auf fing wieder an das ging die ganze Zeit so 3 Tage rauch frei wieder zur Sucht usw. bis ich dann irgendwann entschlossen habe weiter zu Rauchen ohne "Pause". Bewusst habe ich dies so entschieden weiter zu Rauchen und habe nun mich selbst Studiert. Meine Leistung nahm wieder ab " Wandern" Hust Anfälle beim Rauchen und dann noch die Enttäuschung. Mein Interesse was anderes zu machen war nicht mehr da. Ich sahs da am Raucher Tisch und habe die ganze Zeit geraucht eine nach der anderen wobei ich ohne Zigaretten mehr Draußen was gemacht habe, z.b am Haus mehr mit Hund raus etc. Heute Rauche ich noch und mein Entschluss steht fest das ich heute Abend meine Letzte Zigarette rauchen werde ab den 31.03.2026 werde ich nicht Raucher sein. Ich halte nicht viel von Ersatzprodukten etc. daher sollte die letzte Zigarette vor dem Schlafen sein das man frisch in den Tag startet. Vielen Dank für das Forum schon mal mfg Christian aus Thüringen :-)
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