Hallo Clara,
ich bin ene Mann und war daher nicht schwanger, aber ich hatte auch Angst und freute mich trotzdem. Die Angst war aber nach dem ersten tag weg. Sie ist außerdem unbegründet, denn es passiert dir ja nichts. Der Entzug ist unangenehm, aber de rgeht vorbei. Versuche es so zu sehen, als wenn du dir in den Finger geschnitten hättest - es tut ne Zeit lang weh, aber es verheilt und so ist es mit dem Rauchen aufhören auch. Der Entzug ist unangenehm, wird aber besser.
Ich habe heute Tag 600! Un d ich kann mir nicht mehr vorstellen zu Rauchen. Ich würde mich davor ekeln an einer Zigarette zu ziehen - Igitt!
Mach dir keinen Druck wegen des Kindes. Nutze es als positiven Aufwind - will heißen, dass du nicht dage sollst ich bin schwanger und darf jetzt nicht merh rauchen, sondern ich feue mich auf ein gesiundes Kind mit dfem ich viel Freude haben werde und deshalb lasse ich das Rauchen gerne, auch wenn es die ersten Tage vielleicht hart wird. Freu dich auf dein Kind und wenn du entzug hast, lenke dich mit der Freude ab. Schu nach ner Wiege, nach Stramelhosen, Jäcken - das ist alles so kleine und schnuckelig. So kleine Schühchen - einfach süß.
Vewrbiete dir nix, sondern nimm die Freude mit in dein neues rauchfreeis Leben. Du beginnst grad ein neues Leben als Mutter und eben auch als Nichtraucherin.
Deine Freude ist berechtigt, denn ein rauchfeies Leben ist sooooo tollll, du wirst dur dankbar sein, die dies Geschenk hgemacht zu haben. Ich hab eam Anfang selber nicht geglaubt, dass ich es schaffe. Ich hatte genz schlimm entzug, aber irgendwie war es mir scheiß egal, denn ich wolte einfach nicht mehr rauchen. Immer Keingeld haben zu müssen, immer Kippen dabei haben zu müssen, Gelegenheiten zum Rauchen abzuwarten, das ist so blöde und fremdbestimmt. Als rauchen hat man sein Leben um ein Päckchen Zigaretten herum aufgebaut. Du wirst deines um einen Wonneproppen herum aufbauen - das ist viiiiiieeeeeel besser.
Also nur Mut, du schaffst das!
Liebe Grüße,
Peterle