19.06.2020 19:42

Thema Müdigkeit

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11Beiträge
19.06.2020
19:42 Uhr
Liebe Mela, Müdigkeit und andere merkwürdige Dinge können geschehen, wenn wir die eigentliche Merkwürdigeit, das Rauchen, sein lassen. Das ist normal und ich hoffe, es wird bald besser bei dir. Mir hat damals frisch gepresster Orangensaft geholfen. Und eben auch Schlafen. Eine Freundin von mir hatte einen Schlaganfall damals mit 32 Jahren. Sie war starke Raucherin, hatte aber auch andere Erkrankungen. Sie raucht heute nicht mehr und lacht sich schlapp, dass sie - in ein künstliches Koma gesetzt- einen kalten Entzug gemacht hat, ohne was zu merken. Also, sie hat ja geschlafen über längere Zeit und hat von dem Entzug nichts mitbekommen. Besser ist es sicher, den Dornröschenschlaf bewußt mitzumachen ;-) Du schreibst, dass du die Belohnung vergessen hattest. OHNE DIE GANZE BELOHNEREI würde ich persönlich schon längst wieder an der Kippe hängen. Ich belohne mich, was die Wünsche herhalten. Guck gerne auch mal bei der SCHATZ-TRUHE vorbei Alles Liebe und fühle dich wohl hier in diesem tollen Forum! :gemeinschaft:Hugs Maroditis
16.06.2020
05:35 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
15.06.2020
12:25 Uhr
Hallo ihr Lieben! Da schreibst du was, jeder Aufhörversuch ist anders. Stimmt, ich bin zwar erst bei Tag 2, aber ich fühle mich dabei viel besser als beim letzten Versuch. Klar bin ich etwas müder als sonst, aber mein Körper hat ja gerade auch viel zu tun. Ich glaube, ich habe beim letzten Mal mein Belohnungssystem vernachlässigt und überhaupt hatte ich mich besser vorbereitet als beim letzten Mal. Ich muss sagen, mir geht es trotz der Umstände gut. Ich freue mich gerade auf die rauchfreie Zeit und trauere der Zigarette nicht mehr so nach. Und huhu Andreas: bei uns gab es auch Gewitter, hab dann meine Schwester und meinen Neffen besucht, war auch schön. ^^
15.06.2020
05:25 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
14.06.2020
19:19 Uhr
Hallo, Links Posten geht leider nicht, daher ein Google-Tipp: „Stop Simply Suchtkurve“ Die Lethargie, Müdigkeit, Depris... das gehört am Anfang leider dazu: Dein Körper und dein Geist müssen da hart arbeiten, um zu entgiften. Ersterer wortwörtlich, zweiterer muss vieles einfach neu lernen und anders belegen - eben ohne Nikotin.
14.06.2020
17:51 Uhr
Hallo Mela, nur ein Hinweis: Wirklich jeder Aufhoerversuch ist anders. Manchmal laeuft es leichter, mal schwerer, das erste mal wird zu Har*bo gegriffen, das naechste mal zum Springseil. Mal kann man am Anfang vor Stress nicht mehr sagen, womit man anfangen soll, beim naechsten Versuch sind die ersten Tage vielleicht durch Langeweile gepraegt, weil man in Corona Quarantaene sitzt. Man lernt bei jedem Versuch etwas Grundsaetzliches ueber sich und sein Rauchverhalten, aber im Detail wird es immer wieder anders sein. Ich wuensche Dir, dass die Muedigkeit/Lethargie dieses mal nicht so ausgepraegt ist. Falls doch, koennte ein kontrolliertes Herunterfahren des Nikotinlevels via Pflaster evtl. helfen. Ich bin da prinzipiell eigentlich gar kein Freund von, da ich denke, dass es alles nur in die Laenge zieht. Aber bei solch ausgepraegten depressiven Episoden bei Cold Turkey koennten sie vielleicht eine Option sein. Sorry, ich sollte nichts vorschlagen, wovon ich selber keine Ahnung habe. Frage an die Community: Hat irgendjemand sonst Studien oder Erfahrungen zum Thema Rauchentzugsdepression und Linderung durch NRT? Kann jemand mein Halbwissen bestaetigen, dass dieses Lethargie so oder so nach spaetestens einem Monate vorbei sein sollte?
14.06.2020
11:54 Uhr
Hey Andreas! Danke der Nachfrage. Im Moment geht es mir noch gut, nur etwas Schmacht und unkonzentriert. Hab bis jetzt geputzt und werde gleich etwas kochen. Heute nachmittag hoffe ich auf gutes Wetter, um eine Runde spazieren zu gehen (mit "gut" meine ich einfach ohne Gewitter). Also im Moment ist wirklich alles entspannt. Das Malen als Ablenkung klingt nach einer tollen Idee, das passt zu mir. Danke für den Tipp und die zusätzlichen Infos. :)
14.06.2020
09:39 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
12.06.2020
20:42 Uhr
Hallo Andreas, vielen Dank für deine Worte. Meine Vorbereitung waren wieder (wie beim letzten Versuch) Nichtrauchervideos anschauen,Bücher und Communityseiten zu lesen. Außerdem Ingwer und Zitrone (zum Tee kochen) und zuckerfreie Kaugummis besorgt. Aber ich habe mir nun noch andere Sachen überlegt. Als Ablenkung habe ich Sudoku- und Rätselzeitungen gekauft. Für solche Dinge habe ich mir schon ewig keine Zeit mehr genommen und durch das Nichtrauchen kann ich mir diese Zeit ja leisten. Und noch eine Sache, die für eine erwachsene Frau vielleicht albern klingen mag: an jedem rauchfreien Tag bringt mir meine Schwester eine kleine Überraschung vorbei, die ich natürlich nur erhalte, wenn ich nicht geraucht habe. ^^ Als Ablenkung ist neben einem Glas Wasser auf einmal zu trinken (den Tipp hatte ich mal gelesen) natürlich auch Bewegung geplant, wobei ich eben hoffe, dass mich diese Müdigkeit und Antriebslosigkeit nicht wieder daran hindern. Gerade nun, wo ich seit April bis Anfang Oktober im Homeoffice sitze (außer zu Prüfungen sehe ich mal wieder Leute), gehe ich im Moment in meiner Freizeit gerne und viel zu Freunden, das könnte mich dann mehr animieren als beim letzten Versuch. Ich bin natürlich für jeden weiteren Tipp dankbar und lese mich auch weiter durch die Community, hier findet man wirklich viele hilfreiche Kommentare. :)
12.06.2020
05:26 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
10.06.2020
20:42 Uhr
Hallo an Alle! Ich bin Mela und neu in dieser Community. Ich rauche seit ca 20 Jahren etwa 20 Zigaretten am Tag. Dies ist nun mein dritter Versuch des Aufhörens und ich will es endlich schaffen (diesen Sonntag starte ich). Der erste Versuch war spontan und ganz klassisch: zu Silvester die Eintscheidung getroffen, ab Neujahr aufzuhören. Ging nach hinten los. Zweiter Versuch: Ich habe mich einige Tage auf das Aufhören vorbereitet, etwa durch Videos und Hörbücher. Die körperlichen Entzugserscheinungen waren zwar nicht ohne, aber überwindbar. Mein Problem war, dass ich den ganzen Tag müde war. Also richtig schlapp, kaum was geschafft, nur das Nötigste gearbeitet. Ich hatte vorher gelesen, das u. A. Sport gegen jene Schlaffheit helfen kann, aber ganz ehrlich: ich konnte nicht. Ich saß da, hab darüber nachgedacht, aber ich konnte mich nicht aufrappeln. Das fühlte sich fast schon depressiv an. Nach fast zwei Wochen in diesem Zustand griff ich wieder zur Zigarette, weil es wirklich unerträglich war. Ich befürchte, dass es mir bei diesem Versuch wieder ähnlich geht. ABER: ich möchte es jetzt endlich schaffen und dieses Problem eben nicht wieder durch Nikotin "lösen". Also, hat jemand von euch vielleicht ähnliche Erfahrungen während des Rauchstopps gemacht und kann mir Tipps geben? Wenn ich ein paar Vorschläge oder Erfahrungen von euch erhalte, würde mir das noch mehr Sicherheit für den dritten Versuch geben, motiviert bin ich. Liebe Grüße Mela
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