05.10.2025 19:07

Umgang mit der Psychischen veränderung und dem Rauchstopp

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25Beiträge
26.10.2025
20:20 Uhr
Hallo Ihr Lieben, ja, genauso ist es und man sollte die Nikotinsucht nicht verharmlosen. So sieht es zumindestens auch die meisten Ärzte. Und ja ich denke auch jede Sucht ist letztendlich eine Erkrankung, mit der man irgendwie lernen muss, umzugehen. Aber ich denke, wir sind doch auf einem guten, wenn auch manchmal schwierigen und belastenden Weg. Durchhalten, durchhalten, einen anderen Weg gibt es einfach nicht. Wir schaffen das schon....... Habe in meinem Wohnort leider keine Selbsthilfegruppe gefunden, wo man sich persönlich regelmäßig treffen könnte. Ich glaube so etwas würde mir sehr helfen, auch wenn der Austausch hier im Forum auch hilfreich ist. Wünsche Euch allen einen schönen, entspannten Abend. Lieben Gruß, Dagmar:flowerblue::balloonsheart::flowerorange::quartfoil::quartfoil::quartfoil::quartfoil:
25.10.2025
21:07 Uhr
[quote=dalei1234] ............................. Irgendwie muss man das doch alleine stemmen. ........................................ [/quote] Am Ende des Tages ist man mit dem Schmachtling immer alleine. Wie bei jeder SuchtERKRANKUNG muss man selbst mit sich klar kommen und das auch noch dauerhaft :-)
25.10.2025
19:48 Uhr
Lieber Elektrifix, nein, nein, ich glaube nicht, dass Du auf hohem Niveau jammerst. Irgendwie schleppt jeder einen Rucksack mit Schwiergkeiten mit sich rum, mit mehr oder wenigen Kilos. Da hilft wahrscheinlich nur durchhalten. Leider ist das Umfeld ja auch nicht immer hilfreich. Irgendwie muss man das doch alleine stemmen. Lieben Gruß zurück und einen schönen Abend noch. Dagmar:quartfoil:
25.10.2025
19:47 Uhr
bearbeitet:
25.10.2025
19:49 Uhr
Hallo zusammen, ich freue mich, dass es dir besser geht, Markus, und drück dich mal fest liebe Dagmar. Was du beschreibst ist irgendwie so typisch für eine Sucht. Das Problem war schon da und irgendwie geht's mit nicht aber ohne ist es auch nicht leichter. Das ist der Punkt, wo ich meine, man braucht „fachliche Hilfe“ Suchtberater, Arzt oder Psychologen. Ich gebe ehrlich zu, so war es bei mit dem Trinken, irgendwann ging es mit nicht aber ohne auch nicht. Reine Selbsthilfe war zu dem Zeitpunkt eine Unterstützung aber das reichte alleine nicht. Komme ich mal zur Zigarette. 1989 rauchten sogar Therapeuten und irgendwie war die Kippe immer eine gewisse Krücke für mich und vielleicht habe ich die Gefahren bis dato nicht richtig ernst genommen? Im Prinzip gibt es bei mir keine psychischen Veränderungen durch den Rauchstopp sondern „der Knall den ich rauchend hatte, habe ich jetzt auch - nur bewusster“ ? Beispiel Ich stehe morgens absolut neben mir, bin genervt - und das war leider schon mit Zigarette so Ich nehme sehr schnell etwas zu persönlich oder denke eher negativ ... also fange ich mal an, daran zh arbeiten ? und zwar ohne Zigaretten Liebe Grüße und allen einen schönen Abend Anna
25.10.2025
19:07 Uhr
Ich fand gerade einen Spruch, der grad passend ist, ... glaube ich ... [SIZE=2]Der Schmerz, den Du heute fühlst, ist die Kraft, die Du morgen spürst.[/SIZE] Na, hoffen wir mal :wink: Liebe Grüße [SIZE=2][i]Markus[/i][/SIZE]
25.10.2025
18:51 Uhr
Oha liebe Dagmar, wenn ich Deine Zeilen so lese, dann beschleicht mich immer das Gefüh, ich betreibe "Jammern auf hohem Niveau". Ich drücke Dir auch fest die Daumen, dass es bald besser wird! Ich hoffe auch, dass Du Menschen in Deinem Umfeld hast, die sich mit dem Thema Sucht auskennen. Ganz, ganz liebe Grüße
25.10.2025
17:56 Uhr
Hallo lieber Elektrifix, was ist das bloß für eine elendige Sucht, mit der wir da kämpfen. Ich würde an deiner Stelle Deine Schwierigkeiten mal am Montag mit einem Arzt besprechen, obwohl aus meiner Erfahrung man sich davon auch nicht zu viel versprechen darf. Deine Probleme kann ich sehr genau nachvollziehen, ich habe auch nicht gedacht, dass ich so schlimm zu kämpfen habe. Ich hatte in der Vergangenheit auch immer mal wieder depressive Phasen und Ängste nach Todesfällen in der Familie und seit Februar habe ich wohl auch zusätzlich mit einer hartnäckigen anhaltenden Trauerreaktion zu kämpfen. Und dann kommt der Suchtdruck einfach noch oben drauf und mein Nikotionteufelchen sagt mir die ganze Zeit: jetzt eine rauchen, dann geht es wieder besser.....:evil::evil::evil::evil: Das ist natürlich Blödsinn, dann fängt ja alles wieder von vorne an. Aber es ist einfach ein harter Kampf, durch den wir gerade durchgehen. Ich habe da auch gerade keine Lösung. An manchen Tagen lasse ich einfach mal ein paar Tränchen fließen und dann geht es auch wieder. Ich wünsche Dir, dass Du für Dich irgendeine Lösung/Ablenkung etc. findest ohne wieder anfangen zu rauchen. Es ist einfach Mist, aber ich hoffe, irgendwann wird es auch wieder besser werden. Nicht den Mut verlieren. Ganz lieben Gruß, Dagmar:flowerblue::quartfoil::quartfoil::flowerorange:
25.10.2025
17:34 Uhr
Wow @Anna_327, @rauchfrei_lotse_klaus, @Cia25, @Nikotinknecht, Dank über Dank für Eure Anteilnahme und Tipps, [SIZE=4]:butterflyflower :butterflyflower :butterflyflower :butterflyflower [/SIZE] Ihr würdet in jeder Gruppe der AA (Anonyme Alkholiker) passen ;-) Es ist/war wohl tatsächlich "nur" eine Depressive Phase, denn heute geht es wieder einigermassen. Mein dusseliges Hirn ist wohl durch die Süchte total durch den Wind und gauckelt mir dann gern auch mal "Krankheiten" vor, die gar nicht da sind. Das NERVT ;-) und verunsichert. Werde mich aber dennoch mal mit meinem Doc verbinden und mal hören was der spricht. Nur muss ich da wieder aufpassen, dass ich nicht von einer Sucht in die nächste rutsche. So hoffe, dass ich an alle und alles gedacht habe und werde jetzt a) dem Klaus folgen: [quote=rauchfrei_lotse_klaus] Trink viel Wasser, schlafe soviel du kannst und verbringe viel Zeit an der frischen Luft. [/quote] Auf baldige "Beruhigung" hoffen und @Nikotinknecht heute auch wieder mit Schlußsatz: Möge sich unser aller Abstand der "rauchfreien Tage" niemals nienicht verändern. :wink:
25.10.2025
16:24 Uhr
Hallo Klaus, da darfst du mit Recht neugierig sein, solche Aussagen müssen erklärt werden. Bei echten Depressionen / Schwermut oder auch bei einem aktuellen Suchtproblem neben den Rauchen gibt es sicherlich auch Selbsthilfegruppen. Aber auch da sehe ich eine Unterstützung bzw. Hilfe zur Selbsthilfe. Manchmal geht es nicht ohne fachliche, medizinische Unterstützung von Arzt oder Therapeuten. Das aber können wir online auch nicht entscheiden sondern muss jeder für sich selbst wissen. Nehmen wir unser Problem "rauchen aufhören" in der ersten Zeit hat mich alles und jeder genervt und ich konnte wirklich kaum jemand ertragen. Habe damals auch einige Verabredungen abgesagt. Heute, 10 Wochen später, ticke ich noch lange nicht normal ? heute morgen habe ich genau dass wieder bewiesen. Aber ich kann das ganze sachlich "beobachten" daraus lernen und damit umgehen. Mir reicht das Forum ggf. die Hotline. Hätte ich jetzt unabhängig den Drang gehabt, meine Gefühle wegzuspülen wäre mein Weg der Gang zum Arzt. Ich hatte seinerzeit schlimme Depressionen und keine Lebensfreude mehr, es schien alles zusammen zu brechen. Ich habe mein Leben damals verändert. Quasi ein beruflicher und örtlicher Neuanfang. Alleine wäre das nicht gegangen. Ob das alles so richtig war? Weiss ich nicht ganz genau, aber in dem Moment war es so und auch meine persönliche Entscheidung. So, viel Text... Ich denke, unser Forum ist gut und hilfreich, die Hotline sagenhaft gut aber jeder muss für sich auch entscheiden, ob das alleine reicht. Und bevor hier was ganz schlimmes passiert, ich meine damit z.B. Suizid Gedanken, lieber rauchen und dann professionelle Hilfe. Liebe Grüße Anna
25.10.2025
15:47 Uhr
[i].Würde ich jetzt echte Depressionen wie vor über 30 J. oder gar Saufdruck bekommen könnte mir das Forum alleine sicher nicht helfen. [/i] Hallo Anna Vielen Dank fur deine sehr einfühlsamen Posts. Ich lese sie immer gerne. Ärger fur eine bestimmte sicht der Dinge? Nein. Hier soll es Diskussion und Austausch geben. Ich habe eine Frage... bezüglich des Zitat von oben. Was wurde dir in dieser von dir beschriebenen Situation helfen? Ich bin da mal etwas frech neugierig. Liebe Grüße Klaus
25.10.2025
14:49 Uhr
bearbeitet:
25.10.2025
15:17 Uhr
Hallo Elektrifix, es tut mir leid, dass du so leidest und wahrscheinlich habe ich dir auch keinen vernünftigen Rat. Wie du weißt, trinke ich seit über 30 Jahren nichts. Ich weiß nicht, ob Alkohol mein Problem war oder die familäre Vorbelastung durch einen abhangigen Vater und einer coabhängigen Mutter. Auf jeden Fall möchte ich damit sagen, dass es sicher nicht einfacher ist, wenn man bereits „vorbelastet“ ist und den ganzen Rattenschwanz der damit zusammen hängt, am Hals hat, ist's sicher nicht einfacher. Alkohol ist kein Thema mehr für mich, ich habe keine Selbsthilfe Gruppe etc., weiß nicht wie das bei dir aussieht. Aber du schreibst ja schon, dass du dir Hilfe suchen möchtest. Und, ich hoffe, ich bekomme hier kein Ärger - bevor es eskaliert bleibe ich bei meiner These „es hat sich noch keiner beraucht“. Damit will ich nichts verharmlosen und es ist, wie gesagt, meine subjektive Meinung. Würde ich jetzt echte Depressionen wie vor über 30 J. oder gar Saufdruck bekommen könnte mir das Forum alleine sicher nicht helfen. Liebe Grüße und ich drücke dir die Daumen ? Anna
25.10.2025
14:42 Uhr
Hi Markus Du hast mit 30 Tagen einen kritischen Punkt erreicht. Dein Körper ist frei von Nikotin und in deinem Hirn arbeiten alle Synapsen auf Hochtouren. Der gesamte Dopamin Haushalt ist durcheinander. Das Ergebnis.... viel Geschrei im Kopf. Trink viel Wasser, schlafe soviel du kannst und verbringe viel Zeit an der frischen Luft. Sei zuversichtlich und vertraue darauf das sich alles beruhigen wird. Das wird es!! Großes Ehrenwort!! Sei zuversichtlich....alles wird sich beruhigen. Liebe Grüße Klaus
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