24.01.2026 09:15

Wenige Zigaretten pro Tag - aber die brauche ich...

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8Beiträge
01.02.2026
12:49 Uhr
bearbeitet:
01.02.2026
12:50 Uhr
Hallo schadsv Niemand [b] braucht [/b] Zigaretten. Nikotin ist eine psychoaktive Droge, die sehr schnell abhängig ( süchtig ) macht. Die Menge der gerauchten Zigaretten spielt dabei keine Rolle. Vier Zigaretten am Tag klingt wenig ist aber zuviel. Jede Zigarette ist zuviel. Sucht und viele Folgekrankheiten sind die Belohnung fur das Rauchen. Ich empfehle dir ein Video. Google mal folgendes: Nichtraucher in 20 Minuten // Dr. Stefan Frädrich Ich schicke dir den link per PN Liebe Grüße Klaus
01.02.2026
10:18 Uhr
Hallo Sophia, ja klar, Du hast Recht: Es ist das Ritual, von dem ich abhängig bin. Das Rauchen macht halt so einen "Kick", es ist bequem, weil das ganze Drumherum so ein "Abheben" von der realen Welt mit sich bringt. Auf diese Bequemlichkeit müsste ich einfach verzichten, das weiß ich auch. Mein Verstand ist klar, aber da ist noch ein kleiner (leider mächtiger) Teufel, der das alles immer wieder überstimmt und sagt "Pfeif drauf." Den muss ich noch besiegen... Wie hast Du es geschafft auzuhören?
01.02.2026
10:14 Uhr
Hallo Nada, Du hast natürlich Recht: Da widerspricht sich einiges in meinem Post... Ich werde mal suchen, wie stark der Teil von mir ist, der "eigentlich" aufhören will. Was hat Dir am meisten beim Aufhören geholfen? Ich glaube, mit körperlicher Abhängigkeit hat das bei mir sehr wenig zu tun, das ist alles in meinem Kopf. Was es aber nicht leichter macht...
01.02.2026
10:12 Uhr
Hallo Klaus, das werde ich tun, danke für den Tipp!!
28.01.2026
14:35 Uhr
Hallo schadsv, was du beschreibst, wirkt weniger wie starke Abhängigkeit und mehr wie Rituale, die deinem Alltag Struktur, Pausen und kleine Fluchten geben. Genau deshalb sind sie so schwer loszulassen, auch wenn es „nur“ 3–4 Zigaretten sind. Vielleicht geht es gar nicht um das Rauchen, sondern um das, was diese Momente dir geben. Du könntest versuchen diese Punkte zu ersetzen (Spaziergang, bewusst Kaffee trinken, kurze Auszeit). Du bist mit dieser Situation ganz sicher nicht allein. Hier sind einpaar Tipps von mir: Ablenkung hilft Trink ein Glas Wasser, geh kurz spazieren oder atme tief durch. Das Verlangen geht oft nach ein paar Minuten vorbei. Beweg dich Sport oder kleine Aktivitäten bauen Stress ab. Einer der häufigsten Gründe fürs Rauchen. Stress anders managen Musik hören, meditieren, Tagebuch schreiben oder mit Freunden reden statt zur Zigarette greifen. Liebe Grüße von Sophia
24.01.2026
23:30 Uhr
Hallo schadsv, dein Beitrag hat mich zum Schmunzeln gebracht... In den ersten Sätzen stehen großartige Worte wie "wunderbar", "erden", "wichtig", etc - so dass sich schon die Frage stellt, warum nicht einfach weiter so? Danach wendet sich das irgendwie etwas, inhaltlich, du machst es heimlich (warum?, es ist wichtig und erdet!, warum soll davon niemand etwas wissen?), auch deine Kinder sollen es möglichst nicht nachahmenswert finden (so etwas wundervolles?) und das Wort schwach taucht zum 2. Mal in "" auf, dieses Mal als Charakterzuschreibung. Ich finde Klaus´ Idee gut. Vielleicht ist der "Rest Vernunft", der eigentlich aufhören möchte, ja gar nicht so klein? Liebe Grüße von der Nada
24.01.2026
14:35 Uhr
Hallo schadsv Herzlich willkommen im Forum. Was du schreibst klingt nach einer Welt mit der du gut leben kannst. Die meisten Raucher können das. Auch bei wenigen Zigaretten täglich kann sich eine Suchtkrankeit entwickeln und dann ist es nicht mehr einfach damit aufzuhören. Vielleicht solltest du etwas genauer überlegen wo fur dich die Vorteile und die Nachteile des Rauchens liegen. Ein Blatt Papier und ein Bleistift helfen dabei. Ein Rauchstopp ist auch fur dich sinnvoll. Gesund sind die vier Zigaretten täglich nicht. Herzliche Grüße Klaus
24.01.2026
09:15 Uhr
Ich bin ein "schwacher" Raucher, Marlboro Gold, 3-4 Zigaretten pro Tag, niemals mehr. Aber die sind mir wichtig. Unter der Woche: Früh auf dem Weg zur Arbeit. In der Mittagspause. Und nach der Arbeit. Das rahmt meinen Arbeitstag wundervoll ein. Und hebt mich ein Stück weit aus dem Alltag. Am Wochenende: Ebenfalls früh. Dann nach dem späten Frühstück mit meiner Familie. Und dann irgendwann Abends, Das sind für mich Fluchten und Fixpunkte, die meinen Alltag irgendwie "erden". Und: Praktisch niemand weiß davon. Ich habe sehr gute Taktiken entwickelt, das heimlich und für mich alleine zu tun; dadurch stellt niemand Fragen (warum rauchst Du mit 55?) und meine Kinder kommen nicht auf die Idee, darin etwas Nachahmenswertes zu finden. Und ich erscheine nicht "schwach", was ja Raucher im allgemeinen sind. Wer kennt eine ähnliche Lage? Und wem fällt es ähnlich schwer, sich von dieser "kleinen Sünde" zu lösen? Habt Ihr Tipps für mich? Weil es immer noch einen Rest Vernunft in mir gibt, der mit sagt, "Hör auf, Du brauchst das nicht."
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