02.06.2025 14:11

Ich krall mir jetzt einfach den 1000 ....für uns alle

1552
1552Beiträge
28.11.2018
22:26 Uhr
Liebe Furia :smileumarmung: ganz spät komm ich heute, doch ich komme, um dir zu deinen superkalligorischen [size=2][b]300 rauchfreien Tagen[/b][/size] zu gratulieren. FARBE BITTE DABEIDENKEN Finde eure Geschichten und Phantasie einfach Klasse. Das ist ganz neu im Forum. Bei Gelegenheit werde ich mich mal durch das Smokeland durchlesen. Wünsche dir eine wunderschöne :weihnachtskerze: wollte schreiben: Lichterzeit. :balloonsheart:liche Grüße von :butterfly:Claudia:butterfly:
28.11.2018
21:34 Uhr
Liebe Furia! Auch hier meine allerherzlichsten Glückwünsche zu 300 Tagen Rauchfreiheit! Lag es vielleicht an meinen vielen großen Buchstaben in deinem Wohnzimmer, dass keiner mehr rein konnte? Wenn ja, dann tut es mir Leid... Ich steige mal ganz vorsichtig in die Gondel des Heißluftballons, hab ja bisschen Flugangst... :roll:. Das erinnert mich an die Pippi Langstrumpf-Filme! :riesengrinser: :balloonsheart: :balloons: :balloons2: :balloonmix: Feier noch schön! Ich nehme mir mal einen alkoholfreien Cocktail... :cocktailzumfeiern: Ganz liebe Grüße Stef :)
28.11.2018
19:28 Uhr
Vortrefflich. Der Club läuft. Danke Paul, die Geschichten Idee war das i-Tüpferl. Danke an alle Geschichtenerzähler. Es sind jetzt verschiedene Richtungen vertreten - fiktiv , autobiografisch, erinnert..... es ist so genial. Genial ist auch.... men Tablet, es läuft wieder. Das Yogaretreat hat offensichtlich nicht nur meinen Geist entspannt, sondern auch den meines Tablets. Das ist wunderbar. Was ..... wie leider so oft .....nicht optimal läuft ist die Technik hier. Bleibt gelassen. Denkt an all die wow-menschen hier. Geht nicht weg. Löscht bitte nicht den Account, da sonst all Eure wertvollen Beiträge WEG sind. Das wär schade. Meine Theorie ist, sie machen das um uns zu stählen, damit wir RAUChfrei bleiben. :kaputtlachsmile:8) Ähhhhm, und dann möchte ich noch bemerken.... Leute, ich hab heute 300 Tage!!!!! Nur noch 700 zum Tausender! Wo bleiben Eure Glückwünsche???? :congratchamp: Auf uns! Herzlichst, FUria
27.11.2018
09:02 Uhr
bearbeitet:
27.11.2018
13:10 Uhr
Hallo zusammen, liebe Furia, ich bin zwar bibliophil, doch nicht bibliomant....:riesengrinser: , habe mir aber gedacht, 'Kannst ja auch beitreten in diesen Club - bei den lächerlichen 548 Tagen bis 1.000 - die schaff' ich doch auf einer Arschbacke.... :kaputtlachsmile: ' Die Geschichte, die ich als Gastgeschenk mitgebracht habe, ist nicht zu 100% "politisch korrekt", polarisiert daher immer etwas und ich habe sie bereits vor 34 Jahren geschrieben.... aber mir gefällt sie immer noch :riesengrinser: [b][size=2]Grete im Glück[/size][/b] Es gibt nichts Angenehmeres, als in einen verheirateten Mann über vierzig verliebt zu sein. Er füllt sich wieder jung und pumpt sich voll mit deiner Kraft. Frierst Du, wärmt er dich behutsam oder stürmisch. Eifersucht quält dich selten, denn du weißt, mit wem er seine Abende verbringt. Derweil genießt du deine Freiheit. Gesprächsthemen werden nicht ausgehen. Während er sich zumeist über seine Ehe beklagt, schwärmst du von deiner Einsamkeit. Sollte seine Frau einmal zu sehr im Mittelpunkt stehen, versetzt du ihn einige Male. Künftig jammert er nur noch über dich. Hast du schwere Lasten zu bewegen, ist er dein bester Helfer. Er will sich gern beweisen, daß er so stark ist, wie vor zwanzig Jahren, als du gerade laufen lerntest. Hebt er sich trotzdem einen Bruch, bedauerst du ihn und er ist glücklicher als zuvor. Natürlich weiß er zuviel besser als du. Eigentlich über alles informiert, hat er auch die Erfahrung noch auf seiner Seite. Die kannst du ihm beruhigt überlassen. Deine eigene wird sich schneller vergrößern, als ihm lieb sein kann. Gib nur nicht zu schnell nach, wenn ihr einmal in ein Streitgespräch geratet. Erst das Gefühl, dich mit seinen Argumenten trotz harter Gegenwehr vernichtend geschlagen zu haben, befriedigt ihn ausreichend. Dann wird er spendabel, überläßt dir einen Scheinsieg oder auch eine Schallplatte, die ihm gefällt. Sie ist in Ehren zu halten. Er wird sich nach ihr erkundigen. Ab und zu solltest du ihn wissen lassen, daß er gut aussieht. Das stärkt sein Selbstwertgefühl und macht ihn anhänglich. Stellst du eines Tages fest, daß er deiner nicht mehr wert ist, brauchst du nur fünf- bis dreizehnmal mit ihm zu schlafen. Überzeugst du ihn davon, daß er dadurch nicht an dich gefesselt werden soll - das dürfte dir in dieser Situation nicht schwerfallen - folgt er dir willig bis ins Bett. Bemerkt er erst einmal, daß du bis auf deine raffiniertere Zärtlichkeit auch nur eine Frau bist wie die eigene, wird er schon bald nicht mehr kommen können. Unaufschiebbare Terminarbeiten und die Eifersucht der Ehefrau zwingen ihn dann, kurzzutreten. Bist du aber glücklich, mit ihm zusammenseinzukönnen, darf das kein Mensch bemerken. Der unausbleibliche Neid aller anderen würde sich besonders auf ihn so nachdrücklich auswirken, daß er sich in der Falle sähe und davonliefe vor der eigenen Courage. Auf diese einfache Art sicherst du dir ein bequemes Leben, ohne mit familiären Belastungen behelligt zu werden. aS 04/09/84 Demnächst in diesem Theater :riesengrinser: grüßt Nomade P.S. Die sogenannte neue Rechtschreibung :vomit: kann mich mal....am Abend besuchen :kaputtlachsmile:
20.11.2018
22:17 Uhr
Danke für die Pinguingeschichte, lieber Paul. Ihr Lieben, mein Tablet ist kaputt, mit Phone und Pc idts für mich mühsam hier zu podyen. Leider. Schaut nur, was für einen Schmarrn ich tippe. Hab in meinem WoZi. " Auf der Suche nach einer neuen Strategie" auf Eure Geshichten Bezug genomen. Bitte entschuldit all die Tipper.... Bin einige Tage weg. Wo, mit welchem Geld und warum...erfährst Du in meinem WoZi.
17.11.2018
06:26 Uhr
Liebe Furia :smileumarmung: Zeit, mal deinen lieben Besuch zu erwidern. Ein tolles Wohnzimmer ist das hier: ich bin auch bibliophil, um im Positiven zu bleiben. Wollte mal Bibliotheksassistentin werden und habe ein Jahr in meinen beruflichen Anfängen bei der Stadtbücherei in Bonn gearbeitet. Damals wurde da gerade auf EDV umgestellt, welch ein Chaos! In meiner (Klein-)Stadt gibt es Europas einziges Bilderbuchmuseum, und gestern beim monatlichen Blueskonzert (da geht der Hut rum:lol:) meinte die Sängerin aus Finnland: was ist schon Helsinki gegen... :riesengrinser::kaputtlachsmile::kaputtlachsmile::kaputtlachsmile: Es gibt hier wirklich tolle kulturelle Angebote, so auch ein Kunsthaus mit Ateliers für Künstler der Region, eins wird einem bedürftigen Künstler für ein Jahr zur Verfügung gestellt. Und es finden dort regelmäßig Ausstellungen statt. Dir wünsche ich ein schönes Wochenende, bald wirst du auch die Ballonfahrt antreten. Sei lieb gegrüßt von :butterfly:Claudia:butterfly:
14.11.2018
19:35 Uhr
bearbeitet:
14.11.2018
19:38 Uhr
Lieben Dank, Elisienne. Lieben Dank, KlickeR. Über Eure Geschichten muss ich noch en Weilchen meditieren, sinnieren, sie wirken lassen. Es freut mich so sehr, dass Pauls Idee so gut aufgenommen wird. Danke Paul für die Idee. Danke an alle fürs MITmachen und MITlesen. Damit der Club mehr und mehr zum Wohlfühlort wird.... ---- geb ich heute einfach mal einen aus. :cocktailzumfeiern: Und natürlich Krautsalat vom Feinsten.... :kaputtlachsmile:. :gesundesobstgemuese: Wär ich kreativer, könnte ich versuchen den Krautsalat in Klickers Wunderbar(e) Geschichte zu integrieren. Hmmm, nein, das lass ich lieber. Freu mich auf viele weitere Geschichten. Herzlichst, FuRia
13.11.2018
22:25 Uhr
Naja, weiß nicht, ob das so ein tolles Ende war, vielleicht schreiben andere hier Klickers Geschichte noch auf ihre Art zuende? :kaffeedonout:
13.11.2018
22:22 Uhr
Lieber Klicker! Bei mir geht deine Geschichte so weiter: Dort tauchte plötzlich eine alte Frau neben ihm auf... Sie schaute Wunderbar verdutzt an und sagte zu ihm: "Du bist doch das kleine Kind von damals, das immer alle hier umarmt hat.... Freilich, jetzt bist du erwachsen. Aber deine freundlichen blauen Augen habe ich sofort wiedererkannt." Und sie umarmte Wunderbar herzlich. "Weißt du, ich hatte damals gerade eine sehr schwere Zeit und durch deine liebe Umarmung ist mir ganz warm geworden und sie hat mich für die nächste Zeit freudig gestimmt. Dafür danke ich dir herzlich." Wunderbar freute sich sehr und beschloss, wieder mehr Freude zu verbreiten... Durch Umarmungen, gute Worte etc. Er fühlte sich nicht mehr sonderbar, sondern wunderbar und das war, was ihn ausmachte.
13.11.2018
21:48 Uhr
Liebe Furia! Freut mich sehr, dass dir meine wahre Geschichte gefällt... Ja, es war mutig, sie hier zu posten, ich war, als ich sie aufschrieb, gerade in einer "mutigen Stimmung". :) Hinterher war ich nicht ganz sicher, ob es richtig gewesen war, sie zu posten. Aber es ist nichts schlimmes passiert, ihr habt sie sogar positiv aufgenommen... Elisienne, auch dir danke ich für dein Kompliment, also dass ich in deinen Augen durchaus "eine Geschichtenerzählerin" bin. Das hat mich sehr gefreut. :) Deine Geschichte gefällt mir auch wirklich sehr! :rose::rose: Ganz liebe Grüße Stefanie :)
13.11.2018
21:37 Uhr
Lieber Klicker! Das ist nun wahrlich eine wunderbare Geschichte über diesen "Wunderbar". Gefällt mir sehr. Genau wie Wunderbar verbreitest auch du immer Freude, wenn du uns in unseren Wohnzimmern besuchst. :) Bleib so! Nur das Ende der Geschichte habe ich nicht ganz verstanden... Geht es noch weiter? Auf jeden Fall sollte man Leute, die auf positive Weise "anders" sind, ermutigen, so zu bleiben, wie sie sind. :balloonsheart: Ganz liebe Grüße Stefanie :)
13.11.2018
21:23 Uhr
Das wird ja richtig gemütlich hier. Hier lässt es sich richtig angenehm aufhalten, da freue ich mich auf die kommenden 727 Tage. :D Eine tolle Idee diese gute Stube hier - fein weiterentwickelt und ideal für den kultivieren und kurzweiligen Zeitvertreib in nächster Umgebung so vieler lieber Menschen. Ich fühl mich so wohl hier - hach. Ich habe Euch auch eine kleine Geschichte mitgebracht. Viel Spass. :kaminfeuer::lesenalsablenkung: [b]Die Geschichte von einem Menschen, der auszog, Freude zu bringen. [/b] Es gibt da einen Menschen, der nichts lieber tat, als immer nur Freude zu verbreiten. [i]Für die Geschichte ist es ohne Wichtigkeit, ob es sich bei diesem jemanden um eine Frau, einen Mann, um ein Mädel oder einen Knaben handelt. Da sich aber eine Geschichte besser erzählen lässt, wenn sie auch von jemanden handelt, so soll dieser Mensch in dieser Geschichte Wunderbar heissen. [/i] Also, wie oben bereits erwähnt: Wunderbar mochte nichts lieber in der Welt, als Freude zu bereiten. Bereits schon im zarten Alter von so ungefähr vier Jahren hat sich Wunderbar Gedanken darüber gemacht, warum es sich so gut anfühlt, wenn andere zum Beispiel: Lachen. Es wurde immer gleich so viel wärmer und kuscheliger und es kribbelte so angenehm wenn jemand in Wunderbars Nähe gute Laune hatte. Wunderbar genoss diese Stimmung und sog sie auf und sie erfüllte Wunderbar ganzes Sein. Es war so angenehm und schön. Nur manchmal, dann, wenn es hektisch war, die Zeit knapp war, da war es ein wenig anders. Das war in Ordnung, denn dies kam selten vor. Wunderbar versuchte zu verstehen warum es sich so gut anfühlt, wenn andere sich freuen, wenn es anderen gut geht. Und warum fühlte sich Wunderbar dann auch so wunderbar? Und so machte Wunderbar ein paar Versuche, denn Wunderbar ist sehr neugierig. So zum Beispiel kam Wunderbar einmal beim Einkaufen mit den Eltern in der Fußgängerzone auf die Idee, jemanden einfach zu umarmen. Wunderbar liebte es umarmt zu werden und so kam die Idee dieses auch mal mit unbekannten Menschen zu versuchen. Und da Wunderbar ja noch recht klein war, wäre es beinahe zu einen kleinen Unfall gekommen, denn die von dieser plötzlichen Liebkosung beschenkte Person kam ein wenig ins straucheln. Und doch musste sie lächeln und freute sich ob dieser lieben Aufmerksamkeit. Dieses Erlebnis war für Wunderbar im wahrsten Sinne wunderbar. Wunderbar konnte plötzlich mit ganz einfachen Mitteln Freude bereiten. Und so war Wunderbar sehr kreativ. Mal war es ein einfaches Lächeln oder ein freundlicher Gruss, dann die mittlerweile gut erprobte Umarmung und dann mal wieder ein liebevolles Berühren. Fast jedes Mal freuten sich die Beschenkten. Es gab nur ein paar ganz wenige die sich nicht freuten, die sich aber in Wunderbars Wahrnehmung ganz bestimmt später freuten, erst abends vielleicht, wenn sie zu Hause sind und sich an Wunderbars kleines Geschenk erinnern. Da war sich Wunderbar sehr sicher. Anders könne es nicht sein. Aber ein klein wenig beschäftigte es Wunderbar allerdings schon, warum wohl einige wenige mürrisch waren. Wunderbar spürte beim Gedanken daran einen Schatten einen Zweifel, ein Gefühl, das für Wunderbar noch unbekannt war. Und da Wunderbar ja bekanntermaßen neugierig war, sollte auch dies erforscht werden. Warum sind Menschen mürrisch? Das war jetzt Wunderbars neuester Gedanke, dem es galt auf den Grund zu kommen. Wunderbar war weiterhin dabei Freude zu verbreiten. Aber jetzt war es Wunderbars Antrieb diejenigen zu finden, welche sich nicht beglücken lassen können. Und diese waren schneller zu finden als Wunderbar geahnt hätte. Selbst unter jenen, bei denen Wunderbar eigentlich sicher war, sie würden sich freuen, kamen jetzt mürrische Reaktionen zutage. Dies betrübte Wunderbar ein wenig. Irgendwann sagte jemand zu Wunderbar: "Du bist aber sonderbar". Wunderbar war sonderbar; das fühlte sich seltsam an. Und der gefühlte Schatten wurde dunkler. Wunderbar wollte doch wie immer, Freude bereiten. Warum nur war das jetzt sonderbar und nicht mehr wunderbar? Wunderbar machte aber in alter Überzeugung weiter. Wunderbar war sich sicher: Wer Freude verbreitet, der schafft Gutes. Und da Wunderbar schon so viel Freude und damit Gutes im Leben verbreitet hat, kann es ja nicht falsch sein, so weiter zu machen. Wunderbar war also weiterhin zu jedem freundlich und aufmerksam. Die mürrischen Reaktionen schienen aber zu überwiegen. So fühlte es sich zumindest für Wunderbar an. In Wirklichkeit aber freuten sich immer noch mehr Beschenkte als dass mürrische darunter waren. Dies aber empfand Wunderbar anders. Es wurde für Wunderbar immer schwieriger sich an der Freude der anderen, die ja nun wirklich vorhanden war, zu erfreuen. Vielmehr war Wunderbar zunehmend betrübter. Wunderbar klammerte sich immer mehr an den Gedanken Freude zu bereiten, sah immer noch das Schöne darin. Nur die eigene Freude blieb immer öfter aus. So ging es noch eine ganze Weile. Wunderbar war mittlerweile erwachsen, die eigene Freude war nur noch selten zu Hause. Und wenn Wunderbar mal Freude bereiten wollte, war dies schnell sonderbar. Und Wunderbar spürte all dies gar nicht mehr. Weder die Freude noch das Sonderbare wurde in Wunderbars Bewusstsein wahrgenommen. Und so lebte Wunderbar viele Jahre, wurde stiller, ein wenig trauriger. Der früher immer lustige Mund verstummte zu einem geraden Strich, der Blick der damals so glänzenden Augen wirkte in sich gekehrt und ein wenig stumpf und Wunderbars Körperhaltung wurde leicht gebeugt, so, als wenn etwas unsichtbar Schweres auf den Schultern sass..... :lesenalsablenkung::kaminfeuer: Und dann, plötzlich eines Tages geschah ein Wunder - Wunderbar war gerade Einkaufen in der Fußgängerzone...
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