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31.01.2022 13:13

Angst vor dem Morgen

13
13Beiträge
05.05.2018
09:39 Uhr
Gerne melde ich mich. Gestern hatte ich wieder meinen ersten Nichtrauchertag, heute der Zweite. ich merke, dass es mir zu Hause deutlich schwerer fällt. Was ich so hinterhältig finde ist, dass es manchmal in deinem Kopf blitzt und du denkst, jetzt eine rauchen, obwohl du das garnicht willst und du musst dann erstmal realisieren, was da gerade passiert ist. Ganz komisch, aber zu schaffen. Ich habe eher Angst vor morgen und vorallem vor übermorgen, weil ich weiß, dass es dann unerträglich (Autopilot) werden wird und mir ist bis jetzt noch nicht eingefallen, was ich dagegen tun kann........... ich meine, irgendwie muss man den doch besiegen können, der kann doch nicht machen was er will. Die Tage davor schaffe ich es ja auch ihn zurückzudrängen. Habe mir den Tag mit Aktivitäten vollgepackt, aber irgendwann muss der Mist ja auch mal nachlassen, ich kann ja jetzt nicht ständig so verrückt rumlaufen. Liebe Grüße und ein schönes Wochenende euch allen.
02.05.2018
16:30 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
02.05.2018
13:13 Uhr
bearbeitet:
02.05.2018
13:15 Uhr
Liebe Andrea, herzlichen Dank für deine aufbauenden Worte und, dass du mich da abholst, wo ich gerade stehe. Die Tipss von dir sind Gold wert, ich werde mir den Thread von Furia durchlesen und eine neue Strategie bereitlegen. Das mit der Notfallnummer ist super, auch wenn die nicht immer erreichbar sind. Die 30 Sekunden durchzuhalten war kein Problem, doch am 4 Tag war es ein Dauerverlangen ohne Unterbrechnung, ich weiß nicht, wie ich das beschreiben soll. Vermutlich wäre es da angebracht gewesen, die Notfallnummer anzurufen, allerdings war das morgens um 8 als es mich überkam und nicht mehr wegging. GlG und Danke
01.05.2018
12:26 Uhr
bearbeitet:
01.05.2018
12:28 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
01.05.2018
09:30 Uhr
Hallo liebe Foris, ich danke euch für eure Unterstützung und lieben Worte. Habe es nicht geschafft und war sehr frustriert. Jetzt ist auch noch meine Krankheit zurückgekehrt und ich habe mit starken Ängsten zu kämpfen. Jede Zigarette macht mir eigentlich noch mehr körperliche Probleme, aber ohne geht es momentan auch nicht. Ich weiß einfach nicht wie es schaffen soll. Bin den ganzen Tag zu Hause, viel alleine und gerade das macht mir Sorgen, dass ich alleine nicht schaffe. Ich werde verrückt hier zu Hause. Wie kann ich morgens dem Ritual Tee und Zigarette entkommen, wie kann man diese Leere ausfüllen? Danke und traurige Grüße
12.03.2018
13:30 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
09.03.2018
12:21 Uhr
Guten Morgen Jardin. Um offen zu sein, wenn ich soviel Angst hätte, wie ich sie aus Deinen Zeilen herauslesen kann, ich so verzweifelt wäre und mir soviel Druck machen würde, bin ich mir sicher auch nicht aufhören zu können. Mehr noch, vielleicht würde ich sogar wieder mit dem Rauchen anfangen. Aber jetzt mal die ganze Dramtik etwas zur Seite. Du bist - oder Du fühlst Dich - beim Rauchausstieg der Sucht hoffnungslos ausgeliefert. Aber die Wahrheit ist, Du musst Dich nicht so fühlen, denn Du bist es nicht. Du kannst der Sucht einiges entgegensetzen. Und wie das gehen soll? Folgender Vorschlag. Statt jetzt jeden Tag es erneut zu versuchen, und möglicherweise noch einige Male zu scheitern (und damit noch mehr Angst zu bekommen, mehr Hoffnung zu verlieren mehr Druck aufzubauen), leg Dir lieber zuerst ein Arsenal gegen die Sucht an. Bevor Du es noch einmal versuchst. Ein wichtiger Ansatz liegt in Deiner eigenen Erkenntnis dass Du "Frustraucher" bist. Lerne einen neuen Umgang damit. Frust ensteht oft wenn die Dinge nicht so sind wie wir sie haben wollen. Lerne erst einmal etwas anzunehmen wie es ist. Du musst es nicht gut finden, aber erst einmal annehmen. Und dann schauen was Du tun kannst. Lerne Dich zu entspannen. Wenn die Schmacht drückt verkrampft man gerne, und macht es so noch schlimmer. Lege Dir eine positivere Grundhaltung zu. (Dein Therapeut kann Dir dazu sicher viele gute Ansätze geben). Mit diesen Tips will ich nicht das Du Deinen Rauchausstieg bis in weite ferne Zukunft verschiebst, aber es Du solltes auch vorbereitet sein dafür. Letztendlich ist es zu schaffen und selten so schlimm wie man es sich vorher vorstellt. Ich hielt mit auch für einen "unheilbaren" Raucher dessen Lebenssinn ohne Zigarette weg ist. Nichts konnte falscher sein. Manchmal hält einen auch nur die Perspektive auf ein schöneres Morgen auffrecht. Daher versichere ich Dir das dieses schönere Morgen kommen wird. Und mit ihm noch viele positive Dinge mehr. Ich wünsche Dir viel Erfolg. Mit vielen lieben und ermutigenden Grüßen Markus
09.03.2018
12:00 Uhr
Hallo Jardin, wir kennen uns noch nicht. Wohnzimmer ist: z. B. Dein Wohnzimmer ist das wo ich jetzt gerade reinschreibe. Das Wohnzimmer von Annabb - Anna findest Du hier: https://www.rauchfrei-info.de/community/forum/?tx_mmforum_pi1%5Baction%5D=list_post&tx_mmforum_pi1%5Btid%5D=6891 Du kannst auch bei der Nachricht von Anna auf das Profil gehen und gehst von dahin in ihr WZ. So ist das bei jedem. Dir viel Erfolg für Deinen Ausstieg. Ich habe mit E-Zigarette aufgehört und hat bis jetzt gut funktioniert. Also das Nichtmehrrauchen. :wink: Kannst Du in meinem WZ lesen LG Doro01
09.03.2018
10:52 Uhr
Ich kann es zu 100% nachvollziehen, was du schreibst. Mir geht es im Augenblick genauso!! Lass uns das doch zusammen durchziehen! :)
09.03.2018
09:03 Uhr
bearbeitet:
09.03.2018
09:04 Uhr
Boah, ihr seit ja toll ! Vielen Dank für eure lieben Antworten und Hilfe ! :flowers: Das Problem ist, ich habe es nicht geschafft, trotz Spritze. Der Wille war da (anscheinend nicht stark genug). Doch am Abend überkam es mich, dieser Zustand war nicht auszuhalten. Ich muss aber dazu sagen, mir ging es die letzten Tage emotional schon sehr, sehr schlecht. Gestern war es auch schlimm. Nur kann ich doch nicht immer warten, bis ich gut drauf bin um mit dem Rauchen aufzuhören? Dazu muss ich folgendes erklären, ich bin ein Frustraucher, leide unter chronischen Schmerzen und Migräne. Wenn ich Migräne habe, dann ist es ein schwieriger, nicht auszuhaltender emotionaler Zustand. Da mit dem Rauchen aufzuhören ist fast unmöglich. Ich muss es also machen, wenn ich gerade keine Migräne habe, was aber mache ich wenn ich dann eine bekomme, ist doch dann das Gleiche......... ach, ich weiß auch nicht. Mein Therapeut meint, Augen zu und durch. Aber diese innere Unruhe und Druck sind unerträglich. Heute würde ich es mir wieder eher zutrauen, aber jetzt liegt das Päckchen hier und ich habe keine Lust aufzuhören. Klingt abgedroschen, ich weiß. Ich bin einfach so verzweifelt, weil ich es so sehr will. Doch habe ich den Eindruck, um so mehr ich es will, umso mehr versage ich........ Aber tolle Tipps von euch........ da muss doch was für mich dabei sein :roll: @annabb was ist ein Wohnzimmer? -also natürlich weiß ich was das ist, aber hier?
09.03.2018
06:20 Uhr
Guten Morgen Jardin Hätte ich früher aufgehört Zu rauchen...so wie mir der Arzt gesagt hat.wurde Ich jetzt nicht tot krank sein. Komm in mein Wohnzimmer Und lese meine Geschichte Vielleicht hilft sie dir... Aufzuhören.ich wünsche Es dir vom Herzen.ich bin mit kippe Ohne sie anzuzünden...rummgelaufen Vielleicht hilft dir das...ich darf ja...aber ich will nicht Sag es dir...du wirst selber feststellen Man kann alles... wenn man's will... :D Liebe Grüße Annabb
09.03.2018
05:24 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
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