deine Motivation bestimmt dein handeln und solange die Angst vor dem NR überwiegt, bliebt
es schwierig. Wie die anderen hier schon geraten haben, prüf deine Einstellung, mach dir mal
klar, was du denn verlierst und was du gewinnst, wenn du mit dem Quatsch aufhörst.
Was die auffallen dürfte, keine(r) von denen, die jetzt in deinem thread gepostet haben,
hat auch nur ein Anzeichen des Bedauerns geäußert, mit dem Rauchen aufgehört zu haben,
also kann es so schlecht nicht sein.
Klar können die ersten paar Tage einem schon an die Substanz gehen, wie auch schon ein paar mal
hier erwähnt, aber mach mal deinen Horizont weiter und blick mal in die weitere Zukunft, was erwartet
dich denn da, wenn du weiterrauchst, nix Gutes, fürchte ich.
Ich war am Sonntag noch im Krankenhaus, beim Notdienst, neine, keine Raucherkrankheit, da standen
vor dem Haupteingang die Raucher, etliche COPD Patienten, die Sauerstoffschläuche in der Nase und die
Kippe im Mund, ein ganz Harter hatte so ein Loch zur künstlichen Beatmung im Kehlkopf und hielt
davor seine Filterlose. So zu enden, davor lohnt es sich Angst zu haben, nicht vor dem bischen Entzug!
... think about!