27.04.2022 20:11

Aufhören trotz Arbeitsstress

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4Beiträge
09.12.2020
05:38 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
06.12.2020
11:39 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
04.12.2020
18:58 Uhr
Hallo Ungern, erst mal ein herzliches Willkommen hier im Forum. Hier kannst du deine Sorgen und Bedenken rauslassen und wirst auf Verständnis treffen. Auch wenn dich Antworten nicht gleich voranbringen hilft es i.d.R. trotzdem. Du schilderst einen interessanten Fall. Wochenende ohne ist kein Problem - aber bei Arbeitsstress schon. Würde ich sagen zum Glück nicht Nikotinsüchtig aber psychisch abhängig. Auch das ist nicht leicht abzustellen. Es sei denn du willst nicht mehr Arbeiten. Aber das schließe ich mal aus. Also mit Entzugserscheinungen ist bei dir nicht zu rechnen. Aber auch für dich gilt "gewonnen oder verloren wird zwischen den Ohren". Überlege doch mal was du tun könntest, um in den kritischen Situationen nicht zu rauchen. Könntest du zum Beispiel aufstehen, das Fenster öffnen und ein paar tiefe Atemzüge nehmen? Einen Schluck Wasser trinken? Einen Tennisball an die Wand schmeißen und wieder auffangen? Eben etwas was dich kurz raus bringt aus der Stresssituation. Rauchfrei im Urlaub, glaube ich, musst du weniger üben. Aber vielleicht habe ich doch nicht alles so gut verstanden. Schau dich mal in Ruhe hier um. Für dich vermutlich interessant: Es gibt hier die Monatszüge. Dort treffen sich vornehmlich Leute die in aktuellen Monat den Rauchstop starten, die also ungefähr gleich weit sind. Der aktuelle ist "Rauchfrei in die Weihnachtszeit 2020 " Komm steig ein - fahr doch mit"" der Link dahin: http://www.rauchfrei-info.de/community/forum/?tx_mmforum_pi1%5Baction%5D=list_post&tx_mmforum_pi1%5Btid%5D=9302 Ich wünsche dir einen angenehmen und erfolgreichen Aufenthalt hier im Forum. Vielleicht bis bald :D
04.12.2020
17:54 Uhr
Liebes Forum, Ich rauche seit ich 17 bin, seit nunmehr 12 Jahren - erschreckend, dass es nun schon so lang ist. Lange Zeit habe ich im Alltag "nur" so 3-4 Zigaretten geraucht, bei abendlichen Weggehen gerne auch deutlich mehr. Schon Anfang diesen Jahres hat mich besorgt und gestört, dass ich mich morgens extrem viel räuspern muss - mitten in erste Überlegungen, den Mist nun endlich aufzuhören, kam dann die Pandemie. Die Kombination aus Home Office und massiv gestiegenem Arbeitsstress treibt mich nun zu täglich ca. 8 Zigaretten - und ich spür es ganz schön, manchmal muss ich morgens schon richtig husten. Ich habe Angst, jetzt schon unwiederbringlichen Schaden angerichtet zu haben und möchte dringend aufhören, doch im Alltag ist die vermeintliche (!) Erleichterung des Rauchens leider zu verlockend. Ich weiß, im Vergleich zu vielen anderen, die es geschafft haben, sieht mein Problem machbar aus, aber trotz der vergleichsweise geringen Anzahl an Zigaretten habe ich psychisch zu kämpfen. Vor drei Tagen habe ich eine fast volle Packung spontan weggeworfen, weil ich nun endlich aufhören wollte- doch nach einer Videokonferenz gleich am nächsten Tag bin ich schon wieder schwach geworden. Dabei kann ich am Wochenende problemlos auch mal rauchfrei bleiben - nur wie das im Alltag durchstehen? Nun möchte ich versuchen, meinen Urlaub von Weihnachten bis zur ersten Januarwoche rauchfrei zu bleiben - und das dann in den Alltag mitzunehmen. Ich hoffe hier Inspiration und Motivation zu finden und wünsche jedem und jeder von euch viel Erfolg und Durchhaltevermögen für euren eigenen Rauchstopp!
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