So, meine Liebe, ich schreibe Dir dann jetzt mal hier weiter, sonst wird es zu unübersichtlich.
Die Schwierigkeit des Aufhörens, das Loskommen von dieser perfiden Sucht, für jeden stellt sich die Problematik subjektiv anders dar.
Was ich jedoch gelernt habe aus all den Berichten, Erzählungen, verbalisierten Ängsten, ist der Sachverhalt, dass erst durch die Vorstellung, man würde es nicht schaffen können, würde sowieso versagen, die wahre Problematik erst generiert wird.
Wir wissen alle, dass nach einer Woche die physische Abhängigkeit fort ist und nur die psychischen Kopplungen im Hirn, also die Verbindung der Zigarette mit wohligen Gewohnheiten das dauerhaftere Problem darstellt.
Mir persönlich war damals bewußt, daß ich nicht mehr rauchen würde.[color=red] Die Nabelschnur zur Zigarette[/color]wurde von mir sozusagen [color=red]zerschnitten[/color].
[size=2]Keine Hintertür, kein wenn und aber, kein vielleicht.[/size]
Da das richtig angekommen war, die Selbstkonditionierung entsprechend intensiv vollzogen war, fiel das Aufhören relativ leicht. Von 50 Kippen auf Null von heute auf morgen.
Samstag gehts dann also los - der Start in ein gesundes, selbst bestimmtes Leben, ausgezeichnet !
[color=red]Freu Dich auf Samstag und verabschiede Dich jetzt von Deinem Pseudofreund ![/color]
Lieber Gruß vom
Thomas