Hallo PuPe,
erst einmal herzlich willkommen hier! Das ist der beste Schritt, den du machen konntest!
Ich selbst habe eine Angststörung und auch zeitweise Depressionen. Den Rauchstop habe ich gestartet, da ich vor den Folgen des Rauchens eine derartike Angst bekam, dass nur das Aufhören eine Option war.
NIEMALS hätte ich gedacht, dass ich es überhaupt schaffe einen Tag ohne Kippe zu überstehen. Es hat bei mit r nur geklappt, weil ich mir immer sagte, nur den heutigen Tag überstehen. Wenn ich denke, es gibt nie wieder in meinem Leben eine Zigarette, so bekomme ich sofort Panik. Leider habe ich dann immer wieder so Depriphasen bekommen. Die halten sich aber in Grenzen, wenn ich dann ein Nikotinkaugummi kaue. Weiterhin einfach ablenken und irgendetws tun. Auch helfen mir die Erfahrungen der "alten Hasen" hier im Forum. Die sagen ALLE, dass es irgendwann vorbei ist und die Zigaretten dann keine Rolle mehr im Leben spielen und, dass es Ihnen ohne die Fluppen DEUTLICH besser geht. Das glaube ich jetzt mal einfach so und hinterfrage es nicht! Ist es ganz schlimm bei mir, so gibt es wie gesagt das Kaugummi ind ich sage mir dann immer "jedes Gefühl geht irgendwann vorbei" ! Das ist auch wirklich so!!! Noch ein Tip von mir: Denk nicht soviel pber den Rauchausstieg nach, starte und kämpfe!!! Es lohnt sich!! Ich war/bin ein echter Suchti und ich sage dir, es geht! Du schaffst das auch!!! Kommen die Depris, so habe keine Angst, dass es die alten Depris sind. Es ist normal beim Entzug, es geht auf jeden Fall vorbei!!! Versprochen!
Drücke dir die Daumen, ganz liebe Grüße
Kathrin:balloonmix: