31.01.2022 13:13

Der Weg zum Nichtraucher

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12Beiträge
26.02.2018
14:09 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
15.02.2018
23:30 Uhr
Nun ja. Der heutige Ausstieg hat zwar nicht geklappt, aber es waren nur noch 1/3 der sonstigen Tagesrarion(heute nur 5). Bin trotzdem stolz auf mich. Ich war schon am schlafen und wurde durch starken Husten und höllischen Schmerzen in der Lunge wach. Ich habe geheult vor Schmerzen und einen Teil abgehustet. Nun stellt sich mir die Frahe: gibt es eine Möglichkeit die Schmerzen zu verringern? Ich denke Ja, dass das erst der Anfang war. Kennt ihr das? Was habt ihr gemacht? Kann ich etwas inhalieren damit es leichter Geht? Meine 3 Liter habe ich heute schon getrunken.
15.02.2018
10:42 Uhr
Hi Vivien, herzlich willkommen auch von mir, und da komm ich ja grade richtig, um Dir für Dein vorverlegtes Startdatum Toi-Toi-Toi zu wünschen! Deine Vorbereitung ist intensiv, daher bin ich sehr zuversichtlich, was Deinen Ausstieg angeht. Schon bald wirst Du Dich über die ersten Erfolge und Effekte freuen können, und diese Freude und den Stolz darfst Du Dir von Herzen gönnen! Ich hab das schließlich auch gelernt, und es tut richtig gut :P Alles Gute für Dich Silke
15.02.2018
06:32 Uhr
Guten Morgen, ich habe mich auch schwer getan mit dem Startdatum und habe mich gestern dazu entschlossen heute zu starten. Daher verlege ich gleich mein Wohnzimmer :) Aber die Reaktionen des :evil: waren heute Nacht auch übel. Egal. Ich gewinne. Er darf ausziehen 8) Ja ich habe vor meine Thera mit einzubeziehen. Ich habe heute wieder einen Termin. Die Schwierigkeit ist nur, dass ich Wechseln musste (meine vorherige hat aufgehört) und bei der jetzigen ist noch nicht klar ob ich auch nen Platz bekomme oder nur die 5 Standardstunden bekomme :( Die Skillsgruppe ist morgen. Dort werde ich auch darüber informieren. Alleine schon deshalb, weil ich bei den letzten Versuchen Rauchfrei zu werden sehr aggressiv wurde. Bisher habe ich die Achtsamkeit als ständigen Begleiter aus der Skillsgruppe übernommen. Weiter habe ich 2 Hunde mit denen ich gerne spazieren gehe und sie beim Spielen beobachte. Dabei kann ich abschalten. Bei super Wetter geklingt es natürlich besser als bei Regen. Ansonsten treffe ich mich gerne zum Kaffee mit Bekannten, oder genieße die Ruhe auf dem Sofa. (nein dazu gehört für mich nicht zwangsläufig eine Zigarette, da wir nur draußen geraucht haben). Laut Musik hören kann es auch mal sein, je nachdem wonach mir ist :lol: Den Großeinkauf werde ich heute machen. Denn gerade das Trinken ist jetzt wieder enorm wichtig. Weiter werde ich meinen Anti-Stress-Ball sowie Kaugummis parat haben. Für den ganz großen Notfall habe ich Chilibonbons die mich ins hier und jetzt zurückholen. Allein der Gedanke daran reicht mir aktuell :riesengrinser: Um Stress zu verringern bzw. zu vermeiden habe ich auf jeden Fall dafür gesorgt, dass nicht die ganze Woche voll ist mit Terminen, sondern auch Luft für mich eingeplant. Zum anderen lasse ich Dinge auch mittlerweile liegen und kümmere mich um mich. Nicht um andere (eins meiner größten Schwierigkeiten, daher gut fühlen dürfen). Welche Sinne? Hmm. Schwer zu sagen, da es noch sehr ungewohnt ist. Auf jeden Fall, kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn es mir gut geht. Das ist erstmal der Anfang. Alles andere kommt dann von allein. Was genau das mulmige Gefühl auslöst kann ich gar nicht wirklich sagen. Ich bin noch am forschen. Fakt ist auf jeden Fall schon mal, dass ich Angst habe von anderen Rauchern schief angeschaut zu werden und mir ggf. blöde Sprüche anhören muss. Und da ich ein sehr geringes Selbstwertgefühl habe, ist sowas meist schon ausreichend um mich wieder schlecht zu fühlen. Und der bisherige Weg war der Griff zur Zigarette wenn es mir schlecht ging. LG Vivien
14.02.2018
21:58 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
14.02.2018
21:57 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
14.02.2018
21:54 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
14.02.2018
21:36 Uhr
Hallo Vivien, beim Durchlesen Deiner Beiträge in Deinem Wohnzimmer drängt sich mir zuallererst ein angenehmes Bild einer sehr starken Persönlichkeit auf. Du stehst mitten im Leben mit Deiner Patchwork-Familie, ihr scheint auf Probleme zu reagieren und trotz der Arbeit mit alledem willst Du auf ein liebgewonnenes Laster verzichten. Das ist gut. Da steckt viel inutitive Kraft dahinter. Ich habe drei Monate gebraucht meinen Starttermin festzulegen und habe in dieser Zeit mein Rauchverhalten bewußt beobachtet. Ich habe vesucht zu reduzieren, was mir auch größtenteils gelungen ist, konnte so erste Erfahrungen machen, wie es sich anfühlt wenn die innere Stimme immer unüberhörbarer nach einer Zigarette schrie, aber auch wie gut sich ein nebelfreier Kopf und Körper anfühlt. Am Sonntag dann habe ich meinen Starttermin auf den gestrigen Dienstag gesetzt und gleich Herzrasen und Schwindel mit Schwitzen als Reaktion bekommen. Scheint eine probate Standardreaktion des :evil: zu sein. Ich konnte diese Reaktion sehr gut mit einer Selbstanwendermethode, der Klopfakupressur bearbeiten. Und irgendwie rauche ich seit gestern und heute nicht mehr und es geht irgendwie erstaunlich einfach. Vielleicht kommt da ja noch mehr, ich bin gespannt. Dies ist mein bislang zugegeben noch kurzer Weg in die Rauchfreiheit. Ich habe in der Vergangenheit viel hier gelesen. Und gelernt, dass jeder hier seinen eigenen Weg erkennen kann und unter anderem mit Hilfe der Foris hier auch eine wirkliche Chance bekommt diesen Weg zu finden. Ich wünsch Dir gutes Gelingen bei Deinem Vorhaben und schaue immer wieder mal hier vorbei. Alles Liebe, Klicker
14.02.2018
07:02 Uhr
Um mich vielleicht besser zu verstehen, möchte ich euch noch etwas von mir erzählen: Wir sind eine Patchwork-Familie, bestehend aus mir (33 Jahre alt), meinem Mann (37), seinen beiden Töchtern (15 und 13 Jahre alt) sowie unserer gemeinsamen Tochter (12 Jahre alt). Da sich die Kindesmutter nur sporadisch und eher unqualitativ um meine Stieftöchter kümmert, sind emotionale Probleme an der Tagesordnung. Unsere gemeinsame Tochter hat den falschen Umgang und ebenfalls starke Schwierigkeiten mit dem Umgang von Gefühlen, was sich in Form von Aggressionen und Ignorieren unserer Familienregeln wiederspiegelt. Die Mittlere und die Jüngste gehen seit Kurzem zur Ergo, um den Umgang mit den Gefühlen zu lernen und andere Wege zu finden, damit umzugehen. Ich selbst, bin in wieder Psychotherapie und besuche gleichfalls eine Ergogruppe (Skillsgruppe). Mein Mann ist nur bedingt zuhause, aufgrund seiner Arbeitszeiten. Was die Sache nicht unbedingt vereinfacht. Trotz allem will ich endlich von den Glimmstengeln loskommen und mich gut fühlen dürfen.
14.02.2018
05:40 Uhr
Hallo Christian, die wichtigste Zigarette ist für mich, die nach dem Aufstehen. Normalerweise stehe ich auf und gehe eine rauchen. Also innerhalb von 5 Minuten. Heute habe ich mich gegen die Gewohnheit gehandelt. Ich habe mir erst einen Kaffee gemacht, diesen getrunken und war dann eine rauchen. Es fiel mir schwer, aber durch ablenken war dies möglich. Aktuell rauche ich "nur noch" ca. 15 am Tag. Vor 12 Jahren habe ich von über 30 auf 15 reduziert am Tag. Das war auch schon eine große Herausforderung. Die Reduzierung erfolgte nach einem gescheiterten Rauchstopp-Versuch. Ja, den Fagerströmtest habe ich gemacht. Das Ergebnis war starke Abhängigkeit :-( Ich will den Ausstieg ohne Hilfsmittel schaffen. Ich halte nicht viel von den Ersatzstoffen. Mal sehen ob es klappt :-) Inwieweit mein Mann mich unterstützen möchte, ist mir noch nicht klar, da ich nicht weiß was ich brauche. Ich habe gestern offen mit ihm darüber gesprochen und er meinte er steht hinter mir. Meine Sympthome sind teilweise durch den Entzug und die Erinnerungen vom Entzug und zum anderen denke ich, weil ich damals mit dem rauchen angefangen habe, um "dazuzugehören". Damals war es uncool nicht zu rauchen. Aus heutiger Sicht betrachtet, hat mir das rauchen auch nichts gebracht. Denn dazugehört habe ich trotzdem nicht. Im weiteren Verlauf war es ein Auflehnen gegen die Eltern. So nach dem Motto" ich kann machen was ich will, und ihr könnt es mir nicht verbieten". Und nun wird es Zeit diese Gedanken zu durchbrechen und an mich zu denken. Denn rauchen schadet. Das weiß ich. Und ich will auf mich stolz sein, es geschafft zu haben. Da ich Angst vor Gewichtszunahme habe, werde ich parallel zum Rauchstopp auch meine Ernährung umstellen. Wenn schon denn schon :riesengrinser: LG Vivien
13.02.2018
16:46 Uhr
bearbeitet:
14.02.2018
09:31 Uhr
Grüß Dich, VivienA. Herzlich Willkommen in unserer :gemeinschaft: der Nichtmehrraucher und Aufhörwilligen. Zu deinem Entschluss, endlich Rauchfrei werden zu wollen, beglückwünsche ich dich sehr. Informationen zur Vorbereitung deines Rauchstopps findest Du unter dem blauen bzw. grünen Reiter. Hier sind jede Menge Tipps und Informationen, in den Untermenues zu finden. Ans Herz möchte ich Dir das Starterpaket legen, eine wirklich große Hilfe, gerade in der Anfangszeit. http://www.bzga.de/infomaterialien/foerderung-des-nichtrauchens/rauchfrei-startpaket/?bestell_bestellnummer=31350100 Im grünen Reiter findest du jede Menge Tipps, zur Vorbereitung deines Rauchausstiegs. Magst Du mal darin stöbern und durchlesen? Klasse finde ich Deine Vorbereitungen zum Rauchstop. Darf ich fragen, wieviele Zigaretten du im Durchschnitt am Tag rauchst? Welche Zigarette ist denn Dir am wichtigsten? Hast Du schon den Fagerströmtest gemacht? Fragen tue ich deshalb, weil du schreibst, dass es morgens am schlimmsten mit den Schmachtern sei. Könnte auf eine starke Abhängigkeit hinweisen. Wie willst Du deinen Rauchstopp angehen, mit oder ohne Hilfsmittel. (Nikotinpflaster, -kaugummis, etc.) Nikotin-Ersatzpräparate haben den Vorteil, dass sie den Druck aus deiner körperlichen Abhängigkeit abmildern. Du kannst dich auf die wesentliche Aufgabe bei einem Rauchstop konzentrieren, das herbeiführen einer Verhaltensänderung. Stresssituationen erlebe ich als Nichtmehrraucher, mittlerweile entspannter, als es mir zu "Rauchzeiten" möglich war. Wie wird dich dein Mann unterstützen. Deine Symtome von denen du berichtest, denke ich dass, sie aus Unsicherheit "Vor dem was kommt" ausgelöst werden. Ansonsten können gleichartige Beschwerden tatsächlich bei einem Entzug auftreten. Vivien Angst vor einem Rauchstop musst du nicht haben. Freue dich auf das, was an Positiven auf dich zukommt. Zusätzlich kannst Du dir im Netz das Buch, "Nie wieder einen einzigen Zug" von Joel Spitzer als pdf-Datei downloaden. Keine Angst kostet nichts und ist für jedermann frei zugänglich. Auch das Lesen und aktive Teilnahme im Forum, bzw. Chat (findet jeden Dienstag, in der Zeit von 20:00 bis 22:00 Uhr, statt) helfen die eigene Motivation zu stärken. Wie du siehst, ich habe es geschafft. Also schaffst Du es auch. Da bin ich ganz sicher. lg christian
13.02.2018
15:54 Uhr
Hallo ihr Lieben, ich schlage mich schon lange mit dem Gedanken rum, mit dem Rauchen aufzuhören. Die Fragen die ich mir dann stelle, sind unter anderem: " warum rauchst du eigentlich?" "warum stehst du hier draußen und rauchst, wenn es drin doch so schön warm ist?" :roll: Wenn ich mich dann dazu entschließe, keine mehr zu Rauchen, gehen sofort die körperlichen Reaktionen los: Schweißausbrüche, Herzrasen, zittern. :| Deshalb schwanke ich ziemlich und habe auch Angst, vor meinem großen Tag. Ich habe mir den 19.02. ausgesucht. Warum das Datum? Gute Frage. Zum einen um es nicht ewig rauszuschieben und zum anderen um mich nicht zu überfordern. Nun habe ich noch ein paar Tage meine Gewohnheiten unter die Lupe zu nehmen und die ersten Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Die erste Gegenmaßnahme wird sein, dass ich erst NACH dem Kaffee eine rauchen gehe und nicht schon davor. Morgens ist es immer am schlimmsten mit dem Schmacht. Schwierig wird es zusätzlich in stressigen Situationen (die aktuell leider täglich sind). Ich will mir noch eine Strategie überlegen, die in solchen Momenten dann die Zigarette ersetzen. Weiter werde ich mich damit beschäftigen, warum genau ich eigentlich damals angefangen habe und wo ich mir gedanklich selbst im Weg stehe. Mein Mann hat vor einem Jahr erfolgreich aufgehört. Ohne Hilfsmittel von heute auf morgen. Ich bewundere ihn. Bei ihm sah es so leicht aus. Und ich hoffe dass dieser Versuch von Erfolg gekrönt ist. Denn zum einen spart Nichtrauchen eine Menge Geld und zweitens macht sich meine Gesundheit mittlerweile auch bemerkbar. Ich werde weiter fleißig im Forum lesen und mir noch jede Menge Tipps rausziehen. Liebe Grüße Vivien
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