14.07.2025 14:14

Die Angst vor dem Versagen

10
10Beiträge
19.07.2025
18:21 Uhr
bearbeitet:
19.07.2025
18:29 Uhr
[b]Auf Veränderung zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten[/b]…( dieser Spruch klebt bei mir über dem Schreibtisch...und er amüsiert mich jedes mal...) Aber jetzt mal ernsthaft: Veränderung beginnt nicht im Außen, sondern in uns selbst. Wir können tagelang, wochenlang, vielleicht sogar ein Leben lang darauf warten, dass sich etwas ändert – die Umstände, andere Menschen, das Schicksal. Doch solange wir selbst nichts tun, bleibt alles beim Alten. Und, Hoffnung allein ist kein Motor. Sie kann ein Anfang bzw. ein Funke sein, jedoch ohne Handlung bleibt sie nur ein Wunsch.... Wer am Bahnhof steht und auf ein Schiff wartet, verpasst nicht nur die richtige Abfahrt – er steht auch am völlig falschen Ort. Genauso verhält es sich mit der Veränderung: Wenn wir an der falschen Stelle warten, statt aktiv zu werden, wird sie uns nicht erreichen. Wir müssen aufstehen, losgehen, manchmal den Ort wechseln, die Richtung ändern, und Verantwortung übernehmen. Veränderung braucht Mut, Entschlossenheit und auch Geduld, aber vor allem Handeln.... In diesem Sinne, wage es einfach, trau Dich, Du hast nichts zu verlieren...
19.07.2025
16:57 Uhr
bearbeitet:
19.07.2025
17:51 Uhr
Liebe Hexe, Heute also willst Du aufhören zu Rauchen und trägst noch eine alten und teils belastenden Rucksack mit Dir herum. Das ist bewundernswert und ein Zeugnis von Stärke, die in Dir steckt. Die Angst vor dem Versagen ist völlig normal. Die kenne ich aktuell auch zu gut und ist ein wichtiger Fingerzeig. Um genau hinzuschauen. Warum ist diese Angst da? Vor was möchte Sie Dich schützen? Denn Angst zu haben, daran ist per se erst einmal nichts Falsches. Du kannst ihr mit einer gewissen Art von Akzeptanz begegnen. Sie ist eben da. Na und? Und mit Wertschätzung Deiner Selbst. Du bist auf dem Weg, Du findest Deinen Weg. Vielleicht biegst Du mal falsch ab oder lässt Dich von Dingen ablenken, die nicht zu Dir gehören (z.B. Kalendersprüche). Achte Dich und wertschätze Dein Vorhaben über alle Massen. Es ist DEIN Projekt und jeder geht seinen oder ihren Weg. Liebe Hexe, Du hast Dich hier angemeldet, Du suchst Unterstützung. Dass alleine ist einfach schon eine tolle Sache. Ich drück Dir alle Daumen. Sei Dir treu - es lohnt sich so sehr. Ich stelle Dir mal ein paar Blümchen hin. [SIZE=4]:butterflyflower:flowerblue::flowerorange:[/SIZE] Alle Liebe, Klicker
17.07.2025
12:35 Uhr
[b]Hi Hexe[/b] Das klingt doch prima. Viele Raucher warten auf einen Impuls. Von alleine wollen die wenigsten aufhören. Liebe Grüße Klaus
17.07.2025
08:53 Uhr
Vielen Lieben Dank für die tollen Nachrichten und Zusprüche. Das gibt mir ziemlich viel Hoffnung. Ich habe mir jetzt endgültig den 19. als letzten "Rauchertag" gesetzt :) Als ich es in der Arbeit (ich bin in der Hotline eines IT-Unternehmens) war die Unterstützung enorm. Meine beiden Kollegen, die auch rauchen, meinten sogar, dass sie auch aufhören würden, wenn das bei mir mit der NET klappt. Ich habe durch eure Kommentare sehr viel Hoffnung bekommen und bin nun deutlich entspannter, was das ganze angeht 8)
16.07.2025
16:56 Uhr
Hallo Ihr Lieben, Liebe Hexe, die Angst vor dem Versagen beschäftigt mich heute auch schon den ganzen Tag. Und die Angst vor einem möglichen Rückfall nach 18 rauchfreien Tagen. Aber ich glaube, solche Gedanken und auch solche nicht so schönen Tage sind vollkommen normal und gehen auch wieder vorbei. Und ich denke jeder Versuch mit dem Rauchen aufzuhören ist gut und wichtig. Und vielleicht sind manchmal einfach mehrere Versuche nötig. Ich bin übrigens auch wegen Depressionen und einer Angststörung in Behandlung und der Nikotinentzug hat meine Symptome ziemlich verschlimmert. Aber ich denke, auch das wird in einigen Wochen bestimmt wieder besser sein. Heute ist ein trüber Tag, morgen vielleicht schon wieder mehr Sonne, auch in der Seele. Ich denke mit dem Rauchen aufzuhören, ist eine emotionale Achterbahnfahrt. Aber keiner ist damit alleine. Wir sind ganz schön viele. liebe Grüße, Dagmar:flowerblue::butterflyflower
16.07.2025
16:45 Uhr
Hallo Hexe, auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum! Hier findest Du eine tolle Plattform zum Austausch, zur gegenseitigen Motivation und für viele hilfreiche Infos rund um den Rauchstopp. Lass Dich nicht unter Druck setzen – jede nicht gerauchte Zigarette ist bereits ein Gewinn. Schritt für Schritt kommst Du Deinem Ziel näher. Schön, dass Du dabei bist!, zusammen rocken wir es. VG Rolf
15.07.2025
14:13 Uhr
Nun Hexe, es ist schade, dass man Angst nicht einfach abschütteln kann. Angst ist nämlich ein schlechter Ratgeber. Sie will meistens weglaufen oder sich verstecken. Ich denke, man kann sie zurückdrängen. Zum Beispiel mit guten Gedanken. Du kannst doch nur gewinnen. Würde es überhaupt nicht klappen, hast du es wenigstend versucht. Versuchst du es nicht, wirst du dir das später selbst vorwerfen. Meine Erfahrung ist: hatte man erst mal richtig den Gedanken, lässt der einem auch nicht mehr los. Klappt es nicht sofort, versuchst du es eben noch einmal - so oft wie erforderlich. So lange es nicht klappt verschlechtert sich doch nicht für dich. Aber wenn es dann klappt kommen tolle Verbesserungen. Ich wünsche dir Mut und Selbstvertrauen. Viele Grüße :D
15.07.2025
08:36 Uhr
bearbeitet:
15.07.2025
08:41 Uhr
Hallo liebe Hexe :like: Auch von mir herzlich willkommen. Nikotinersarzprodukte können es einem etwas erleichtern. Ich hatte zum Beispiel dieses Mal wo ich ohne aufgehört habe das Gefühl das der Kopfschmerzen und „matsch“ oder die „Glocke“ intensiver waren als das letzte x mit Pflastern. Schwierig aber auch überraschend erfreulich war es beide male und es ist ja vor allem das erlernen neuer Abläufe, das füllen der freien zeit oder der „lücken“ und das entwickeln neuer Belohnungen die anspruchsvoll waren, gar nicht so sehr der eigentliche körperliche Entzug. Wichtig bei der Nutzung von Pflastern und Co. Ist es den entzug und die dafür aufgebrachte Leistung genau so wertzuschätzen. Ich denke dann kann es sehr wohl eine Erleichterung sein. Es gibt für die Erhitzer auch nikotinfreie Produkte die hier von manchen genutzt werden für schwierige Momente. Die kenne ich persönlich allerdings nicht. Bei mir kamen in den letzten Monaten immer wieder dunkle Momente hoch , daher würde ich mir sicherlich eine TherapeutIn suchen um so etwas sicherheitshalber früh abzufangen. Ansonsten kann der Ausstieg auch ungeahnte Kräfte und Freude wecken. Was mir am meisten geholfen hat , ist hier ganz viel zu lesen und auch zu schreiben.... DAS hat den eigentlichen Unterschied bei mir gemacht Ich bin mir sicher das jeder es schaffen kann. Würde mich freuen weiter von dir zu hören Ganz liebe Grüße Paola :ladybug:
14.07.2025
14:46 Uhr
bearbeitet:
15.07.2025
14:35 Uhr
[b]Hallo Hexe[/b] [SIZE=6]:sun-2:[/SIZE] Willkommen im Rauchfrei Forum. Ein Rauchstopp ist eine sehr gute Entscheidung. Dein Geldbeutel und vor Allem deine Gesundheit wird es dir danken. Über [Markenprodukt vom rauchfrei-Team entfernt] kann ich nicht viel sagen. Mir fehlt jegliches Wissen darüber. Es geht wohl im Wesentlichen um die Aufnahme von Nikotin. Darf ich fragen, wie viel du konsumierst? Der Gedanke diesen Zyklus mit Pflaster und Spray zu durchbrechen ist nicht verkehrt. Damit haben schon viele den Ausstieg geschafft. Das schlagartige Absetzen von Nikotin kann einen heftigen Entzug hervorrufen. Mit einer NET kann das milder ablaufen. Hier findest du wichtige Informationen zu diesem Thema: https://www.rauchfrei-info.de/der-rauchstopp/methoden/nikotinersatztherapie/ Jeder Mensch erlebt den Entzug anders. Es gibt keinen allgemeingültigen Verlauf. Trotzdem gibt es Ähnlichkeiten im Entzug. Du findest hier viele Berichte in denen du dich vielleicht wiederfinden wirst. Andere erfüllen dich mit Staunen. Wir Menschen sind doch sehr verschieden. Schließe dich dem Julizug an, da findest du Menschen die gerade jetzt den Ausstieg wagen. Gemeinsam geht es besser. https://www.rauchfrei-info.de/forum/23/11916 Schau dich hier um. Du findest viele Informationen über den Rauchstopp. Ich wünsche dir einen schönen Nachmittag. Liebe Grüße Klaus
14.07.2025
14:14 Uhr
bearbeitet:
15.07.2025
14:36 Uhr
Hallo zusammen, ich bin an einem Punkt, an dem es finanziell einfach nicht mehr tragbar ist, dass ich weiter rauche. Hintergrund ist, dass ich bis Anfang letzten Jahres eine schwere Depression hatte und 1,5 Jahre krank geschrieben war. Ich befinde mich aktuell in Therapie. Das nur zum Hintergrund meiner selbst. Während der Krankheit hat meine Krankenkasse einigen Mist gebaut (Zeiträume nicht richtig verrechnet und Anträge nicht korrekt gelesen) und ich musste insgesamt über 3.000 Euro an meinen Arbeitgeber und rund 4.000 Euro an meine Krankenkasse zurückzahlen. An den Kosten für meinen Arbeitgeber und meine Krankenkasse zahle ich bis jetzt noch (Krankenkasse ist diesen November, Arbeitgeber zum Glück im März 26 fertig). Zusätzlich kommen diesen Monat noch die Taufe meines jüngeren Stiefsohns - die mein Mann und ich zahlen müssen -, der Geburtstag von selbigem, sowie die Adoption von zwei Kitten dazu, die ich von einer griechischen Tierschutzorganisation retten möchte. Alles in Allem ist es gerade einfach alles etwas viel und daher will ich zumindest diesen Batzen weg haben. Ich habe noch eine Stange Zigaretten (ich rauche seit rund 4 Jahren jetzt [Markenprodukt vom rauchfrei-Team entfernt]) zu Hause und will danach einen Schlussstrich ziehen. Ich habe mir heute schon Nikotin-Pflaster und Nikotin-Spray bestellt. Aber mit der Bestellung ging die Anspannung und die Gedanken los: „Schaffe ich das wirklich?“ „Soll ich nicht gleich aufgeben? Bin doch eh ein Versager...“ „Was mache ich, wenn ich das psychisch nicht schaffe?“ Mein Mann will mit mir aufhören. Er meint, dass er keine Hilfsmittel braucht und das setzt mich natürlich unter Druck. Weil ich mir dadurch noch mehr wie ein Versager vorkommen. Und wenn ich ihm das kommuniziere, kommt er mir mit „Kalendersprüchen“ daher wie „Man kann nur versagen , wenn man es garnicht erst versucht“ usw. Ich fühle mich gerade so unverstanden und überfordert und weiß nicht, was ich machen soll. Danke fürs Zuhören. Liebe Grüße Hexe
Hilfe

Webanalyse / Datenerfassung

Wir möchten diese Website fortlaufend verbessern. Dazu wird um Ihre Einwilligung in die statistische Erfassung von Nutzungsinformationen gebeten. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden.

Welcher Dienst wird eingesetzt?

Matomo

Zu welchem Zweck wird der Dienst eingesetzt?

Erfassung von Kennzahlen zur Webanalyse, um das Angebot zu verbessern.

Welche Daten werden erfasst?

  • IP-Adresse (wird umgehend anonymisiert)

  • Gerätetyp, Gerätemarke, Gerätemodell

  • Betriebssystem-Version

  • Browser/Browser-Engines und Browser-Plugins

  • aufgerufene URLs

  • die Website, von der auf die aufgerufene Seite gelangt wurde (Referrer-Site)

  • Verweildauer

  • heruntergeladene PDFs

  • eingegebene Suchbegriffe.

Die IP-Adresse wird nicht vollständig gespeichert, die letzten beiden Oktette werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt weggelassen/verfremdet (Beispiel: 181.153.xxx.xxx).

Es werden keine Cookies auf dem Endgerät gespeichert. Wird eine Einwilligung für die Datenerfassung nicht erteilt, erfolgt ein Opt-Out-Cookie auf dem Endgerät, welcher dafür sorgt, dass keine Daten erfasst werden.

Wie lange werden die Daten gespeichert?

Die anonymisierte IP-Adresse wird für 90 Tage gespeichert und danach gelöscht.

Auf welcher Rechtsgrundlage werden die Daten erfasst?

Die Rechtsgrundlage für die Erfassung der Daten ist die Einwilligung der Nutzenden nach Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Einwilligung kann auf der Datenschutzseite jederzeit widerrufen werden. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt davon unberührt.

Wo werden die Daten verarbeitet?

Matomo wird lokal auf den Servern des technischen Dienstleisters in Deutschland betrieben (Auftragsverarbeiter).

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in den Datenschutzhinweisen.