31.01.2022 13:13

Donnerstag ist es so weit ...

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13Beiträge
01.07.2016
06:44 Uhr
okay - dann geht es hier weiter: http://www.rauchfrei-info.de/community/forum/?tx_mmforum_pi1%5Baction%5D=list_post&tx_mmforum_pi1%5Btid%5D=4931#pid (ich will ja schließlich Nägel mit Köpfen machen ... dann kann ich auch nicht hier weiterschreiben, sondern muss ganz klar sagen "Ich habe aufgehört" - obwohl sich das noch nicht so anfühlt, wenn ich ehrlich bin :|.)
01.07.2016
05:30 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
30.06.2016
23:44 Uhr
1. Tag geschafft. War gar nicht sooo schlimm. Ich wusste nicht wohin mit meiner Energie ... habe dann Rasen gemäht und Sport gemacht. Heute Abend war ich in einer Nichtraucherrunde verabredet, da war es sogar sehr angenehm, dass ich mir keine Gedanken darum machen musste, wie ich es denn jetzt hinkriegen kann, irgendwie (und vor allem wo) eine rauchen zu gehen. Muss ich jetzt das Unterforum wechseln? *grübel* :-?
30.06.2016
13:13 Uhr
Huiiii, gut, liebe Elena, heute ist Dein erster rauchfreier Tag! Hut ab! Ich drücke Dir die Daumen, dass der Rauchfreiteufel Dich einigermaßen in Ruhe lässt. Ja, mir hat es auch sehr geholfen, mir immer zu sagen: "In diesem Moment rauche ich nicht" oder "Jetzt rauche ich nicht" oder "Ich möchte gerade keine....", das hilft ungemein und macht den großen Berg um einiges kleiner. Du kannst Dir sonst auch Strohhalme kaufen und in der Mitte durchschneiden und daran tief die Luft einziehen, das hat mir auch geholfen. Ansonsten sammle viele Aufgaben und Belohnungen und schreibe sie auf kleine Zettel, die Du dann in ein Bonbonglas oder ähnliches Behältnis legst und bei Bedarf immer einen davon ziehen kannst. Dann kannst Du diesen umgehend in die Tat umsetzen statt zu rauchen.... das kann auch Wunder wirken... Ich wünsche Dir zusammen mit den anderen Lotsen hier ganz viel Erfolg. Lieben Gruß Banya
30.06.2016
06:45 Uhr
Guten Morgen und Danke! Ich habe alles weggeräumt, die e-Zigarette gereinigt und verpackt, die schicke ich die Tage mal an meine Schwester. Die benutzt sowas (ich habe mich damit nicht anfreunden können, weil sie dafür sorgt, dass ich den Gestank meines rauchenden Mannes so wahrnehme wie als Nichtraucher, aber trotzdem die Gesundheitsrisiken da sind :bang: ... Dann kann ich ja auch gleich ganz aufhören). Es ist schon erstaunlich, an welchen Stellen überall Feuerzeuge auftauchen ... und wie oft habe ich eins gesucht, wenn ich mir ne Kippe anstecken wollte :lol: Vor heute Mittag wird es sowieso nicht anders als jeder andere Tag - die erste Zigarette am Tag war nie vor Mittags. Es ist ja auch eigentlich ganz einfach: Ich darf mir einfach die erste nie anstecken ... (Ich muss mir das jetzt einreden .. ich hab ganz schön Muffensausen ...)
30.06.2016
05:31 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
29.06.2016
12:28 Uhr
Danke, Banya. Dass es sich auf Tinnitus auswirkt, wusste ich gar nicht (außer natürlich über die verminderte Durchblutung - wobei ja keine der Theorien, wie Tinnitus entsteht, wirklich bewiesen ist.... Die Durchblutungstheorie ist sogar so wenig bewiesen, dass die Krankenkassen die durchblutungsfördernde Therapie nicht mehr unterstützen und man das selbst bezahlen muss.) Klar gibt es einen Haufen positive Effekte - sonst würde ich wohl kaum aufhören wollen. Mal ganz abgesehen von den gesundheitlichen Aspekten: - ich werde nicht mehr stinken wir ein alter Aschenbecher - ich muss mich nicht mehr entschuldigen/rechtfertigen ... es rauchen nicht mehr so viele Menschen in meinem Umfeld - ich bin ein besseres Vorbild für meine Kinder. ach, da könnte man dran bleiben. Aber so ist das mit einer Sucht - die ganzen rationalen Argumente nutzen gar nichts, wenn man den Jieper kriegt und einfach JETZT SOFORT eine rauchen will.
29.06.2016
11:22 Uhr
Liebe Elena, ja, es ist gut, wenn Du von Dir heraus aufhören möchtest. Es stimmt leider, dass Du Deinen Mann nicht vom Rauchen abhalten kannst, wenn er nicht von sich aus aufhören will, besser ist, wenn Du Deine Energie in Deinen Ausstieg steckst und ihm dann so ein tolles Vorbild bist, dass er dann vielleicht von sich aus ins Grübeln kommt und seinen Ausstieg irgendwann auch in Erwägung zieht. Das mit den Raucherpausen ist mir selbst auch leider nur allzu gut bekannt, es ist leider so, dass in vielen Berufen die Raucher vorrangig eine Pause zugestanden bekommen. Kannst Du denn nicht Deinen geplanten Ausstieg auch positiv für Dich besetzen? Ich meine, es muss ja nicht nur Stress sein, aufzuhören, es kann ja durchaus auch eine Erleichterung sein. Du kannst Dir Belohnungen ausdenken, mit denen Du Dir täglich eine Freude bereitest, Du kannst und wirst Dein Selbstwertgefühl steigern, wenn Du es schaffst, die Finger von den Teufelsrollen zu lassen und Du hilfst Deinen Ohren, wenn Du gar nicht mehr rauchst. Es ist leider so, dass das Rauchen die Entstehung eines Tinnitus begünstigen kann und einen bestehenden Tinnitus verstärken kann. Ursache dafür ist das als Zellgift wirkende Nikotin. Nikotin hat durchaus auch ungünstige Enffekte auf die Hörsinneszellen. Deshalb sollten Tinnituspatienten unbedingt das Rauchen einstellen. Ein Rauchverzicht wirkt sich unter anderem positiv auf die Hörsinneszellen aus. Aber auch andere positve Folgen eines Rauchstopps wirken sich positiv auf die Ohren aus, wie zum Beispiel eine bessere Durchblutung und eine Normalisierung der Herztätigkeit. Das Rauchen kann auch dem Innenohr schaden und unter Umständen dann noch zu einer Schwerhörigkeit führen. Das möchtest Du doch bestimmt gerne durch einen sofortigen Rauchstopp verhindern, oder nicht? Also, wenn das nicht genug Gründe sind, Dich zum Absprung zu bewegen.... Ich drücke Dir beide Daumen und bin gespannt, wann dieser sein wird. Liebe Grüße Banya
29.06.2016
07:43 Uhr
@all Danke für Eure Antworten. Ich freue mich über jede Unterstützung. @Bine: Ich empfinde es nicht als Zwang aufzuhören. Ich WILL das ja. Ich weiß nur auch, dass es mir schwerfallen wird. Bei den bisherigen Versuchen war es so, dass ich lange nach dem "körperlichen Entzug" (der ja bei 5 Zigaretten am Tag nicht so dramatisch ist), wieder rückfällig geworden bin. Vor allem, wenn sonst alles ein bisschen aus dem Lot war. Ich befinde mich gerade in einer Umbruchssituation. Ich muss gerade ganz viel ändern, da passt es nur ins Konzept auch diesen Zeitpunkt für den Rauchausstieg zu wählen. Ich hatte vor 2 Monaten einen Hörsturz, habe einen Tinnitus, der mir davon geblieben ist und mache gerade ein Stressbewältigungsprogramm von meiner Krankenkasse und versuche in dem Zuge meine Arbeitsbelastung zu senken bzw. anders damit umzugehen. Dadurch liegt der Fokus schon von ganz allein auf der Gesundheit und es erscheint mir geradezu lächerlich, mich um alles mögliche andere zu kümmern (ich habe wieder mit Sport angefangen, schon 5 kg abgenommen etc.) und mir dann diese giftigen Dinger ins Gesicht zu stecken. Ich wollte halt nur heute an meinem freien Tag nicht mit dem Stress des Aufhörens beginnen. Nach 25 Jahren ist ein Tag mehr vergleichsweise wenig. Deswegen also morgen :) @Andreas Ja, Du hast ganz richtig vermutet. Das Rauchen ist meine Pause. Das war schon früher, als ich noch im Krankenhaus gearbeitet habe, so. Die Zigarette ist die akzeptierte Art Pause zu machen. Mit Glimmstängel muss man die Station verlassen und wird 10 min nicht gestört - da diskutiert auch keiner drüber, das wird einfach so hingenommen. Mit einem Kaffee könnte man auch Pause machen, aber das wird nicht so akzeptiert. Die Situation ist mittlerweile schon lange anders, ich arbeite nicht mehr im Krankenhaus und meine Kinder akzeptieren die Zigarettenpause auch nicht besser als jeden anderen Vorwand. Also kann ich die auch weglassen, habe ich mir gedacht. Und die Pause muss ich (zumindest für den Übergang) an etwas anderes koppeln (am besten was kalorienfreies!!). Das einzige, dass ich nicht abstellen kann, ist dass mein Mann mir was vorraucht. Ich habe mehrfach versucht, ihn zu überzeugen. Er will einfach nicht aufhören, und dann hat es keinen Sinn ihn zu überreden.
29.06.2016
05:38 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
28.06.2016
08:40 Uhr
Hallo Elena, Herzlich willkommen in der Gemeinschaft und Gratulation zu deinem Entschluss. Bei deinem ersten Satz fällt mir auf, das du es als Zwang ansiehst auf zuhören. Kann das sein oder täusche ich mich? Wieso verbietest du dir die Nachmittags Zigarette? Das könnte Druck aufbauen. Gibt es da nichts positives zu? Ich habe mir z.B. meine Zigaretten nicht verboten. Ich habe mich bewusst in den Situation dagegen entschieden. Ich hätte immer gekonnt, aber ich wollte nicht. Ich wollte Rauchfrei bleiben. Was hätte eine Zigarette verbessert oder geändert? Analysiere doch aus welchen Grund du diese 5 Zigaretten rauchst. Hilfreich ist dabei eine Tabelle. [b][color=purple]Wann Rauche ich (Uhrzeit) Aus welchen Grund rauche ich? (Langeweile, Stress, Gemütlichkeit, Situation) Wie kann ich diese Gefühl anders herstellen / erleben? (Alternative) [/color][/b] Was hat dich bei deinen letzten Aufhörversuchen wieder anfangen lassen? Was kannst du an diesen Situationen verändern? Ziehe positive Rückschlüsse da draus. Deine Angst kann ich verstehen, aber nutze es als Lerneinheit für deinen jetzigen Durchstarteschuß. 1. Schritt Analysieren 2. Schritt umsetzten 3. Schritt dauerhaft aufhören. (das kommt dann noch) Du kannst dir auch das kostenlose Starterpacket hier von der Seite bestellen. Es ist sehr hilfreich. Schaue es dir mal an. http://www.bzga.de/infomaterialien/foerderung-des-nichtrauchens/rauchfrei-startpaket/ Es ist nicht immer einfach, es ist auch Arbeit, aber es geht. Nur Mut LG Bine
28.06.2016
08:18 Uhr
Hallo Elena, klingt doch erstmal gut aufhören zu wollen. Fünf Kippen klingt erstmal wenig.... ich war bei weit mehr aber auch die tun nicht gut. LG Michael
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